Laufleistung Zylinderköpfe

Die Gesamtlaufleistung lässt sich auf Grund der Verfärbung natürlich nicht erkennen, aber zumindest dürfte der Verschleiß seit einer möglichen Überholung schon erheblich sein. Auf keinen Fall würde ich die Köpfe so wieder einbauen, es sei denn ich bin irgendwo am anderen Ende der Welt und kein Motoreninstandsetzer weit und breit...

Hallo Detlev,
:fuenfe:
 
Hallo,

kurze Aufklärung zu meiner gestrigen Frage. Ich wollte nicht wissen ob die Zylinderköpfe überholt werden müssen, sondern ich hatte die Befürchtung das nicht meine Zylinderköpfe von der Überholung zurückgekommen sind.
Meine haben Original 60000 km und sind zwecks BigBore Kit, zur Aufrischung und zweites Kerzenloch bohren gekommen.
War als ich das Paket öffnete schockiert in welchen Zustand sie zurückgekommen sind. Siehe Bilder. :schock:
Laut Instandsetzer kamen sie so aus dem Ofen. :(

Vorher.jpgDSCF4180.jpgDSCF4179.jpg

Das linke Bild ist vom August 2013.

Vielleicht weiß jemand was hier passiert ist.

Danke und viele Grüße
Franz
 
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Hallo,

kurze Aufklärung zu meiner gestrigen Frage. Ich wollte nicht wissen ob die Zylinderköpfe überholt werden müssen, sondern ich hatte die Befürchtung das nicht meine Zylinderköpfe von der Überholung zurückgekommen sind.
Meine haben Original 60000 km und sind zwecks BigBore Kit, zur Aufrischung und zweites Kerzenloch bohren gekommen.
War als ich das Paket öffnete schockiert in welchen Zustand sie zurückgekommen sind. Siehe Bilder. :schock:
Laut Instandsetzer kamen sie so aus dem Ofen. :(

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Das linke Bild ist vom August 2013.

Vielleicht weiß jemand was hier passiert ist.

Danke und viele Grüße
Franz

Na, da war ich doch nah dran :D.
Aber so richtig verstehen tu ich das Ganze noch nicht ?(.

Du meinst, man hat dir die falschen Köpfe zurück geschickt ?
Sieht m.E. auch so aus.

Gruß
Wolfgang
 
Hallo,

wurde in Zustand wie auf dem linken Bild zu sehen ist verschickt und kam dann wie auf den anderen Bildern zurück. ;(
Aus welchem Grund kann Aluminium so braun werden, habe weder Konservierwachse oder Sonstiges auf meinen Motor gesprüht. :bitte: Wahrscheinlich bin ich wieder die Ausnahme.

Viele Grüße
Franz
 
Sind deine dann Glasperlengestrahlt worden? Ich war mit dem Zustand wie meine ursprünglich waren zufrieden, nur jetzt eben nicht mehr. Diese wurden deshalb nicht Glasperlengestrahlt.

Oder lese ich hier doch nur Ironie. :(
 
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Nee nix Ironie!

Natürlich sind meine Köpfe gestrahlt worden! Sonst werden Die im Ofen doch braun!:pfeif:
Spax anne Seite:
Ich kann mir natürlich wirklich vorstellen, das wenn die Köpfe im Ofen waren zum Ventilführungen rausschlagen, das dann das auf dem Alu befindliche Öl und anderes Umweltdreckzeugs, bei ~250°C braun wird!
 
Hallo Tom,


hast Du einmal ein Kompressionsbild erstellen und vor allem eine Druckverlustprüfung machen lassen? Wie läuft der Motor im Leerlauf (rund / unrund)? Also 160tkm ist schon ein Wort. Bei meiner G/S war nach 130tkm dringend eine Überholung der Köpfe (wie bereits diskutiert, Führungen etc.) angesagt.


