Haben die 2-Ventiler eine anfällige Mechanik?

udokarl

Aktiv
Seit
19. Juli 2011
Beiträge
440
Ort
Westallgäu
Hallo,

wenn ich mir immer wieder die Beiträge hier im Unterforum anschaue, stellt sich mir die Frage, ob die Mechanik der 2-Ventiler wirklich so schlecht ist? Mir wird da immer Angst und Bange, was da alles kaputt gehen kann und verbesserungswürdig ist. Es wird gebastelt, geschraubt, verbessert (Kipphebellagerung, Zündung, Lima, Elektrik etc.)

Wie ist es um die Zuverlässigkeit der 2V bestellt, verglichen mit den 4V-Modellen?

P. S.: Ich selbst hatte noch keine Reparatur. Ich fahre auch defensiv und die Maschine hat nach 21 Jahren erst 27.000 km runter.
 
Von alleine geht nicht viel kaputt bei unseren 2 Ventilern. :nixw:

Aber zum Glück wird daran viel unnötig rumgebastelt und kaputtgeschraubt,sonst gäbe es hier ja nichts mehr zu lesen und quatschen. :D

:wink1:
 
Moin, meine R12 wird im Februar 78 Jahre alt. Als ich im letzten Jahr in Apulien war ist mir lediglich der Kupplungszug gerissen.

fahr einfach bis das sich nix mehr dreht.
Man merkt doch bei Wartungsarbeiten wenn etwas kaputt ist.

Der 4V gefällt mir auch gut, wobei mir die alten 2v besser gefallen.

ich hab noch nie was an Zündung,oder Elektrik gehabt. Wenn halt mal so ein Rotor kaputt geht, was solls.. der Valeo Anlasser soll schXXX sein. Aber die Kipphebel doch nicht.

gruss aus Kammlach

vg Michael
 
Von alleine geht nicht viel kaputt bei unseren 2 Ventilern. :nixw:

:wink1:

Das Gefühl habe ich auch. Getriebeschäden, ausgeschlagene Ventilführungen, defekte Lichtmaschinenrotoren, Diodenplatten und Regler,
ach ja,bei den neueren Maschinen auch Gelenkwellen, das sind halt Gerüchte,die werden von den Japanernliebhaber ganz hartnäckig in Foren verbreitet.
 
Wenn alle jeden Monat nur schreiben würden, dass die Q die letzten 4 Wochen problemlos gelaufen ist wäre es ja totlangweilig :D.
Außerdem macht man sich gerne Probleme wenn man keine hat (siehe die Seiten Umbau!!! ).

Gruß Kai

Ps. : Zu deiner Beruhigung, meine gammel g/s (Km-Stand weiss ich nicht mehr (Tachoumbau) hat seit 1987 nur zwei außerplanmäßige Reparatureinheiten genossen (1 x Radlager 1x Stösselpitting). Alles Andere war Wartung und Hobby. Dagegen hab ich bei meiner 1. BMW (80 /7 gebraucht, abgeritten und billig) in zwei Jahren so ziemlich alles an Mechanik und Elektrik getauscht! Dann hab ich Sie verkauft :( !
 
Das Gefühl habe ich auch. Getriebeschäden, ausgeschlagene Ventilführungen, defekte Lichtmaschinenrotoren, Diodenplatten und Regler,
ach ja,bei den neueren Maschinen auch Gelenkwellen, das sind halt Gerüchte,die werden von den Japanernliebhaber ganz hartnäckig in Foren verbreitet.

