Schramm
† 28.05.2024
Hallo zusammen,
ich hab da mal ne dumme Frage - die ja bekanntlich die wichtigsten sind, da sie den Gang der Erkenntnis hemmen -:
Das Getriebe meiner GS (92) wurde vor 40 tkm überholt, d.h. komplett neu gelagert und funzt einwandfrei. Da man ja diesbezüglich das Gras wachsen hört, meine ich beim Schieben ein ganz leichtes Rumoren zu hören, mal ist es da, mal nicht. Ich tippe auf Getriebeausgangslager (Kardan ist erst 18 000 km alt). Jetzt zur Frage:
Kann man als Getriebeausgangslager nicht zwei Kegelrollenlager verbauen, die mit den Axialkräften aus dem Kardan wesentlich besser zurechtkommen müssten? Oder fehlt da am Getriebedeckel genügend Fleisch? Falls ja gibt es da nicht Künstler mit Auftragsschweißung oder so?
Falls ich doch das Getriebe noch mal machen lassen muss, würde ich so eine dauerhafte Lösung vorziehen.
Grüße aus dem Taubertal
ecke
ich hab da mal ne dumme Frage - die ja bekanntlich die wichtigsten sind, da sie den Gang der Erkenntnis hemmen -:
Das Getriebe meiner GS (92) wurde vor 40 tkm überholt, d.h. komplett neu gelagert und funzt einwandfrei. Da man ja diesbezüglich das Gras wachsen hört, meine ich beim Schieben ein ganz leichtes Rumoren zu hören, mal ist es da, mal nicht. Ich tippe auf Getriebeausgangslager (Kardan ist erst 18 000 km alt). Jetzt zur Frage:
Kann man als Getriebeausgangslager nicht zwei Kegelrollenlager verbauen, die mit den Axialkräften aus dem Kardan wesentlich besser zurechtkommen müssten? Oder fehlt da am Getriebedeckel genügend Fleisch? Falls ja gibt es da nicht Künstler mit Auftragsschweißung oder so?
Falls ich doch das Getriebe noch mal machen lassen muss, würde ich so eine dauerhafte Lösung vorziehen.
Grüße aus dem Taubertal
ecke