Grüsse

Martin
 
Hatte auch mal Malesche bei der Kopfüberholung.
Seitdem habe ich meinen Namen mit Schlagbuchstaben innen angebracht, somit keine Verwechselung mehr möglich

Gruß
Lars
 
Habe einen R80GS Motor mit SR-Satz und mit 50TKm Laufleistung aufgemacht um neue VA-Stößelschutzrohre ein zu bauen.
Da das Ding schon mal offen war und ich die Köpfe gestrahlt haben wollte, kamen die Ventile raus. Auslasseitig fast 3mm Sitzbreite, jetzt sind sie bei einem Forumsmitglied aus dem Grünen Bereich zum Überholen.
 
Wenn die Frage darauf abzielt den Zeitpunkt zu ermitteln wann eine Revision ansteht, so empfehle ich die Glaskugel.;)

Mir ist ein Auslass Ventil bei einem frisch überholten Kopf abgerissen.
Natürlich ist es lt. Instandsetzer wahrscheinlich ein Einbaufehler meinerseits gewesen.
Andere fahren 160000 km ohne Probleme:entsetzten:
Ich darf mir so etwas nicht erlauben.;)

Bei einem Motor mit 160000 km nur die Köpfe zu revidieren ist nicht an zu raten, da hat der Kollege recht, das aber kategorisch zu tun bringt nur dem Instandsetzer Voreile :D
Ich kann nur empfehlen akribisch zu kontrollieren und sich bei Auffälligkeiten Gewissheit zu verschaffen.

Ein Instandsetzer der mir solche Köpfe zurückschickt, verschwindet sofort aus meinem Adressbuch. Richtig wäre gewesen an zu rufen und zu fragen ob man sie strahlen soll. Besser noch, man wäre informiert worden, dass es Verfärbungen geben kann.
Dieses Unwissen und die fehlende Kommunikation, spricht entweder für einen "Schludri" oder einen Ahnungslosen, beides sind K.O. Kriterien. Im Nachhinein kannst du nur nachfragen was es kostet die Verfärbungen zu entfernen, ob das überhaupt möglich ist und ob es einen Sonderpreis gibt, falls man die Köpfe nochmal in diese Hände geben möchte.

Just my 2 cent

P.S.: was bin ich froh, dass ich einen Ing. gefunden habe zu dem ich Vertrauen habe, es wird nicht der letzte Auftrag von mir gewesen sein.
 
Ein sicherer optischer Hinweis auf eine fällige Führungserneuerung ist eine Verfärbung im Bereich des Auslassventils unter dem Zylinderkopfdeckel. Wenn das Aluminium des Zylinderkopfes hier nicht mehr silbrig sondern gelb-braun schimmert ist ganz sicher was fällig!
Das hatte ich bei meiner R100GS so vorgefunden, Laufleistung war nachweislich 80.000km.
_______________________________
R 80 GS 1988 .... Stiftschraube beim Ventildeckel fehlt
Kann ich längere Zeit ohne (zentrale) Stiftschraube beim Ventildeckel rumdüsen. Vorgänger hat nur aussen li+re verschraubt. Mein Vorbesitzer hat es nicht so genau genommen. Der Kopf rechts sieht aus wie auf dem Bild. Ich versuche eine Stiftschraube reinzuwürgen mit Loctite (Gewinde im Eimer) provisorisch. Zudem denke ich die Auslassventilführung ist auch nicht mehr optimal, braun gefärbt. Zudem sind sicher zwei verschiedene Kipphebelböcke verbaut.

Gruss
 

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Hi,
wenn dicht, dann ohne mittlere Schraube.

Aber mach mal ein Bild oben oben auf die Kipphebel: Sieht für mich so aus, als ob die Kopfmutter falsch herum eingebaut wurden.

Hans
 
Der Auslass seitge Kipphebelbock ist lediglich verfärbt, weil da was undicht oder ausgelommelt ist.
Die Schrauben würde ich rumdrehen, die Fase kommt zum Kipphebel.