So sehr ich mich nun schon 200.000km lang bemühe.
Ich krieg nix kaputt. :D
 
Alles Schrottmühlen :pfeif:

Seit Anschaffung der PD schraubt Luggi bald Tach und Nacht in der Werkstatt und die Teileliste wird auch immer länger ;) :D
 
Um nochmal auf die Ursprungsfrage zurück zu kommen:
Die meisten User gehen in ein Marken/Typenforum wie dieses hier, wenn sie an ihrem Fahrzeug Probleme haben oder etwas daran ändern wollen.
Das ist völlig normal und genauso auch in typenspezifischen Foren anderer Hersteller üblich.
Nun ist das hier ein Forum, welches mit rund 10.000 Mitgliedern das wohl am stärksten in unserem Sprachraum vertretene alte Motorrad behandelt.
Entsprechend häufig sind logischerweise die immer mal wieder fahrzeugspezifisch auftretenden Probleme auf dem Tisch.
Gesehen an der Gesamtzahl an noch fahrenden Fahrzeugen ist das m.e. aber völlig unproblematisch.
Man muss sich also nicht den Kopf damit versperren, dass dieser oder jener Fehler auftreten könnte.

Ein Vergleich 2-Ventiler --- 4-Ventiler ist deswegen auch schwierig.
Ich kenne Leute, die weit über 100.000km mit nem 2-Ventiler ohne jegliches Problem unterwegs waren, genauso wie auch Leute, die das mit 4-Ventilern gemacht haben.
Ebenso kenne ich auch Leute, die recht früh Probleme mit ihren Motorrädern hatten, sowohl aus der 2V als auch aus der 4V Fraktion.
Das gilt genauso auch bei anderen Marken und Typen, die Japaner z.B. sind da auch nicht unbedingt besser.
 
Gesehen an der Gesamtzahl an noch fahrenden Fahrzeugen ist das m.e. aber völlig unproblematisch.
Man muss sich also nicht den Kopf damit versperren, dass dieser oder jener Fehler auftreten könnte.
:fuenfe:

"Man" sollte eben über den Tellerrand hinausschauen (können).....:D
 
Ne du, das kann ich nicht bestätigen.

Ich hab meine als quasi-Leiche vor über 20jahren 5 Jahre lang gefahren und nebenbei technisch auf Vordermann gebracht.
In den letzen 15 Jahren (=70tkm) war nur noch penible Wartung, gelegentliche Verschleissteile und 1xWerkstatt wg. albgenudeltem Kupplungsmitnehmer und Eingangswelle des Getriebes.

Dinge passieren, aber vieles ist doch Ergebnis von Wartungsschlampereien und eigentlich unnötigem Rumgeschraube.

Wieviele Mopeds aus diesen Jahrgängen werden denn sonst noch völlig ohne Einschränkungen und Rücksichtnahme im Alltag bewegt? Mit nem ordentlichen 2-Ventiler geht das problemlos.

Gute Fahrt!
 
Hi,

ich kenne aus eigener Erfahrung nur Paralever (quasi neu gekauft, also ohne die stets alleinschuldigen Vorverbrecher :D):

Fazit:
a. Es geht nicht nix kaputt, auch dann, wenn kein Wartungsstau vorliegt
b. Es ist praktisch alles reparierbar
c. Prinzipiell kann man nahezu alles selber reparieren. 'Mal eben' aber nicht.

Alles ausführlich in der DB unter 'Wartung'.
 
.... der 2V-Ventiler ist anspruchslos und dankt seinem Besitzer etwas Pflege mit ewigem Motorradleben.
Meine geliebte Gummikuh Bj.75 hat fast 200.000km auf dem Buckel. Und natürlich habe ich was dran rumgeschraubt. Oftmals völlig unnötig !

Wer seinen Motor anfällig machen will, kann das mit permanent gefahrenen "japanischen" Drehzahlen.

Dann hat er noch ein Eigenleben. Wen er nicht mag, dem läßt er den Stift des Grauens gehen :entsetzten:

Liebe Grüße :wink1:
Martin
 
weil alles an diesem Motor so gut zugänglich ist, wird im Falle eines Defekts auch von unkundiger Hand gerne drauflos gebastelt. Doch nicht nur dann, sondern auch wenn gar nichts kaputt ist - das macht so ungefähr 80% aller Beiträge aus und ist ohne Zweifel unterhaltend, für mich zumindest.
Ergebnis, behaupte ich einfach mal: Die Anzahl der Schäden durch ambitionierte Hobbyschrauber, übersteigt die Schäden durch profanen Verschleiß.

