Hallo zusammen,
nachdem ich nun meine Vergaser von unseren Vergaserprofi (vielen Dank nochmal an Abdreas -Red Baron-) überholt wieder bekommen habe, nutzte ich den gestrigen Tag, um mal eine kleine Proberunde zu drehen. Der 1000er hängt gut am Gas und die Maschine lief auch sehr gut. Bin dann abends noch kurz zur Tanke und wollte nach hause. Auf einmal stellte sich ab gefühlten 3000 Umdrehungen ein lautes metalisches Klackern ein. Fahrtechnisch konnte ich sonst keine Veränderungen bemerken. Zuhause drehte ich dann stehend am Gas und das Klackern ging wieder los. Heute morgen bin ich gleich wieder in die Garage und machte die Q an. Soweit alles wieder normal. Bin dann los und als die Q auf Betriebstemperatur kam, ging das klackern wieder los. Dazu bemerkte ich nun, wenn ich den Motor im Stand auf Drehzahl brachte und diese hielt, es hinten aus dem Auspuff leicht kanllte. Das Kerzenbild sieht gut aus. Das Geräusch kommt auch eher aus dem Block, als aus den Köpfen. Ich meine, dass es links leicht lauter ist. Habe mir gerade das Ventilspiel angesehen, welches ich vor ca. 80 km erst eingestellt hatte. Links alles ok, (0,10/0,15), rechts allerdings war am Einlass 0,05 und am Auslass 0,10 zu messen.
. Ich habe jetzt nochmal nachgestellt und bin gerade ne Proberunde gefahren. Das Knallen aus dem Auspuff im Stand bei ca. 3000 Umdrehungen ist geblieben. Die Q fährt sonst aber astrein. Nachdem der Motor warm war, kam dieses laute Klackern wieder dazu.Kann es sein, dass sie da der Tassenstössel gerade verabschiedet hat? Wenn sich das Ventilspiel rechts beim Einlass so extrem verändert hat, könnte das doch sein, oder? Pleuellagerschalen schliesse ich eigentlich aus, da das Geräusch erst bei Betriebstemperatur auftritt. Hört sich wirklich nicht gesund an. Bevor ich jetzt die Zylinder ziehe, wollte ich bei den Herren hiermal wieder nach Rat fragen. Rotor habe ich auch gecheckt. Ist OK.
Wäre für nen Tipp dankbar.
Gruss
Frank
nachdem ich nun meine Vergaser von unseren Vergaserprofi (vielen Dank nochmal an Abdreas -Red Baron-) überholt wieder bekommen habe, nutzte ich den gestrigen Tag, um mal eine kleine Proberunde zu drehen. Der 1000er hängt gut am Gas und die Maschine lief auch sehr gut. Bin dann abends noch kurz zur Tanke und wollte nach hause. Auf einmal stellte sich ab gefühlten 3000 Umdrehungen ein lautes metalisches Klackern ein. Fahrtechnisch konnte ich sonst keine Veränderungen bemerken. Zuhause drehte ich dann stehend am Gas und das Klackern ging wieder los. Heute morgen bin ich gleich wieder in die Garage und machte die Q an. Soweit alles wieder normal. Bin dann los und als die Q auf Betriebstemperatur kam, ging das klackern wieder los. Dazu bemerkte ich nun, wenn ich den Motor im Stand auf Drehzahl brachte und diese hielt, es hinten aus dem Auspuff leicht kanllte. Das Kerzenbild sieht gut aus. Das Geräusch kommt auch eher aus dem Block, als aus den Köpfen. Ich meine, dass es links leicht lauter ist. Habe mir gerade das Ventilspiel angesehen, welches ich vor ca. 80 km erst eingestellt hatte. Links alles ok, (0,10/0,15), rechts allerdings war am Einlass 0,05 und am Auslass 0,10 zu messen.
. Ich habe jetzt nochmal nachgestellt und bin gerade ne Proberunde gefahren. Das Knallen aus dem Auspuff im Stand bei ca. 3000 Umdrehungen ist geblieben. Die Q fährt sonst aber astrein. Nachdem der Motor warm war, kam dieses laute Klackern wieder dazu.Kann es sein, dass sie da der Tassenstössel gerade verabschiedet hat? Wenn sich das Ventilspiel rechts beim Einlass so extrem verändert hat, könnte das doch sein, oder? Pleuellagerschalen schliesse ich eigentlich aus, da das Geräusch erst bei Betriebstemperatur auftritt. Hört sich wirklich nicht gesund an. Bevor ich jetzt die Zylinder ziehe, wollte ich bei den Herren hiermal wieder nach Rat fragen. Rotor habe ich auch gecheckt. Ist OK. Wäre für nen Tipp dankbar.
Gruss
Frank
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