Druckverlust neuer Reifen mit Schlauch

Ich habe das Gerät von Bosch, es ist für unterwegs einfach zu groß.
Mir aber immer noch lieber als in der Garage den Kompressor anzuwerfen den Schlauch abwickeln usw.

Das RockBros-Gerät passt ja bestimmt prima hinten unter die Sitzbank oder einfach in die Jackentasche.

Gruss Olli
 
Mein Kleinkompressor ist mit 15x6x3,5cm etwas größer, lässt sich bei Bedarf aber trotzdem gut unter bringen. Ist allerdings unnötig, denn so lange Touren dass ich unterwegs nachfüllen muss, mache ich nicht und sollte ich mir unterwegs dennoch mal einen Platten einfangen, rufe ich den ADAC oder jemanden daheim an.
Mit dem bisschen Zubehör lassen sich auch Bälle stramm aufpumpen, wozu die anderen Kleinteile sind, weiß ich nicht, vermutlich für alte Fahrradventile.
Der Druck ist über zwei Tasten schnell voreingestellt und, sagen wir mal den Druckverlust von 2.0 auf 2.3 stellt er recht schnell her und schaltet zuverlässig ab. Beim Auto habe ich ihn beim letzten Saisonreifenwechsel benutzt um den Druck anzugleichen, ging auch.
Die interne Reifendruckprüfeinrichtung des Autos kam auf exakt die vom Kompressor erzeugten und angezeigten Werte.

Einen völlig leeren Reifen damit aufblasen zu können mag gehen aber daheim gibts keinen Grund das kleine Gerät so zu fordern, da hat man einen größeren Apparat zur Hand.
Mit dem Schlauch komme ich inzwischen gut zurecht, Versuche mit Verlängerungen habe ich aufgegeben, sind, wie man hier schon bemerkte als ich damit anfing, Unfug.

Gruß
Willy

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Mein Kleinkompressor ist mit 15x6x3,5cm etwas größer, lässt sich bei Bedarf aber trotzdem gut unter bringen. Ist allerdings unnötig, denn so lange Touren dass ich unterwegs nachfüllen muss, mache ich nicht und sollte ich mir unterwegs dennoch mal einen Platten einfangen, rufe ich den ADAC oder jemanden daheim an.
Mit dem bisschen Zubehör lassen sich auch Bälle stramm aufpumpen, wozu die anderen Kleinteile sind, weiß ich nicht, vermutlich für alte Fahrradventile.
Der Druck ist über zwei Tasten schnell voreingestellt und, sagen wir mal den Druckverlust von 2.0 auf 2.3 stellt er recht schnell her und schaltet zuverlässig ab. Beim Auto habe ich ihn beim letzten Saisonreifenwechsel benutzt um den Druck anzugleichen, ging auch.
Die interne Reifendruckprüfeinrichtung des Autos kam auf exakt die vom Kompressor erzeugten und angezeigten Werte.

Einen völlig leeren Reifen damit aufblasen zu können mag gehen aber daheim gibts keinen Grund das kleine Gerät so zu fordern, da hat man einen größeren Apparat zur Hand.
Mit dem Schlauch komme ich inzwischen gut zurecht, Versuche mit Verlängerungen habe ich aufgegeben, sind, wie man hier schon bemerkte als ich damit anfing, Unfug.

Gruß
Willy

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Das Gerät verwende ich auch - grade erst letztens hervorragend eingesetzt. Nimmt nicht mehr Platz weg als eine kleine Getränkeflasche.
 
Hier wird der seit vierzig Jahren bewährte SKS-Rennkompressor für den Boxer und die Rennräder eingesetzt. Mit einem abgewinkelten Adapter keine Sache…
VG Rainer
 
... meine /6 "Emma" hat serienmässig eine Luftpumpe unter der Sitzbank am Rahmenrohr links hinten. Die geht immer - auch ohne Strom, ein Stiftluftdruckmesser aus der Werkzeugschale zeigt mir , ob der Druck stimmt. Wozu sich von einem störanfälligen Elektrogerät abhängig machen :nixw:
 
Hier wird der seit vierzig Jahren bewährte SKS-Rennkompressor für den Boxer und die Rennräder eingesetzt. Mit einem abgewinkelten Adapter keine Sache…

