siehe https://forum.2-ventiler.de/vbboard/showthread.php?47620-Revision-Motordichtungen ab <s. 25ff. Die Köppe müssen runter

Nein müssen sie nicht.
Die kann man zusammen mit den Zylindern ziehen.

...genau - das hatten wir auch schon öfter - Zylinder MIT Köpfen soweit ziehen, dass der Sicherungsring vom Kolbenbolzen frei liegt (ist viel einfacher, als die Kolben mit den Ringen wieder einzufädeln...)
Gruß - Thomas
Nein müssen sie nicht.
Die kann man zusammen mit den Zylindern ziehen.
...genau - das hatten wir auch schon öfter - Zylinder MIT Köpfen soweit ziehen, dass der Sicherungsring vom Kolbenbolzen frei liegt (ist viel einfacher, als die Kolben mit den Ringen wieder einzufädeln...)
Gruß - Thomas

Sicherheitshalber auf OT drehen.

...soweit ziehen, dass der Sicherungsring vom Kolbenbolzen frei liegt (ist viel einfacher, als die Kolben mit den Ringen wieder einzufädeln...)
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Wenn die O-Ringe an den Stehbolzen noch halbwegs elastisch sind muss man auch gar nichts weiter demontieren. Man zieht Zylinder Mit Kopf so weit das die Ringe noch gerade im Zylinder sind. Wenn man nur die Stösselgummis tauschen will ist dies der einfachste Weg.
gruss peter
Ja, bei einem ansonsten regelmäßig gewarteten Motorrad ist das zu schaffen. Allerdings klingt die Beschreibung der Ausgangslage nicht so, als ob der TE regelmäßig die Sternmuttern öffnen, schmieren und wieder schließen würde…Ist ne schnelle Nummer. Dauert keine 2 Stunden.![]()
Hallo,
also erst mal, Kolbenringe werden nicht eingefädelt, das ist murks, und kann sehr lange dauern. Irgendwann verliert man die Geduld, drückt zu fest, und hat auch nicht mehr das Ohr den leisen Knacks zu hören wenn sich ein Kolbenring verabschiedet.
Man kann sich mit wenig aufwand eine einfache -Schlupfhüllse- anfertigen. Ein Streifen dünnes Blech, kann zur Not aus einer Konservendose sein, und ein paar lange Kabelbinder. Erzähl mir keiner KoBo rausdrücken sei einfacher, mit SiRi gefummel.
Wenn die O-Ringe an den Stehbolzen noch halbwegs elastisch sind muss man auch gar nichts weiter demontieren. Man zieht Zylinder Mit Kopf so weit das die Ringe noch gerade im Zylinder sind. Wenn man nur die Stösselgummis tauschen will ist dies der einfachste Weg.
gruss peter

Bevor du an arbeiten gehst was du noch nicht gemacht hast, versuch einfach mal die Rohre etwas nachzusetzen.
Nehme ein Stück Rohr und schneide es vorne etwas schräg, so dass du den Bund des Stößel-Rohres gut erfassen kannst, dann mit etwas Gefühl im Hammer das Rohr etwas nachsetzen.
So ein leichter Schlag reicht aus.......
Hat schon fast immer zum Erfolg geführt.
Setzt voraus, dass die Gummis nicht geplatzt sind, das sieht man aber.
Nein, ist kein Murks....nur Physik.

ich nenne es einfädeln - und weil wir gerade kleinkariert sind...

Hallo Thomas,
nu sei mal nicht gleich beleidigt. Für 99% (mich eingeschlossen) ist -Einfädeln- etwas anderes. Woher soll ich wissen das du mit einem professionellem Kolberingspannband einfädelst.
Was dem -einen fetten Kabelbinder- angeht muss ich dir auch widersprechen. Ich bin Elektriker von Beruf. Einen so breiten Kabelbinder der 2 Kompri-Ringe plus Ölalabstreifer abdeckt gibt es nicht. Auch mehrere nebeneinander bringen es nicht, selber ausprobiert ...bei mir hat es funktioniert mit 2 Ty-rap 6.9mm - meine beruflichen Grundlagen sind ähnlich den deinen... Mit einem dünnen Blechstreifen drunter geht das aber genau so gut wie mit einem teuren Profi Teil, wir wollen hier doch Hilfe zur Selbsthilfe geben.
Die O-Ringe sind aus einem ganz anderen Material und halten wesentlich länger. Es gibt einen einfachen Test; auf dem Stehbolzen vorschieben, mit Daumen und Zeigefinger greifen, und kräftig ziehen. Wenn die das aushalten lass ich die drin (wenn der Q-Besitzer einen Austausch wünscht fliegen die raus, und das ohne Diskussion). Es gibt Zylinder die haben den Einstich für die O-Ring gar nicht. Die werden nur mit Flüssigdichtmittel montiert.
Bei allen -Strich Modellen- sind die Druckringe auf den Rohren aufgeschrumpft, also verschiebbar. Ab einem Baujahr, das ich nicht weiss, haben die Schweisspunkte bekommen (gilt auch für BBK, Powerkit etc.), kein nachsetzen mehr möglich. Ich drücke die Gummis nicht mit Öl ein, wie empfohlen, sondern mit -Hylomar M-. Dadurch halten die Gummis länger dicht, auch wenn sie bereits spröde und rissig sind. Nachsetzen habe ich noch nie gemacht. ich benutze omnivisc1050
gruss peter
Das hört sich so einfach an das ich denke es könnte funktioniern, sind die Rohre nur auf Anschlag eingepresst?Bevor du an arbeiten gehst was du noch nicht gemacht hast, versuch einfach mal die Rohre etwas nachzusetzen.
Nehme ein Stück Rohr und schneide es vorne etwas schräg, so dass du den Bund des Stößel-Rohres gut erfassen kannst, dann mit etwas Gefühl im Hammer das Rohr etwas nachsetzen.
So ein leichter Schlag reicht aus.......
Hat schon fast immer zum Erfolg geführt.
Setzt voraus, dass die Gummis nicht geplatzt sind, das sieht man aber.
Nein, ist kein Murks....nur Physik.
Ja sehr gute Idee, Danke.Nein müssen sie nicht.
Die kann man zusammen mit den Zylindern ziehen.
Auch hilfreich, Danke!Sicherheitshalber auf OT drehen.
Mach ich DankeNimm Originale, und tausch sofern vorhanden die O-Ringe mit aus.
Ja waren noch nicht lose, wie mach ich das am besten, im warmen Zustand oder kalt, mit Kriechöl?Ja, bei einem ansonsten regelmäßig gewarteten Motorrad ist das zu schaffen. Allerdings klingt die Beschreibung der Ausgangslage nicht so, als ob der TE regelmäßig die Sternmuttern öffnen, schmieren und wieder schließen würde…
Ich wünsche dem TE von Herzen, daß dieser Kelch an ihm vorübergehen möge,
Florian
Das hört sich so einfach an das ich denke es könnte funktioniern, sind die Rohre nur auf Anschlag eingepresst?
Könnten die dann aber wieder bei warm kalt zurück wandern?
Ja waren noch nicht lose, wie mach ich das am besten, im warmen Zustand oder kalt, mit Kriechöl?
Nein, die Rohre sitzen nicht auf Anschlag, sondern in einer Presspassung,
damit man den Abstand der Ringe zur Zylinderdichtfläche einstellen kann.



