Blackboxer
Aktiv
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- 27. Jan. 2014
- Beiträge
- 387
Hallo zusammen,
leider mussten wir unsere geplante Motorradtour schon nach der ersten Pause beenden, weil die Ladekontrolllampe bei "Zündung ein" nicht brannte.
Ein Spannungsmessung ergab, dass die Batterie nicht geladen wurde, wir haben daraufhin die Tour abgebrochen und das Motorrad, wieder einmal, mit Batteriestrom und ohne Licht nach Hause gebracht.
Zwei Tage vorher noch die Kohlen kontrolliert und sicherheitshalber ein Ladegerät mitgenommen, aber aufgrund der geringen Entfernung dann doch kein Risiko eingegangen.
Auf der Strecke von ca. 160 Km ist die Batteriespannung um ca. 0,1V gefallen und hatte zu Hause noch 11,6 V, die KL hat 18A, die Batterieleuchte blieb aus.
Keine Ahnung, bei welcher Spannung die Zündung aussetzen würde.
Der jetzige Rotor hat nur 35 Tkm gehalten, finde ich sehr wenig, der originale hat fast 150 TKm gehalten.
Ärgerlich, aber nicht zu ändern, oder kann das was mit der verwendeten Batterie zu tun haben?
Vor dem Ausbau des Rotors habe ich trotzdem neue Kohlen probiert, die Hoffnung stirbt zuletzt, aber leider ohne Erfolg.
Ich habe gerade den Rotor gemessen und ausgebaut, zwischen den Schleifringen (ohne Kohlen) war kein Widerstand zu messen, der sollte ja 3,4 Ohm haben, und auch kein Durchgang.
Werde also einen neuen Rotor bestellen.
Wie kann ich die Ladekontrolllampe prüfen, ohne sie auszubauen, kann ich an der LiMa bestimmte Kontakte überbrücken, um deren Funktion zu testen?
Wäre blöd, wenn die Lampe den Geist aufgegeben hätte, die aber morgens beim Start noch brannte.
Einen Satz Kohlen haben wir immer dabei, aber auch noch einen Rotor mitzunehmen, wäre zuviel des Guten.
Gruß Fred
leider mussten wir unsere geplante Motorradtour schon nach der ersten Pause beenden, weil die Ladekontrolllampe bei "Zündung ein" nicht brannte.
Ein Spannungsmessung ergab, dass die Batterie nicht geladen wurde, wir haben daraufhin die Tour abgebrochen und das Motorrad, wieder einmal, mit Batteriestrom und ohne Licht nach Hause gebracht.
Zwei Tage vorher noch die Kohlen kontrolliert und sicherheitshalber ein Ladegerät mitgenommen, aber aufgrund der geringen Entfernung dann doch kein Risiko eingegangen.
Auf der Strecke von ca. 160 Km ist die Batteriespannung um ca. 0,1V gefallen und hatte zu Hause noch 11,6 V, die KL hat 18A, die Batterieleuchte blieb aus.
Keine Ahnung, bei welcher Spannung die Zündung aussetzen würde.
Der jetzige Rotor hat nur 35 Tkm gehalten, finde ich sehr wenig, der originale hat fast 150 TKm gehalten.
Ärgerlich, aber nicht zu ändern, oder kann das was mit der verwendeten Batterie zu tun haben?
Vor dem Ausbau des Rotors habe ich trotzdem neue Kohlen probiert, die Hoffnung stirbt zuletzt, aber leider ohne Erfolg.
Ich habe gerade den Rotor gemessen und ausgebaut, zwischen den Schleifringen (ohne Kohlen) war kein Widerstand zu messen, der sollte ja 3,4 Ohm haben, und auch kein Durchgang.
Werde also einen neuen Rotor bestellen.
Wie kann ich die Ladekontrolllampe prüfen, ohne sie auszubauen, kann ich an der LiMa bestimmte Kontakte überbrücken, um deren Funktion zu testen?
Wäre blöd, wenn die Lampe den Geist aufgegeben hätte, die aber morgens beim Start noch brannte.
Einen Satz Kohlen haben wir immer dabei, aber auch noch einen Rotor mitzunehmen, wäre zuviel des Guten.
Gruß Fred

Muß das nicht verbinden heißen