Hallo Bernd,
es geht ja nicht nur um perfekt gewartete eigene Fahrzeuge. Wie oft liest man hier von gebraucht gekauften Motorrädern, die sich im Nachhinein als absolute Wartungsschlampen heraus gestellt haben.
Und wie schon gesagt habe ich bei dem Freund in der KFZ-Werkstatt schon Einiges gesehen.
Noch als Ergänzung: habe mal von einem Bremsenspezialisten von ATE den Hinweis erhalten, das Entlüften von unten nach oben nur dann anzuwenden, wenn man anders nicht zurecht kommt.
Verbunden mit dem Tipp, beim Wechsel von Bremsbelägen und dem dabei notwendigen Zurücksetzen der Kolben, den Bremsschlauch vor dem Sattel zu blockieren und das Entlüftventil zu öffnen, damit die Bremsflüssigkeit aus dem Bremssattel nicht nach oben wandert.
Hinzu kommt ja noch, daß gerade am Sattel der Wassergehalt der Bremsflüssigkeit am höchsten sein soll, bedingt durch die Wasseraufnahme durch die Bremsschläuche. Ich schreibe soll, weil ich das noch nie nachgemessen habe. Dazu fehlen mir die Mittel.
Bei Interesse kannst Du ja mal den Wassergehalt vergleichen zwischen der Flüssigkeit im Ausgleichsbehäter und einem Festsattel. Wäre beim PKW relevanter, da dort die Bremsschläuche ja in der Regel kurz vor den Rädern sind.
Bei einem Motorrad mit Stahlflexleitungen werden sich da keine Unterschiede ergeben, weil die Diffusion von Feuchtigkeit durch die Stahlflexleitung deutlich geringer ist als bei den Gummibremsschläuchen.
Daß man Stahlflexleitung nicht abklemmt, erwähne ich nur der Vollständigkeit halber. Aber auch hier kann man das Entlüftventil vor dem Zurückdrücken der Bremskolben öffen. In der Regel reicht der statische Druck, damit keine Bremsflüssigkeit nach oben gedrückt wird.
es geht ja nicht nur um perfekt gewartete eigene Fahrzeuge. Wie oft liest man hier von gebraucht gekauften Motorrädern, die sich im Nachhinein als absolute Wartungsschlampen heraus gestellt haben.
Und wie schon gesagt habe ich bei dem Freund in der KFZ-Werkstatt schon Einiges gesehen.
Noch als Ergänzung: habe mal von einem Bremsenspezialisten von ATE den Hinweis erhalten, das Entlüften von unten nach oben nur dann anzuwenden, wenn man anders nicht zurecht kommt.
Verbunden mit dem Tipp, beim Wechsel von Bremsbelägen und dem dabei notwendigen Zurücksetzen der Kolben, den Bremsschlauch vor dem Sattel zu blockieren und das Entlüftventil zu öffnen, damit die Bremsflüssigkeit aus dem Bremssattel nicht nach oben wandert.
Hinzu kommt ja noch, daß gerade am Sattel der Wassergehalt der Bremsflüssigkeit am höchsten sein soll, bedingt durch die Wasseraufnahme durch die Bremsschläuche. Ich schreibe soll, weil ich das noch nie nachgemessen habe. Dazu fehlen mir die Mittel.
Bei Interesse kannst Du ja mal den Wassergehalt vergleichen zwischen der Flüssigkeit im Ausgleichsbehäter und einem Festsattel. Wäre beim PKW relevanter, da dort die Bremsschläuche ja in der Regel kurz vor den Rädern sind.
Bei einem Motorrad mit Stahlflexleitungen werden sich da keine Unterschiede ergeben, weil die Diffusion von Feuchtigkeit durch die Stahlflexleitung deutlich geringer ist als bei den Gummibremsschläuchen.
Daß man Stahlflexleitung nicht abklemmt, erwähne ich nur der Vollständigkeit halber. Aber auch hier kann man das Entlüftventil vor dem Zurückdrücken der Bremskolben öffen. In der Regel reicht der statische Druck, damit keine Bremsflüssigkeit nach oben gedrückt wird.