PVM 3 Speichen

Lenn

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15. März 2021
Beiträge
80
Hi Leute,
an meiner VV sind PVM Felgen mit 3 Speichen montiert. Meine Frage ist, ob diese aus Aluminium oder Magnesium sind. Auf der Felge vorn ist ein A angegossen. Da würde ich klar auf Alu schließen. Hinten finde ich aber nichts entscheidendes. Dort ist etwas angegossen, was eher an ein E erinnert. Aber nicht an ein M. Habt Ihr eine Idee wie ich feststelle aus was die sind? Gibt es irgendwo Gewichtsangaben?

Gruß
Lenn
 
PVM hat früher Alu mit einem erhabenen A gekennzeichnet, Magnesuim mit einem E für Elektron.
Achtung : es gab auch Magnesiumräder mit einer falschen Markierung A aus Kaltmetall, für den TÜV und früher für die techn. Abnahme bei ZUVI-Rennen.
Eigentlich merkt man es auch am Gewicht, Magnesiumräder wiegen ca. 2/3 der Aluräder.
Alu in 4,5 x 18 und 5,5 x 17 hätte ich zum Gewichtsvergleich.
 
Hallo
Die Fa. PVM gibt’s ja noch. Ich würde mal bei denen nachfragen, die sollten ja wissen was sie verbaut haben.
Gruß Jürgen
 
Hallo Leute,
danke für die Infos. Dann habe ich hinten wohl Magnesium. Ich mache mir da Sorgen wegen der Haltbarkeit. Wie seht Ihr das? Ich muss neue reifen drauf machen, dann kann ich auch wiegen. Ein alter Zuvi-Renner war die Maschine.
 
Du kannst das Rad auch mit Reifen wiegen, die Gewichtsangaben der Reifenhersteller sind recht genau.
 
Hi Lenn,

Reifen runter und im Bett was abschaben. Danach Probe:

ACHTUNG, ab hier hat die böse KI zusammengefasst:

Brandgefahr bei Magnesium & Elektron: Feine Späne oder Staub von Magnesium und Elektron sind hochentzündlich. Beim Schleifen, Sägen oder Bohren darf niemals Wasser als Kühlmittel verwendet werden (Gefahr von Wasserstoffbildung). Löschen Sie Brände nur mit trockenem Sand oder Metallbrandlöschern (Klasse D).


Die Idee, Abrieb zu entzünden, ist eine hervorragende und sehr zuverlässige Methode, um Aluminium von Magnesium (oder Elektron) zu unterscheiden.
Da Magnesium eine sehr niedrige Entzündungstemperatur hat und mit extrem hoher Energie verbrennt, zeigt dieser Test ein eindeutiges Ergebnis:
  • Magnesium / Elektron: Der feine Abrieb (Späne) entzündet sich relativ leicht und verbrennt mit einer grellen, blendend weißen Flamme.
  • Aluminium: Der Abrieb lässt sich mit einem normalen Feuerzeug nicht entzünden. Die Späne glühen höchstens kurz auf oder schmelzen.

Wichtige Sicherheitsregeln für den Brenntest ⚠️
Da Sie mit hochentzündlichen Stoffen hantieren, beachten Sie bitte unbedingt diese Sicherheitsvorkehrungen:
  1. Minimale Menge: Erzeugen Sie nur eine sehr kleine Menge Abrieb (eine Messerspitze voll genügt völlig).
  2. Feuerfeste Unterlage: Führen Sie den Test auf einer metallischen oder keramischen Platte durch, niemals auf Holz oder Kunststoff.
  3. Nicht direkt hineinsehen: Die Magnesiumflamme strahlt starkes UV-Licht aus. Schauen Sie nicht ohne Schutzbrille direkt in das grelle Licht.
  4. Kein Wasser zum Löschen: Legen Sie für den Notfall ein Glas Sand bereit. Magnesiumbrände dürfen niemals mit Wasser gelöscht werden.



Alternative Schnelltests (falls kein Feuer erwünscht ist)
Falls Sie in einer Umgebung arbeiten, in der offenes Feuer verboten ist, gibt es zwei weitere einfache Methoden:
  1. Der Säuretest (Am zuverlässigsten):
    • Geben Sie einen Tropfen Essigessenz oder verdünnte Salzsäure auf die Metalloberfläche (vorher leicht anfeilen).
    • Ergebnis: Magnesium und Elektron schäumen sofort stark auf (Wasserstoffbildung). Aluminium reagiert bei milden Säuren gar nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte die Idee es mittels Flamme und Abrieb zu testen und habe die KI dazu befragt. Die wichtigen Ansätze habe ich kopiert. Ich bin auch davon ausgegangen, dass man das natürlich sieht, dass es nicht selbst geschrieben ist. Warum fragst du 😁
 
Weil ich finde, daß KI-Texte in einem - nahezu "analogen" Forum - nichts zu suchen haben.
Wer sich der KI bedienen will, kann das ja gerne tun. Aber man muß das hier nicht mit KI-Texten füllen.
Du hast ja früher für andere auch nicht bei google gesucht.
Ansonsten weiß ich, daß speziell Du diesen Inhalt auch ohne KI hinbekämst.
Es ging mir anhand dieses Beispiels auch nur um´s grundsätzliche.
Eigenes Wissen und echte Erfahrungen sind super - KI-zusammengesuchte Texte brauch ich persönlich hier nicht.
 
