Der linke Vergaser macht Probleme. Selbst wenn ich rechts die Zündkerze abnehme, bleibt die Drehzahl bei um die 1000/min.
Vorgeschichte
Bei etwa 150 km/h fiel auf einmal die Drehzahl ab und ich bin rechts rangefahren. Diagnose: Gaszug hat sich ausgehängt, weil die Mutter, die den Hebel für die Drosselklappe festhält, abgefallen war. Dadurch haben sich die beiden Bleche auseinander gebogen und schwupps.
Habs wieder eingehängt und das reichte bis nach Hause. Dort habe ich eine neue Mutter draufgesetzt und das Standgas eingestellt. Ich mache immer diese "Zündkerze ab" - Probe und wenn dann beide Zylinder in etwa gleich tuckern, dann ists gut. Dachte ich.
Nun passierte es
Eine halbe Stunde rumgetuckert und musste dann leider mal Vollgas geben und später so von 140 km/h auf 0 wegen Ampel.
Da wurde der Motor langsamer und langsamer und ich konnte ihn nur noch durch Gasgeben am Laufen halten bis heim.
Dann habe ich wieder an der Leerlaufschraube herumgestellt. Mal wars besser mal schlechter. Gaszug ausgehängt, damit da kein mechanischer Zug entsteht.
Und dann habe ich gesehen, dass der Hebel für die Drosselklappe etwas schief hing und ich hatte das Gefühl, dass er die Feder der Leerlaufschraube berührt, also nicht frei beweglich ist. So richtig sehen konnte ich es nicht.
Nun habe ich den Vergaser ausgebaut und als erstes den Stellhebel etwas gerichtet und die Mutter ordentlich angezogen. Ich habe den Vergaser auf den Kopf gestellt und von hinten mal gegen das Licht geguckt. Man sieht an den Rändern der Drosselklappe ein wenig Licht durch scheinen.
Im Vergleich mit einem alten Vergaser ist da minimal mehr Licht.
Bevor ich den Vergaser wieder einbaue die folgenden
Fragen:
Der Hebel sitzt ja auf der Achse der Drosselklappe.
- tut er noch mehr als die Drosselklappe auf- und zumachen?
- kann es sein, dass die Klappe gegenüber der Achse ein Spiel hat, so dass sie manchmal nicht schließt, auch wenn der Leerlaufendanschlag am Ende ist?
Vorgeschichte
Bei etwa 150 km/h fiel auf einmal die Drehzahl ab und ich bin rechts rangefahren. Diagnose: Gaszug hat sich ausgehängt, weil die Mutter, die den Hebel für die Drosselklappe festhält, abgefallen war. Dadurch haben sich die beiden Bleche auseinander gebogen und schwupps.
Habs wieder eingehängt und das reichte bis nach Hause. Dort habe ich eine neue Mutter draufgesetzt und das Standgas eingestellt. Ich mache immer diese "Zündkerze ab" - Probe und wenn dann beide Zylinder in etwa gleich tuckern, dann ists gut. Dachte ich.
Nun passierte es
Eine halbe Stunde rumgetuckert und musste dann leider mal Vollgas geben und später so von 140 km/h auf 0 wegen Ampel.
Da wurde der Motor langsamer und langsamer und ich konnte ihn nur noch durch Gasgeben am Laufen halten bis heim.
Dann habe ich wieder an der Leerlaufschraube herumgestellt. Mal wars besser mal schlechter. Gaszug ausgehängt, damit da kein mechanischer Zug entsteht.
Und dann habe ich gesehen, dass der Hebel für die Drosselklappe etwas schief hing und ich hatte das Gefühl, dass er die Feder der Leerlaufschraube berührt, also nicht frei beweglich ist. So richtig sehen konnte ich es nicht.
Nun habe ich den Vergaser ausgebaut und als erstes den Stellhebel etwas gerichtet und die Mutter ordentlich angezogen. Ich habe den Vergaser auf den Kopf gestellt und von hinten mal gegen das Licht geguckt. Man sieht an den Rändern der Drosselklappe ein wenig Licht durch scheinen.
Im Vergleich mit einem alten Vergaser ist da minimal mehr Licht.
Bevor ich den Vergaser wieder einbaue die folgenden
Fragen:
Der Hebel sitzt ja auf der Achse der Drosselklappe.
- tut er noch mehr als die Drosselklappe auf- und zumachen?
- kann es sein, dass die Klappe gegenüber der Achse ein Spiel hat, so dass sie manchmal nicht schließt, auch wenn der Leerlaufendanschlag am Ende ist?