Gruß Gerd
 
Komisch! Ich fahre nun seit 1981 (90/6) diese Schrotthaufen.
Km? Geschätzte 300.000!?!? Mit insgesamt acht Zweiventilern.
Geld? Nicht mehr nachvollziehbar.
Echte Schäden? Pleuellager 1x 90/S, Ventilabriss 1x R100 (Stier), Getriebelager 2x 90/6 und Stier, Kabelbaum 1x 90/6, mal nen Rotor, mal nen Anlasser, diverse Kopfüberholungen, mal ne Dichtung, Wedi mal hier was, mal da was, richtig gestört hat mich das nie. Ich wusste immer, wenn ich sowas in Reinkultur nutze geht auch was kaputt, bei der einen Marke wie bei der anderen Marke.
Und, ich habe immer Gas gegeben, ich bin nie im Blümchenpflückermodus unterwegs gewesen, auch da meine ich, hat sich nie irgendwas über Gebühr vorzeitig aus dem Kreis gemeldet
Das meiste Geld habe ich bei Umbauten versenkt. Warum? Weil es mir Spass gemacht hat und immer noch macht.
Das Schöne. Ich kann und konnte schon fast immer alles selber machen.
Ich habe niGS bereut!
 
Alles geht kaput.
Was ich alles erneuert habe:
Getriebe , Kupplung, Bremszangen, HBZ, Kolben, Ventile inkl Sitzen und Führungen, Zündkerzenkabel, LiMa, Benzinhahne, Tacho, DZM. beide Kombischalter, Kabelbaum, Speichen, usw.

Aber, ich hab mein R100S gekauft mit mindestens 300.000 km darauf, es können locker 400.000 km sein.

Die 2V sind relativ leicht zu warten, Teilelieferung ist gut.
Von welche 25 Jahre alte Japanner kannst du Anlasser, Getriebe, Kolben, Kombischalter usw innerhalb einer Woche finden?

Mir bekannte Schwachstellen: Getriebe und Zylinderköpfe.
Schlimm? Nein Getriebe überhohlen bei Franco oder Patrick, dann kannst du wieder 100.000 + km fahren.
Köpfe überhohlen nach 50.000 bis 70.000 km.
Ist keine Raketenwissenschaft und kostet rund 500 euro plus Dichtungen.

Selber schrauben oder such dir eine kompetente 2V Werkstatt.
Ein Fachmann der sich mit 2V auskennt ist unbezahlbar.
 
Hm.

Kaufen wir einen tauglichen 4-Ventiler (sagen wir 4 Jahre alt, 8-10 000 €), kann er lange ohne jegliches Problem laufen oder nach ganz kurzer Zeit einen üblen Elekronik-Wurm entwickeln, der wochenlangen Stillstand verursacht und weitere € 2000 kostet. Kosten etwa € 10 000, ständiger Wertverlust.

Kaufen wir einen tauglichen 2-Ventiler (sagen wir 30 Jahre alt, 2500 €), kann er lange ohne wirkliche Probleme laufen oder innerhalb von 2 Jahren fünf dicke Krisen mit längerem Stillstand entwickeln und € 3000 kosten. Kosten etwa € 5 000, eigentlich kein Wertverlust.

Ich z.B. habe zwei dieser alten Schrottdinger im ziemlichen Blindflug gekauft, es hat mich in vier Jahren deutlich weniger als ein junger gebrauchter 4-Ventiler gekostet und ich hatte einen Sau-Spass.

Und bin sehr, sehr deutlich mehr als 1000 km im Jahr gefahren.

Der alte Kram hat viele Nachteile und man muss ihn lieben. Teuer kann er auch sein, aber welches Moped ist umsonst?
 