Ich denke, da musst Du mal die Ventile rausmachen und schauen was Sache ist. Z.B. ob die Ventilschäfte Spiel haben und wie der Sitz ausschaut.
Viel Erfolg.
 
Einen Gweindebolzen "reinwürgen" dauert oft genau so lange wie das Setzen eines Gewindeeinsatzes und hält nicht wirklich. Wenn der Deckel ohne Mittelbolzen dicht ist eilt es eh nicht. Wichtig ist daß Du die Dichtung nicht erneuerst und den Deckel nicht vertauschst. Dann sollte es trocken bleiben. Die Verfärbung an der Auslassseite würde ich noch als normal bezeichnen. Kommt auch auf den Ölverbrauch an. An dem Motor wurde schon mal gepfuscht so daß ich da die Kipphebelmuttern umdrehen und alle Schrauben mit dem richtigen Drehmoment anziehen würde.
 
R80ST: nach 110.000 km ohne Bleifreiumbau war Feierabend, Auslaßventilsitze Schrott, Führungen gut.

Innenfarbe: dunkelbraun
Einstellintervall Auslaßventil: nach jedem Tanken

Habe alles neumachen lassen, Sitze, Führungen, Ventile, Federn, Ventilschaftdichtungen. Eine Deckelschraube bekam von mir eine Ensat-Buchse, die ander hatte schon zuvor eine nötig gehabt.

Egal welcher Instandsetzer, ich markiere immer meine Teile mit Schlagzahlen /-buchstaben.
 
..... An dem Motor wurde schon mal gepfuscht so daß ich da die Kipphebelmuttern umdrehen und alle Schrauben mit dem richtigen Drehmoment anziehen würde......
ja und noch an anderen Stellen... versuche die Fasen - Änderung der Muttern der Kipphebel mit der ...Gurtenmethode ... vorläufig bis ich neue Köpfe draufmache.... die mittleren zwei Muttern kann ich damit lassen und muss die Köpfe nicht abnehmen... oder seid Ihr gegen die ''Gurtenmethode''
 

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An meiner R100GS Bj.90 waren die Ventilführungen nach ca. 80.000km oval. Das war mit bloßem Auge erkennbar (damals :-) ).

Keine Ahnung wie vergleichbar die Köpfe zwischen den Baureihen/Baujahren sind.
 
Man sollte die Köpfe auf jeden Fall mal begutachten. Wenn an diesen Teilen noch nie etwas gemacht wurde, wäre es nicht unsinnig, gleich auf bleifrei umzurüsten. Die Führungen sind bestimmt auch nicht mehr die besten. Aber das kann man eben erst beurteilen, wenn die die Köpfe runter sind.

Bleifrei umrüsten? Wozu, wir fahren schon über 20 Jahre bleifrei mit originale Ventilsitzringe.
Wenn ich mich dass vorher überlegt hätte wäre eins der erneuerte bleifrei Ventilsitzringen nicht unfest gekommen. Nur 3200 km gefahren nach Überhohlung. Mit schlampige Arbeit die heute normal scheint zu sein besser so wenig als notwendig machen lassen.
Dieser Fehler hat mich 800 euro gekostet.
Danke schön.
 
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..... An dem Motor wurde schon mal gepfuscht so daß ich da die Kipphebelmuttern umdrehen und alle Schrauben mit dem richtigen Drehmoment anziehen würde......

ja und noch an anderen Stellen...

versuche die Fasen - Änderung der Muttern der Kipphebel mit der ...Gurtenmethode ... vorläufig bis ich neue Köpfe draufmache.... die mittleren zwei Muttern kann ich damit lassen und muss die Köpfe nicht abnehmen... oder seid Ihr gegen die ''Gurtenmethode'' ?


