Na, Walter, dann komm mal von der Überschriftenleserei wieder zurück zur Wahrheit. Die Thames Highway, die gerade gebrannt hatte, hatte das Feuer im Maschinenraum, die Fremantle Highway die letztes Jahr gebrannt hatte, hatte 500 e-Autos an Bord, die allesamt nicht gebrannt haben, da war es ein Verbrenner, von dem das Feuer ausging. Beim letzten Transporter, der auf der Straße gebrannt hatte, war das Feuer vom LKW Reifen ausgegangen. Und dann erkundige Dich mal bei Feuerwehren, brennende E-Autos können durchaus gelöscht werden. Da schreiben unsere "Qualitätsmedien" angefangen mit der Zeitung mit den vier großen Buchstaben nur nichts drüber.
Und was die Feuergefahr von Akkus generell ausgeht: Gerade die LiFePO4 Zellen gelten als "Eigensicher", da kannst Du angeblich nen Nagel durch schlagen, sie erwärmen sich maximal, geraten aber nicht in Brand. Anders ist das bei NMC Zellen, die können durchgehen. Und die hast Du in jedem Smartphone und in jedem Werkzeugakku, E-Bike Akkus sowie in vielen Haushaltsgeräten wie auch in Rasierern, Elektrischen Zahnbürsten etc.
Viel Spaß beim entsorgen...
Übrigens, ein voll geladener Bleiakku kann im Kurzschlussfall auch hochgehen.
Fazit für mich: Ich mache mir gerade um die LiFePO4 Akkus keine Sorgen.