... meine /6 "Emma" hat serienmässig eine Luftpumpe unter der Sitzbank am Rahmenrohr links hinten. Die geht immer - auch ohne Strom, ein Stiftluftdruckmesser aus der Werkzeugschale zeigt mir , ob der Druck stimmt. Wozu sich von einem störanfälligen Elektrogerät abhängig machen :nixw:
Immer mit der Hand, sprach der Praktikant! ;)
 
Um damit einen Reifen nach dem Schlauchflicken wieder auf 2.5 bar zu bekommen ist das BMW-Gerät eine Katastrophe. Deshalb habe ich viele Jahre eine spezielle Pumpe aus dem Radsport dabei gehabt. Die neue elektrische ist aber a) schneller und b) deutlich kleiner.
störanfälligen Elektrogerät
Jetzt echt keine Diskussionsbasis, wir sind keine Neandertaler mehr.
 
.... es bringt zweifelhaften Spass unterwegs, wenn das E-Gerät versagt und Du keine Hand-Luftpumpe dabei hast. Wenn man schon so ein Gerät mitführt, sollte eine Handpumpe -egal wie klein - trotzdem nicht fehlen.
Wer mit der Handpumpe klarkommt, braucht den E-Firlefanz eh nicht :&&&: :D

Ich hatte mit der R 60/6 mal 'nen Platten an der türkisch-iranischen Grenze mit Blick auf den ca. 5000m hohen Berg Ararat als Trost.
Alles Gepäck runter, das Rad ausbauen, mit den Bordwerkzeughebeln den Reifen halb von der Felge gehoben, den Schlauch entnommen, geflickt und alles wieder zusammengebaut und aufgeladen. Dauerte bei zum Glück abendlicher Temperatur etwa +/- 2 Stunden.

Den Reifen mit der kleinen Luftpumpe wieder auf 2,5 bar zu bekommen war dagegen eine Leichtigkeit.

Als Neandertaler (die hatten noch nicht mal Reifen, geschweige denn eine Handluftpumpe zum aufpumpen) habe ich mich dabei nicht gefühlt, aber zurück bis zu Noah mit der Arche musste ich angesichts des Berges schon denken :D
LG :wink1:
Martin

Ps : sinnvoll finde ich eine Bordsteckdose 12 V. Mit einem USB-Adapter lade ich das Handy während der Fahrt auf. Vielleicht gibt es dafür ja mal eine Druckluftapp :lautlachen1:
 
Jetzt echt keine Diskussionsbasis, wir sind keine Neandertaler mehr.
... erfüllt diese Argumentation deinen damit geäußerten Anspruch?

Das kleine Spielding pumpt laut Hersteller zwei bis drei 25x700 Fahrradreifen (schmale Rennradreifen) auf 4,5 bar. Danach muss der Akku 90 min geladen werden. Ein 90/90-21 ist dann aber längst noch nicht voll. Selbst wenn die BMW Pumpe von 1975 nix taugt, findet man ganz sicher eine Handpumpe, mit der man den Reifen in 90 min gefüllt hat.
 
... erfüllt diese Argumentation deinen damit geäußerten Anspruch?

Das kleine Spielding pumpt laut Hersteller zwei bis drei 25x700 Fahrradreifen (schmale Rennradreifen) auf 4,5 bar. Danach muss der Akku 90 min geladen werden. Ein 90/90-21 ist dann aber längst noch nicht voll. Selbst wenn die BMW Pumpe von 1975 nix taugt, findet man ganz sicher eine Handpumpe, mit der man den Reifen in 90 min gefüllt hat.
:fuenfe:.. und das klappt selbst mit der Mini-Bordluftpumpe sehr viel schneller :lautlachen1:
 
Entschuldigt, werde euch mit meinem Chinaschrott nie wieder belästigen.

Soviel noch dazu:
erfüllt diese Argumentation deinen damit geäußerten Anspruch?
Den hast du herkonstruiert. Es geht um die pauschale Abwertung elektrischer Hilfsmittel in 2026.

Ein 90/90-21 ist dann aber längst noch nicht voll
Dann lies mal, was ich vorher zu dem Teil geschrieben habe. Ich probiere sowas aus bevor ich meine Meinung dazu äussere und urteile nicht anhand der Papierform.
Es steht euch doch frei, weiterhin die BMW-Pumpe zu nutzen. Als jemand mit unzähligen Reifenreparaturen auf meinen Reisen freue ich mich über jede Erleichterung. Die Rennrad-Handpumpe würde ich trotzdem immer irgendwie mitnehmen. Nur zur Sicherheit. Und wohl nie mehr nutzen müssen.

