Carsten 62
Aktiv
Moin,
das Ganze hat eigentlich mit dem Versuch nach einem Lenkerwechesel und dem damit verbunden Austauschs des Kupplungszugs angefangen...
Also hatte im letzten Jahr den orginal Lenker gegen einen Fehling LM 44 getauscht und dabei festgestellt das derKupplungzug nicht mehr so klasse aussieht und getauscht gehört. Wg. meiner dann fälligen Reha hab ich das dann auf dies Jahr verschoben.
Letzte Woche also den neuen Zug eingebaut und versucht gemäß Anleitung das Spiel einzustellen.
Das hat aber irgendwie nicht geplappt. Bin unten nie auf die 21 cm gekommen und oben erst wiederstand im Zug nach dem die Stellschraube am Kupplungshebel fast komplett raus war. Daruafhin den Zug noch mal komplett raus neu verlegt und mit Flexi-Kabelbindern befestigt. Dann hatte ich zwar unten die 21 cm aber auch kaum noch wiederstand im Zug.
Dann hab ich keine Ahnung warum vermutlich einfach schlichte Dummheit den Motaor angelassen und versucht zu schalten. Sofort ein polterndes Geräusch aus der Mitte. Sofort Notaus.
Tja und nun steh ich da
und wiß nicht weiter.
Werkstatt fällt aus wg. keine Kohle. Also selber machen. Hab mir dazu die Anleitung "Aus+Einbau Paralever" angeschaut und Hubis abschmieren der Kardanwelle.
Dabei ist mir klar geworden(oder war es eigenlich schon vorher) das ich mir das alleine nicht zu traue.
Daher meine Bitte an die Bremer und umzu wer würde mir dabei unterstützend zur Seite stehen .Dabei geht es voralleem auch darum den entstanden Schaden zu beurteilen und natürlich wie man das wieder hin kriegt.
LG
Carsten
das Ganze hat eigentlich mit dem Versuch nach einem Lenkerwechesel und dem damit verbunden Austauschs des Kupplungszugs angefangen...
Also hatte im letzten Jahr den orginal Lenker gegen einen Fehling LM 44 getauscht und dabei festgestellt das derKupplungzug nicht mehr so klasse aussieht und getauscht gehört. Wg. meiner dann fälligen Reha hab ich das dann auf dies Jahr verschoben.
Letzte Woche also den neuen Zug eingebaut und versucht gemäß Anleitung das Spiel einzustellen.
Das hat aber irgendwie nicht geplappt. Bin unten nie auf die 21 cm gekommen und oben erst wiederstand im Zug nach dem die Stellschraube am Kupplungshebel fast komplett raus war. Daruafhin den Zug noch mal komplett raus neu verlegt und mit Flexi-Kabelbindern befestigt. Dann hatte ich zwar unten die 21 cm aber auch kaum noch wiederstand im Zug.
Dann hab ich keine Ahnung warum vermutlich einfach schlichte Dummheit den Motaor angelassen und versucht zu schalten. Sofort ein polterndes Geräusch aus der Mitte. Sofort Notaus.
Tja und nun steh ich da
und wiß nicht weiter.Werkstatt fällt aus wg. keine Kohle. Also selber machen. Hab mir dazu die Anleitung "Aus+Einbau Paralever" angeschaut und Hubis abschmieren der Kardanwelle.
Dabei ist mir klar geworden(oder war es eigenlich schon vorher) das ich mir das alleine nicht zu traue.
Daher meine Bitte an die Bremer und umzu wer würde mir dabei unterstützend zur Seite stehen .Dabei geht es voralleem auch darum den entstanden Schaden zu beurteilen und natürlich wie man das wieder hin kriegt.
LG
Carsten