Die zylindrischen Werkzeuge sind zum Ausdrehen defekter Inbus- Schrauben gedacht, die konisch ausgebildeten Ausdreher zum Ausdrehen von angebohrten Schrauben oder Hülsen. Dabei weisen die konischen eine Sechskantaufnahme auf. Das möchte ich nicht haben, mit einem Windeisen habe ich mehr Gefühl. Weiterhin wird durch den spitzeren Winkel die Zone für den Eingriff des Werkzeugs verkürzt und die angebohrte Schraube mehr gedehnt um ein vergleichbares Drehmoment aufbringen zu können. Ansonsten wie schon geschrieben:
mittig ankörnern, bis möglichst nahe ans Gewinde linksherum aufbohren um die Spannung aus dem Material zu nehmen (oft kommt der Bolzen dann schon). Dann nochmal sauber ansenken und mit Gefühl den Linksdreher bedienen.
Gruß
Peter