Ich glaub auch nicht, daß an den Qen viel kaputt geht. Die Leute schrauben und modifizieren eben gerne. Manche Dinge verstehe ich nicht ganz, z.B. wenn Leute aus Angst, ihre Ventilsitze könnten verschleißen und müßten dann getauscht werden, ihre Ventilsitze tauschen. Naja, jeder Jeck is anders.
 
Ein schlauer Geist dieses Forums sagte einst:

"Es geht an den Qen meist das in den Arsch, was nicht original ist und vom Fahrer selbst drangeschraubt wurde."
 
1.) Die R-Modelle sind im Vergleich zu japanischen Modellen noch massenhaft unterwegs- im Alltagsgebrauch.
2.) Ich habe den Eindruck, dass im Bereich Elektrik und Elektronik es z.Zt. zu Defekthäufungen kommt. Nicht erstaunlich: Nach 30 Jahren sind die Teile alle am altern.
3.) Die meisten Probleme müssen vom Halter selbst beseitigt werden - es gibt einfach wenige Werkstätten, denen man den Liebling anvertrauen möchte. Dann fragt man hier schon mal nach, bevor man selber schraubt..

Nach nur 7 Jahren mit ca. 60.000km auf zwei Fahrzeugen mit anfangs sehr niedriger Kilometerleistung lautet mein Fazit:
Beseitige den Wartungsstau und nutze die Teile im Alltag ganz normal. Dann merkst du schnell: Das geht... :gfreu:
 
Moin - aus eigener Erfahrung.

Mein erster 2-V war eine 80G/S von 82 mit 1988 60.000 gekauft (also noch nicht richtiges alteisen) - bei 70.000 Getriebeschaden in Norwegen (der Schaden war nicht so schlimm, der versaute Urlaub umso mehr), bei 78.000 defekter KW-Simmerring, glücklicherweise nur 10km von zu Hause - mit 20 kmh und schleifender Kupplung ging es so gerade noch, bei ca. 100.000 neuer Lima-Rotor, bis 140.000 nur Kleinigkeiten(Stößelgummis undicht und ähnliches.. .. 1995 mit Golfkontakt leider zu stark kalt verformt. Bis 2002 verschiedene Motorräder u.A. eine TDM 850 -auf 100.000 km nur ein defekter Regler. Ducati 900SS - na ja, reden wir nicht drüber ( hab ich auch nicht lang genug gefahren) F800S (langweilig) funktioniert mit Kinderkrankheiten (eingelaufene Hinterradachse bei 23.000), Ein Nachbar fährt eine XJ900 von 1990 seit über 200.000km ohne Probleme. Seit 4 Jahren R1200R (52.000) in meinem Besitz und mein Favorit in Bezug auf das Fahrwerk und auch die Zuverlässigkeit...
Resume meinerseits: Wer nicht schrauben will soll sich was neueres kaufen - ich schraube auch mal ganz gerne, aber mehr Fahren ist mit der neuen...

Gruß - thomas
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Q ist robust und gut zugänglich. Nach 30 und mehr Jahren geht aber trotzdem schon mal das eine oder andere Teil kaputt. Ich habe relativ viel Geld und Zeit investiert, weil mir die Serienmotoren zu schlapp sind. Aber das Tuning ist auch von Laien wie mir mit ein wenig Umsicht und Hilfe problemlos machbar! Und der Rest der Q stemmt die Mehrleistung klaglos!
Die Ersatzteilpreise ziehen an. Aber das gilt für alle Marken und Modelle. Und ein Brötchen kostet heute auch mehr als vor 30 Jahren!
Das Forum hier ist Klasse! Ich habe auf alle meine Fragen stets schnelle und kompetente Antworten bekommen.
Der ewige Vergleich mit den Japanern nervt und ist oft unsachlich. Ich habe neben der Q noch eine 36 Jahre alte Honda (die fahre ich schon seit 86! auch sehr robust!!). Da bekomme ich auch alle Teile innerhalb weniger Tage beim Händler. Auch da gibt es Nachbauten von nicht mehr lieferbaren Teilen und eine rührige und bemühte Szene von Liebhabern mit spezialisierten Fachbetrieben für die wirklich kniffeligen Sachen.
Das sind heute sicher Kumpel und nicht Konkurrenten. Ich freue mich über jedes alte Motorrad auf der Straße nicht nur über BMWs.
LG
Zoltán
 
... Wer nicht schrauben will soll sich was neueres kaufen - ich schraube auch mal ganz gerne, aber mehr Fahren ist mit der neuen...