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.... es bringt zweifelhaften Spass unterwegs, wenn das E-Gerät versagt und Du keine Hand-Luftpumpe dabei hast. Wenn man schon so ein Gerät mitführt, sollte eine Handpumpe -egal wie klein - trotzdem nicht fehlen.
Wer mit der Handpumpe klarkommt, braucht den E-Firlefanz eh nicht :&&&: :D

Ich hatte mit der R 60/6 mal 'nen Platten an der türkisch-iranischen Grenze mit Blick auf den ca. 5000m hohen Berg Ararat als Trost.
Alles Gepäck runter, das Rad ausbauen, mit den Bordwerkzeughebeln den Reifen halb von der Felge gehoben, den Schlauch entnommen, geflickt und alles wieder zusammengebaut und aufgeladen. Dauerte bei zum Glück abendlicher Temperatur etwa +/- 2 Stunden.

Den Reifen mit der kleinen Luftpumpe wieder auf 2,5 bar zu bekommen war dagegen eine Leichtigkeit.

Als Neandertaler (die hatten noch nicht mal Reifen, geschweige denn eine Handluftpumpe zum aufpumpen) habe ich mich dabei nicht gefühlt, aber zurück bis zu Noah mit der Arche musste ich angesichts des Berges schon denken :D
LG :wink1:
Martin

Ps : sinnvoll finde ich eine Bordsteckdose 12 V. Mit einem USB-Adapter lade ich das Handy während der Fahrt auf. Vielleicht gibt es dafür ja mal eine Druckluftapp :lautlachen1:
Lieber Martin, du wirst staunen, die Neanderthaler hatten auch keine Motorräder ... :&&&:

Grüße, Ton :wink1:
 
:lautlachen1:, aber schon einen Baseball-Schläger :D

Rick lass Dich nicht ärgern und nimm immer die Minihandpumpe mit, falls der Chinaschrott mal nicht mehr will :D
 
Warum schlechtreden.
Das Teil ist schön klein und reicht doch für das Motorrad völlig aus.
Was mir wichtig wäre ist, das ein Stück Schlauch dabei ist den man auf das Ventil stecken kann.

Hast du fleissig mitgelesen :gfreu:

Du siehst, es findet sich immer genug Diskussionsstoff - siehe die vielen Beiträge nach deiner Frage :bitte:
 
Hallo!
Ohne jetzt die Foren-Suche bemueht, gegooglet und schliesslich KI genutzt zu haben, wage ich es ;) , mich gleich der Lächerlichkeit preiszugeben und nach langer Zeit hier aufzutauchen und in so einem langen Thread eine Frage zu platzieren (nur Ironie und im Spass gemeint, kriegt bitte keiner Schnappatmung ;) ):
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Frage an Rick und andere, die diese USB-Mini-Kompressoren benutzen: Wie kriegst Du denn diese Mini-Kompressoren in die unsägliche Kreuzspeichen-Gussfelge hinein? Ich meine, die Felge macht ja schon an ganz vielen Tankstellen überhaupt keinen Spass. Ich bin nicht selten entnervt und und mit noch weniger Reifendruck abgefahren auf der Suche nach der nächsten Tanke. Zuhause mit dem eigenen Equipment zu prüfen war einfach Pflicht.

In England (mit der MZ) haben wir überwiegend für's Reifendurck Kontrollieren ein Pfund bezahlen müssen, und das haben wir täglich gemacht.
Da ist Dtld schon mal erfreulicher, aber was nützt das, wenn das Equipment in schlechtem Zustand ist?

Wenn das passt, ich hätte gegen einen solchen Mini-Kompressor nichts einzuwenden. Aber stelle doch bitte jemand ein Foto ein, dass der tatsächlich in die Gussfelge passt.