Gruss
Die Frage ist, was willst du mit dem Gurt erreichen??
Fakt ist das du hier eine Methode anwendest die Niederzurren heist.
Dabei wird immer! Auf der Seite an der die Ratsche ist ein Druck (Zug)nach unten bewirkt. Das bedeutet das du zumindest am linken “Euter“ außen ziemlich großen Druck auf die Unterkannte des Zylinderfußes ausübst! Wenn du damit einen “annähernd gleichen “Pressdruck auf die Köpfe ausüben willst müsstest du den Gurt als Schlinge um den Motor legen. Nur erschließt sich mir die Notwendigkeit nicht.
Gruß Lutz
 
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Die Muttern kannst du Problemlos eine nach der anfderen umdrehen, also eine lösen, umdrehen und wieder festziehen.
Die beiden mittleren drin lassen, die halten den Kopf auf dem Zylinder.

Nur würde ich die Köpfe runternehmen und mir genau anschauen, bzw. anschauen lassen.
 
An meiner R100GS Bj.90 waren die Ventilführungen nach ca. 80.000km oval. Das war mit bloßem Auge erkennbar (damals :-) ).

Keine Ahnung wie vergleichbar die Köpfe zwischen den Baureihen/Baujahren sind.

Abdruck vom Ventile vielleicht aber die Ventilsitzringen selbst können keinen anderen Form annehmen.

So sah der rechte Zylinderkopf aus 3200 km nach Überholung.
Wenn nicht unbedingt notwendig wegen Verschleiss empfehle ich die Original Ventilsitzringen zu behalten.
Umrüsten auf Bleifrei ist zwecklos, wir fahren schon mehr als 20 Jahre Bleifrei mit alte Ventilsitzringen ohne Probleme.


Paul
 

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Hat denn ein Gemeindemitglied mit einem 650er Motor mit 27 PS auch schon diese Schäden festgestellt?
Meine kleine hat aktuell so rund 94.000 km runter, braucht kaum Öl und läuft auch bei Standgas (1100 u\min) sanft und rund.
Liegt der Verschleiß denn vorrangig an der erhöhten Literleistung oder ist es, unabhängig davon Standart, bei dieser Laufleistung die Köpfe überholen zu lassen?
 
Der Verschleiss ist meiner Meinung nach erstens am Material zu zu ordnen.
BMW verwendet relativ kürze Ventilführungen, daraus folgt eine höhere Belastung und mehr Verschleiss.
Es ist schon geschrieben ende 80er Jahre war das Problem ernsthafter wegen sanftere Ventilführungen.

Verschleiss hat wenig zu tun mit Leistung pro liter.


Paul
 
Die Frage ist, was willst du mit dem Gurt erreichen??
Fakt ist das du hier eine Methode anwendest die Niederzurren heist.
Dabei wird immer! Auf der Seite an der die Ratsche ist ein Druck (Zug)nach unten bewirkt. Das bedeutet das du zumindest am linken “Euter“ außen ziemlich großen Druck auf die Unterkannte des Zylinderfußes ausübst! Wenn du damit einen “annähernd gleichen “Pressdruck auf die Köpfe ausüben willst müsstest du den Gurt als Schlinge um den Motor legen. Nur erschließt sich mir die Notwendigkeit nicht.
Gruß Lutz
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Die Muttern kannst du Problemlos eine nach der anderen umdrehen, also eine lösen, umdrehen und wieder festziehen.
Die beiden mittleren drin lassen, die halten den Kopf auf dem Zylinder.

Nur würde ich die Köpfe runternehmen und mir genau anschauen, bzw. anschauen lassen.
von Kurvenfieber
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Ja Luzel das wusste ich nicht. Habe den Kommentar von Kurvenfieber zu spät gesehen.

Ich habe tatsächlich den Gurt um den Motor gemacht, ging ganz gut. Dachte wenn ich die Köpfe fixiere, zumindest fast, dann löst sich die Dichtungsmasse nicht ganz. Ich habe nun alle Muttern mit der Fase gedreht. Und Ventil-Spiel wieder eingestellt. Im Herbst oder Winter werde ich die Köpfe abnehmen und neue draufmachen. Die Bänder vermochten die Köpfe nicht ganz festhalten, etwas Oel kam am Zylinder/Motorwand raus, mal sehen ob alles dicht bleibt.