Gruß - thomas

An den 4V ist das Schrauben (auch wenn man will) noch eine ganz andere Nummer. Wer für alles die Werkstatt besuchen muss, braucht halt etwas mehr Geld fürs Hobby.
 
Wir bewegen immer noch bewährte Technik vor dem Hintergrund einer gepflegten Ersatzteilversorgung. Bis auf ein kaputtes Zündkabel und die bekannte Feder des Schaltautomaten hatte ich in 34 Jahren keine Probleme.

Ein Kollege von mir fährt mit seiner '78er XS750 nur noch innerhalb der Stadt, aus Angst, es könne was kaputt gehen.
 
Jede Maschine geht irgendwann kaputt. Bei den SR 500 / XT 500 war es durchaus üblich, bei 30tkm den Kolben zu wechseln und den Zylinder auf's nächste Maß zu bohren.

Eine 2V ist bei dem Kilometerstand gerade mal anständig eingelaufen. Ich hatte mal eine 75/5 bei 100tkm zerlegt, da war das zylindermaß rund 1/100mm über Sollmaß.

Irgendwann geht das alles kaputt, und man kann alles mechanisch optimieren - trotzdem reden wir über ein VERGLEICHSWEISE sehr beständiges, zuverlässiges und wertstabiles Motorrad.
 
@Bernd: die XS750 ist ein schlechtes Beispiel - da waren einige Dinge fehlkonstruiert...

@Thomas: XT und SR haben mittlerweile auch Kultstatus - und 30000 km waren bei einer XT mit endurotypischer Vergewaltigung nicht nötig für einen neuen Kolben (war mein erstes richtiges Motorrad und mit 18-21 dementsprechend verschlissen worden).
Bei unseren Kühen sprechen wir nicht von Zylinder, Kolben und Kurbelwellen - da kenne ich auch Einzelstücke mit 300.000 km.
Aber einiges was am Motorgehäuse angeschraubt und die Kraft bis zur Nabe weiterleitet ist das Problem...

gruß - thomas
 
(...) Die Ersatzteilpreise ziehen an.(...)

Das ist eine vornehme Untertreibung. 1986, als ich meine R69S restaurierte, habe ich auf der Veterama ein komplettes Vorderrad mitsamt Bremse und Achse für 100,- D-Mark bekommen. Heute gäb's dafür vielleicht die Achse.

Manchmal denke ich, die Leute glauben, alle Teile mit dem blauen Propeller sind beschichtet und bestehen im Innern aus Gold. Leider habe ich nicht früh genug Teile gebunkert. Heute ist es für die wälzgelagerten Modelle zu spät. Aber für die neuen Gleitlager Modelle ab 1969 sind die Teile noch finanzierbar. Ich habe mir in der Bucht schon einige Teile geschossen und auf Lager gelegt.

Bei den alten Modellen bis 1969 hilft nur noch den Händler (der Nächste von mir aus ist der Stemler) aufzusuchen und die Preise eben zu bezahlen. Als ich das Getriebe das letzte Mal auseinander hatte, wären eigentlich das eine oder andere Zahnrad fällig gewesen, aber angesichts der Preisentwicklung habe ich mir gedacht, daß das noch eine Weile hält. Das alte Mopped wird jetzt eben etwas geschont und längere Strecken fahre ich mit den Neueren.
 
Zurück
Oben Unten