Das hat jetzt wenig Nährwert, wenn ich hier noch meine Erfahrungen poste, aber auch ich kann die Erfahrungen Heidenau vs Michelin bzw Natur- vs Butylkautschuk auch bestätigen. Ja, mit den BT45 kamen damals Heidenau-Schläuche auf die q. Alle paar Tage musste ich nachfüllen. Eine Woche ging nie. Spätestens 0,3 - 0,4 bar merkte ich sofort auf der Strasse. Hinterrad noch schlechter als Vorderrad. Vor drei, vier Jahren mit den Contis habe ich dann auf Michelin Schläuchen bestanden. So wenig ich dann noch gefahren bin, das Thema war nicht mehr vorhanden. Der Reifen-Händler meines Vertrauens wunderte sich, hatte angeblich mit Heidenau keine ähnlichen Rückmeldungen von anderen Kunden. Die Heidenhau hatte er sofort da, Michelin musste er erst bestellen, mit entsprechender Wartezeit.
Den damals ausgebauten Heidenau aus dem Hinterrad habe ich etwas befüllt (Druck geht ja gar nicht ohne Reifen/Felge) seit Jahren in der Werkstatt hängen. Jetzt erst ist er schlapp. Ist natürlich kein aussagekräftiges Experiment.
Und so kam vor 2 Jahren bei der MZ nach der UK-Tour mit einem neuen Hinterreifen noch mal ein Heidenau-Schlauch rein. Und dann ging es wieder los :(: das Möp kann ich nicht ungeprüft 14 Tage stehen lassen und einfach so losfahren. Das Vorderrad bzw sein Schlauch ist allerdings auch nicht besser, ich weiss gerade nicht, was da drin ist. Das ist vllt jetzt tatsächlich das Ventil.
Mit einem neuen Schlauch habe ich i.d.R. immer auch ein neues Ventil. Darum habe ich mich immer gewehrt, darüber nachzudenken.

Ich könnte jetzt noch mehr philosophieren über meine Erfahrungen mit Schläuchen bei alten Geländewagen oder knorrigen alten Engländern mit Speichenfelgen. Aber das lassen wir jetzt mal, ginge Richtung off-topic. Schläuche sind einfach immer wieder ein Thema, das schnell unerfreulich werden kann.

Gruss
Volker
 
hallo Volker,
google mal `Reifenventil Winkeladapter´, vielleicht hilft Dir das.
Druckverlust bei den Schläuchen ist leider normal, war auch bei meiner immer schon, muß spätestens nach 2 Wochen nachfüllen . . .

viele Grüße Paul
 
Kreuzspeichen in Guss bin ich unwissend.
Bei den Speichen geht es gut. Den Winkeladapter brauche ich kaum noch. Den Adapter nehme ich aber weiterhin mit.
Die Kompressoren haben einen kleinen variablen Gummischlauch und sind recht flexibel.
Dieser Nervungsfaktor reduziert sich merklich und auch die Abfahrten zu mehreren Tankstellen.
Am Wochenende kann ich mal ein paar Fotos machen.
 
Hattenmwir kürzlich schon.

 
Ich habe mir vor ein paar Jahren einen schraubbaren Schlauchadapter von einem Fahrradhändler (der Hersteller) aus dem Allgäu besorgt.
Der Clou, zuerst auf das Ventil aufschrauben, dann die kleine Schraube in das Ventil eindrehen, erst dann wir das Ventil zum füllen geöffnet.

Es preift nirgends raus und beim abschrauben bleibt die Luft drin.

So macht Luft aufpumpen selbst mit Heidenau-Schläuchen Spaß.
Geht auch relativ gut an den Alu-Gussfelgen.

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Ich habe mir vor ein paar Jahren einen schraubbaren Schlauchadapter von einem Fahrradhändler (der Hersteller) aus dem Allgäu besorgt.
Der Clou, zuerst auf das Ventil aufschrauben, dann die kleine Schraube in das Ventil eindrehen, erst dann wir das Ventil zum füllen geöffnet.

Es preift nirgends raus und beim abschrauben bleibt die Luft drin.

So macht Luft aufpumpen selbst mit Heidenau-Schläuchen Spaß.
Geht auch relativ gut an den Alu-Gussfelgen.

Anhang anzeigen 410648
Das Teil habe ich mir vor einiger Zeit auf Empfehlung hier aus dem Forum auch gekauft. Funktioniert sehr gut!

Gibt es beim Louis. Ist nicht billig aber sauber verarbeitet und wie ich finde sein Geld wert.
 
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