Silent Hektik Rotor lässt sich nicht abdrücken

Gibts eine Lösung des Problems?
Moin Willi,

schon wieder oder immer noch Ärger mit dem Rotor?

Am 30.Nov.2020 hattest Du folgendes Problem

1te Frage am 30.Nov 2020.jpg
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dann kam die letzte Frage am 05.Dez.2020:
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Letzte Frage am 05.Dez.2020.jpg
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Wir Alle warten immer noch auf die von Mechie gestellte Frage...
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erneute Frage:

wie hattest Du das damals gelöst?

LG Uwe
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo!
Benutzt du die richtige Absrückschraube, oder Schraube mit Passtift oder Bohrerschaft?
Mit einer guten Abdrückschraube gut auf Spannung bringen und Prellschlag auf den Schraubenkopf. Ein bißchen Wärme kann nicht schaden.
 
2020 hatte ich selbst einen festsitzenden Rotor auf meiner /7. Damals hatte ein metallurgisch gebildeter Freund den Fuss des Rotors, also den Konus mit einer Hartlötflamme (Gas+ Sauerstoff) vorsichtig heiss gemacht. Unter entsprechendem Druck und anschliessendem Knall löste sich der Rotor dann.
Ich hab den Rotor dann mit etwas weniger Drehmoment wieder angzogen.

Jetzt, 6 Jahre später hat ein Freund aus GB das gleiche Problem.
Vllt. gibts ne bessere Methode als Einbringung von Hitze, denn das mögen die Magnete nicht.
 
Verstehe die Frage jetzt nicht.

Wenn man den Rotor demontieren will, sollte man tunlichst vorher den Stator abgebaut haben, sonst geht es nicht!
Nicht bei der SH

V1335_Bw.jpg


Hans
 
Hallo Willi,

T'schuldige, daß ich mich erst jetzt zurückmelde (hatte noch zu tun)..
Ja, das war damals (2020) ein Ding, da hast Du mir einen ganz schönen Schrecken eingejagt:

Als Du dich Gestern nach all den vielen Jahren gemeldet hast, war ich total froh, daß Du noch unter uns bist, denn ich dachte damals (2020) es wäre etwas schlimmes passiert; ich hatte Deinen Thread damals sehr aufmerksam verfolgt incl. der vielen Tipps von den zahlreich mitwirkenden Foren-Mitgliedern (im folgenden kurz F-M genannt), da ich vor ca. 40 Jahren vor dem gleichen Problem stand und der Anker (beim Motorrad eines Kumpels) wie festgeschweißt war. Es war ähnlich wie in Deinem Thread: am Anfang ist man noch total vorsichtig daß man nichts kaputtmacht; man nimmt absolut Rücksicht auf die empfindlichen Teile, nur waren mein Kumpel und ich damals ohne fremde Hilfe auf uns alleine gestellt während bei Dir das geballte Schwarmwissen von 35 Foren-Mitgliedern in ca. 70 Beiträgen sich mächtig ins "Zeug" legten... Aber auch da konnte man mitlesen: anfänglich wurde ganz vorsichtig gearbeitet, und man bekam Tipps, daß der Anker nicht unrund wird und es keine Dellen in den Rahmen-Unterzügen gibt etc... nützte alles nichts, der Anker/Rotor wollte nicht raus... Also wurden die Werkzeuge immer größer und die Vorgehensweise immer rabiater: im ex#47 stellte ein F-M Bilder von einem mit Gewalt abgezogenen Anker ein, dessen Magnetbleche so weit nach außen gebogen waren, daß diese an ein Erscheinungsbild einer stilisierten Sonnenblume erinnerten... Gegen Ende des Threads (einige F-M's waren schon genervt) kamen dann "nicht ganz Ernst zu nehmende Beiträge" mit impulsiven Emotionen: so z.B.
von einem F-M im #67: Mann kann auch etwas Pulver einführen, eine Zündschnur und das Ding absprengen....
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Dazu kam ein Sicherheitshinweis im #69: der ebenso nicht ganz ernst gemeinte Beitrag: Vorher unbedingt das Vorderrad ausbauen und einen Strohballen oder ähnliches aufstellen, um das Geschoss wieder abzubremsen....
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Dann der erweiterte Sicherheitshinweis im #70: ich sach nur, Vorsicht Herrschaften. Womöglich geht der Schuss nach hinten los und das ganze KRAD landet in Nachbars Vorgarten. Vorsichtshalber also das Garagentor besser offen lassen....
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Im letzten damaligen #73 fragte ein F-M:
Hat eigentlich der Threadersteller sein Problem gelöst?

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Nun, die Tage, Wochen und Jahre verstrichen, ohne daß sich der "TE willi" meldete...
Anfangs dachte ich noch: Der Willi, Du, der wird doch die letzten Beiträge #67, #69 und #70 nicht als Tipp von den erfahrenen User Ernst genommen haben und liegt jetzt in irgendeinem Khs. auf der Intensiv-Station?

aber Gott sei Dank: Gestern hast Du dich ja gemeldet...

LG Uwe
 
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