So ein Quatsch. Es hat mir sehr geholfen. Man kann sich nicht verschließen.
 
Hi Leute, dank Phils Anleitung nun die Tests gemacht. Vorderrad mit Dremmel leicht angeschliffen. Essigessenz drauf. Nichts. Den Metallstaub mit Ohrenstäbchen aufgenommen und mit Lötflamme angefeuert. Nichts. Hinterrad, deutlich weicheres Material. Mehr Metallabrieb. Stichflamme und sofortige Reaktion mit Essig. Also MG. Mist. Das E auf der Felge war also die richtige Angabe. Was nun tun? Ich denke das Vorderrad kann ich noch weiter fahren. Die Felge hinten muss ich tauschen. Es ist der Antrieb der R100CS, allerdings mit Scheibenbremse. Als Reifen ist da im Moment vorne 110/80-18 und hinten 140/70-18 auf Felge 3,5x18 drauf. Was soll ich denn nun hinten für eine Felge nehmen. Wer trägt mir das ein?? Gruß Lenn
 
Hallo Lenn
Natürlich wieder ein PVM 3 Speichenrad - sieht einfach am Schönsten
an dem Motorrad aus.
Hinterräder sind nicht ganz so einfach zufinden!
Frag doch mal den" Dirk"der hat sicher noch eins.
Meine hab ich vom Rick in Wuppertal (Boxerbasis)
Wenn Du immer noch keins gefunden hast.
Setz mal hier im Forum eine Such Anzeige rein.
Der Fredl könnte auch noch was haben ,kann
ja sein das er was abgibt.
Gruß mattes
 
Hi Mattes. Danke Suche stell ich gleich ein. Boxerbasis kann ich kontaktieren. Dirk hier aus dem Forum nehme ich an.👍
 
Hallo,

Interessehalber: Was ist das Problem bei Magnesiumfelgen? Alterung, Stabilität oder die Brandgefahr? Ich habe gerade irgendeine KI befragt, die hat mir gesagt, dass Magnesiumfelgen in der StVZO nicht grundsätzlich verboten sind. Keine Ahnung ob das stimmt. Hatte das eigentlich anders im Kopf. "Früher" gab es aber schon zugelassene Magnesiumfelgen. Und die immer wieder erzählten Schauergeschichten dazu. Wie die des Porsche 356 mit Magnesiumfelgen, die sich bei einem Fahrzeugbrand entzündeten und tiefe Brandlöcher in Fahrbahn hinterlassen hatten. Vermutlich nur ein Märchen, oder?

Gruß
Marcus
 
Hi Lenn,

Reifen runter und im Bett was abschaben. Danach Probe:

Brandgefahr bei Magnesium & Elektron: Feine Späne oder Staub von Magnesium und Elektron sind hochentzündlich. Beim Schleifen, Sägen oder Bohren darf niemals Wasser als Kühlmittel verwendet werden (Gefahr von Wasserstoffbildung). Löschen Sie Brände nur mit trockenem Sand oder Metallbrandlöschern (Klasse D).


Die Idee, Abrieb zu entzünden, ist eine hervorragende und sehr zuverlässige Methode, um Aluminium von Magnesium (oder Elektron) zu unterscheiden.
Da Magnesium eine sehr niedrige Entzündungstemperatur hat und mit extrem hoher Energie verbrennt, zeigt dieser Test ein eindeutiges Ergebnis:
  • Magnesium / Elektron: Der feine Abrieb (Späne) entzündet sich relativ leicht und verbrennt mit einer grellen, blendend weißen Flamme.
  • Aluminium: Der Abrieb lässt sich mit einem normalen Feuerzeug nicht entzünden. Die Späne glühen höchstens kurz auf oder schmelzen.