Der Vorbesitzer hat echt humor. ....Gehört nicht in diesen fred, aber als Zusatzschmankerl. Will noch die Schwinge tauschen. Der hat die Fusraste rechts mit zu langer Schraube? montiert, sodass die Schwinge mälträtiert wurde. Die Schraube hat eine tiefe Furche in die Schwinge gefräst. Hoffentlich ist der Rahmen nicht Schief, vielleicht nur Spiel li und re falsch.

Gruss

muss panic room zu ende sehen....
 

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So, habe meine Köpfe vom Überholer zurück. Helmut B aus B hat die Köppe für kleines Geld überarbeitet.
Heute der große Tag: Remontage und Ventile eingestellt, Motor 2 x durchgedreht und festgestellt, dass die Ventile links vollkommen falsch eingestellt waren. Also noch mal, Motor durchdrehen und erneut getestet. OK.
Kerzen in die Stecker und auf den Zylinder legen, Motor starten und noch mal Ventilspiel geprüft. Los gehts, Kerzen rein und Spritthähne auf. Der Motor läuft, Öl wird an die Kipphebelböcke gefördert, Deckel drauf und erneut starten. Geiles Gefühl, alles richtig gemacht zu haben.
Dank Ganzjahreskennzeichen gehts bei nächster Gelegenheit auf die Hausrunde.:applaus:
Habe nur die Führungen erneuern lassen und die Sitze wurden neu eingeschliffen.
Alles hervorragend gelaufen. :D
 
So, habe meine Köpfe vom Überholer zurück. Helmut B aus B hat die Köppe für kleines Geld überarbeitet.

Habe nur die Führungen erneuern lassen und die Sitze wurden neu eingeschliffen.

Hatte Helmut B aus B grad keine Ventile am Lager? Oder aus welchen Gründen macht man sowas? Oder ist hier der Wettbewerb: "Wetten das ich das billiger machen lassen kann als wie Du Dich das kannnst."
Viel Glück!
 
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Hatte Helmut B aus B grad keine Ventile am Lager? Oder aus welchen Gründen macht man sowas? Oder ist hier der Wettbewerb: "Wetten das ich das billiger machen lassen kann als wie Du Dich das kannnst."
Viel Glück!
(Fettdruck von ffritzle.)

Helmut B aus B wird wohl nur gemacht haben, mit was er beauftragt wurde; egal ob es billiger ist als wie Du Dich das kannnst. Da muss man ihn in Schutz nehmen.
ffritzle
 
Viele Wege führen nach Rom. Die Mautautostrada und die Land Strasse. Ich habe dem altgedienten Instandsetzer in sofern vertraut, da ich mich lange mit ihm über das Thema : nur neu, was muss und neu machen, was geht, unterhalten.
Da der Knabe Anfang 70 ist und ich das Gefühl habe, er versteht sein Handwerk, vertraute ich ihm. Soviel dazu. Es geht nicht um den billigen Jakob, der mittels eBay oder ähnliche sein Geld mit Masse macht, sondern schlicht und einfach darum, Menschen mit Berufserfahrung zu vertrauen.

Na klar kann man alle beweglichen und demontierbaren Teile einer Baugruppe oder eines Motors im Laufe der Betriebszeit nach und nach ersetzen, aber hat schon mal jemand von euch bei seiner Ölheizung auf Verdacht die Ölpumpe oder das Lager des Gebläses gewechselt, nur um auf der sicheren Seite zu sein, dass das Ding nicht gerade Samstag morgens ausfällt?

Jeder sollte es so machen, wie er denkt. Wenn ich mit meiner Maßnahme Schiffbruch er leide, sag` ich euch bescheid. Bis dann, auf eine unbeschwerte Saison...

LG Oster
 
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