Hallo Patrick,

... breitere, höhere Anbindung uU. mit etwas dickeren Blech aus RJ 355 / St 52?

Du musst den Riss schweißen und brücken .. und die Naht zum Seitlichen Blech sollte dann besser nicht genau auf den vorhandenen Riss zielen. D.h. das vorhandene Blech heraustrennen und ein neues, etwas höheres dengeln - wäre mal so mein Gedanke.

Freundliche Grüße
Bernd
 
Moin Patrick,

das sieht nicht schön aus, war der Bruch im lackierten Zustand sichtbar?

Ich hätte noch einen Rahmen mit Kopfschaden von einer Miststück da und einen geraden Rahmen einer ST - falls du was brauchst.
(Natürlich mit Papiere)
Noch ein Grund mehr, bei dir aufzuschlagen ;-)

Grüsse
Chris
 
Moin Patrick,

das sieht nicht schön aus, war der Bruch im lackierten Zustand sichtbar?

Ich hätte noch einen Rahmen mit Kopfschaden von einer Miststück da und einen geraden Rahmen einer ST - falls du was brauchst.
(Natürlich mit Papiere)
Noch ein Grund mehr, bei dir aufzuschlagen ;-)

Grüsse
Chris
Wir haben das an den Rostspuren gesehen.

Ne, der wird geflickt, und an den üblichen Stellen verstärkt.
 
Wie erklärt man sich da den (Über) Belastungsfall ?
Hat das was mit der Schwingenverlängerung zu tun?
Oder lag das am Geländebetrieb?
Mir scheint dass die Rahmenschleife von oben gestaucht wurde...oder zuviel Stoßlast auf dem Heckrahmen.?
Vermutlich lag das am Schweißnahtansatz? Kann man sehen wo der Riß los ging?

Die Rißenden müssen auf jeden Fall entlastet werden...nur wie?.
 
Beides, durch die verlängerte Schwinge braucht es meistens auch eine andere, stärkere Feder. Somit halt deutlich mehr Belastung auf der oberen Rahmenaufnahme.
Das hat den Rahmen regelrecht aus einander gezogen.
 
Das weiß ich nicht, ich habe nur den Rahmen hier.
Schade, ich kenne das von anderen Rahmen, dass wenn die Schwingenlager rostig und vergammelt sind, sich da nichts mehr dreht, Du ein Drehmoment in den Rahmenlagerpunkt bekommst und der dann dort reisst, bricht.

Der Schweißer hat aber auch ächt schei....e gebaut, einfach vor Ende des Bleches mit der Naht aufzuhören... das ist wie ne Sollbruchstelle. 🤦‍♂️🙄
 
Zuletzt bearbeitet:
Wo wäre der? Wie lang soll die Naht werden? Und was ist mit den Seiten der Naht? Auch von dort ziehst Du flüssiges Schweissgut in die Naht und hast eine Kerbwirkung durch Materialabtrag
Ich meinte spannungsarm, nicht spannungsfrei...

Ich vermute wäre die Schweißnaht dort gelegen, wo im 1. Bild der Riß aufhört, dann hätte es länger gedauert oder wäre nicht passiert...
 
Mein Vorschlag : Den Bereich um den Riss erst schön zum glühen bringen, dann den Riss schweißen und anschließend langsam abkühlen lassen.
So hat man weniger Spannung im Material.
 
Bringt jetzt zwar nichts, aber eine Schwingenverlängerung ohne eine Rahmenverstärkung sowie zusätzlichen Offroadeinsatz ist eine ziemlich schlechte Wahl.
Alleine der Schwingenhebel und die stärkere Feder wirken sich extremst auf den Rahmen aus..

Aber danke fürs Zeigen (y)
 
Mein Vorschlag : Den Bereich um den Riss erst schön zum glühen bringen, dann den Riss schweißen und anschließend langsam abkühlen lassen.
So hat man weniger Spannung im Material.
Macht keinen Sinn, weil, wenn, der komplette Rahmen spannungsarm geglüht werden müsste, wie BMW das bei den Rahmen bis 69 auch gemacht hat.
 
Eine Reparatur ist das eine.
Warum ist er gerissen das andere.

Wenn er diese Belastung 40 Jahre ausgehalten hat, ist es ja in Ordnung.

Habe mal bei einer Rahmenprüfung für ein Gespann (Kleinserie) zugeschaut. Der Prüfer fuhr zum Schluß mit blockierten Rädern im rechten Winkel einen Randstein hoch. Es war einiges krumm, aber noch rollfähig. Seine Aussage: Das muß 100000 Km halten.
 
ich würde das Schweissen (lassen), dann lokal auf Glühtemperatur bringen und gaaanz langsam abkühlen lassen. Dann hübsch verputzen und lackieren/beschichten. Aber nur, wenns für mich selber wäre.
Vielleicht gibts ja auch hier Spezialisten mit Zertifikaten ...
 
Extreme Belastung.
Der wollte testen, ob es auseinanderfällt oder noch lenk und rollfähig nach so einem Einschlag zum ausrollen ist.
Ziemlicher Blödsinn. Fahrzeuge werden für "bestimmungsbedingte Belastungen" konstruiert und berechnet. Nicht nach " darf nichts bei seitlichen oder frontalen Anstoß oder Aufprall ver- oder anbiegen" Nach solchen Vorgaben würden unsere Mopeds etliche kg mehr wiegen und Hindernisse und nicht Fahrzeuge sein. Macht niemand.
 
Patrick wird wissen was, wo zu tun ist.

Ich hatte auch mal Bedarf an einem Tüv freien Bootsanhänger.
Das Nahtlose Rohr musste neu und daran waren noch seitlich, dünne Streben angeschweißt.
Man könnte ja selbst, aber man fährt einfach ruhiger, wenn das der Fachmann macht und das, ca. 80.000 km damit, Rissprüfung immer negativ.
Beste Grüße Beem.