Wichtige Sicherheitsregeln für den Brenntest ⚠️
Da Sie mit hochentzündlichen Stoffen hantieren, beachten Sie bitte unbedingt diese Sicherheitsvorkehrungen:
  1. Minimale Menge: Erzeugen Sie nur eine sehr kleine Menge Abrieb (eine Messerspitze voll genügt völlig).
  2. Feuerfeste Unterlage: Führen Sie den Test auf einer metallischen oder keramischen Platte durch, niemals auf Holz oder Kunststoff.
  3. Nicht direkt hineinsehen: Die Magnesiumflamme strahlt starkes UV-Licht aus. Schauen Sie nicht ohne Schutzbrille direkt in das grelle Licht.
  4. Kein Wasser zum Löschen: Legen Sie für den Notfall ein Glas Sand bereit. Magnesiumbrände dürfen niemals mit Wasser gelöscht werden.



Alternative Schnelltests (falls kein Feuer erwünscht ist)
Falls Sie in einer Umgebung arbeiten, in der offenes Feuer verboten ist, gibt es zwei weitere einfache Methoden:
  1. Der Säuretest (Am zuverlässigsten):
    • Geben Sie einen Tropfen Essigessenz oder verdünnte Salzsäure auf die Metalloberfläche (vorher leicht anfeilen).
    • Ergebnis: Magnesium und Elektron schäumen sofort stark auf (Wasserstoffbildung). Aluminium reagiert bei milden Säuren gar nicht.

@Phil: ist Dein Text KI-generiert?

Ich hatte die Idee es mittels Flamme und Abrieb zu testen und habe die KI dazu befragt. Die wichtigen Ansätze habe ich kopiert. Ich bin auch davon ausgegangen, dass man das natürlich sieht, dass es nicht selbst geschrieben ist. Warum fragst du 😁

Hatten die Admins das nicht neulich kommuniziert, dass man keinen Bock hat, dass Beiträge irgendwann nur noch aus KI bestehen?


KI generierte Inhalte sind als solches explizit zu kennzeichnen. Ob nun Bilder, Videos oder Texte - das ist völlig schnuppe. Man sollte nicht davon ausgehen, das jemand das von Anfang an sieht - nicht jeder ist den Umgang mit Halluzinations-Maschinen gewohnt!

Daher @kosi den Text kennzeichnen - sonst lösche ich ihn!

Simon
 
Nein, wenn Magnesium brennt, geht es richtig vorwärts. Das löscht auch so schnell keiner, schon gar nicht mit Wasser. Das ist aber nicht das Problem. Ich hatte schon immer im Hinterkopf, dass Bauteile aus Magnesium hinsichtlich ihrer Dauerhaftigkeit kritisch zu bewerten sind, vor allem wenn der Korrosionsschutz nicht immer 100 % gegeben ist. Bei meiner Hinterradfelge ist an der Aufnahme der Bremsscheibe und gegenüber dem Zahnkranz noch nie Korrosionsschutz drauf gewesen. Ich habe Bilder angefügt. Ein guter Freund von mir hat im Rennsport und auch im konventionellen Automobilbau sehr viel konstruiert. Er sagt ganz klar: Häng die Felge an die Wand. Ich habe miterlebt, wie an einem Vorkriegs BMW 328 Rennwagen die MG-Felge ausgangs Flugplatz Nordschleife zerbrach.... Es wird von vielen Seiten gegenläufig argumentiert. Die Meißten sagen nicht mehr fahren. Da schließe ich mich an. Es ist schon ein blödes Gefühl, wenn man sich mit dem Wissen die Fuchsröhre hinunter stürzt.
Gruß Lenn

IMG_20261104_203510.jpg IMG_20261104_203519.jpg
 
Ich wollte mich zu dem Thema KI nicht mehr äußern. Aber wenn ich jetzt aufgefordert werde seitens der Admin ihn kenntlich zu machen, jetzt doch.

Ich wollte Lenn nur helfen und ihn mit Hilfe der Zusammenfassung eine Anleitung geben und ihn vor Gefahr schützen!!! Ich verstehe auch nicht eure Aufregung, aber na gut....
Klar soll nicht alles mit KI Texten vollgemüllt werden, wenn es aber sinnvoll eingesetzt wird, ist das doch eine super Ergänzung.

P.S. und Texte löschen, welche einen eben vor Gefahr schützen, macht richtig Sinn....sorry.....
 
Bei so edlen Rädern lohnt sich u.U. eine metallurgische Untersuchung auf Schäden und Materialveränderungen. Sowas macht in HH z.B. die SLV. Mit denen hatte ich als Gerichts-SV schon zu tun, die sind kompetent.
Gibt aber noch andere.
Wäre die Prüfung ohne Befund würde ich eine gute Oberflächenversiegelung aufbringen und die Felge weiterverwenden.
 
Die sind aus 1986. Ich habe heute mit jemandem telefoniert der seit über 30 Jahren solche Felgen handelt und auch umbaut. Der sagt auch einfach nicht mehr einsetzen
 
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