Moin,
Gespann Pit, 15 Zöller und Solofahrversuch?
Christian, das Solo oder Gespannfahren funktioniert mit den alten Vollschwingen. Mal eben den SW abbauen und los geht eben nicht. Es muss, wie oben beschrieben, immer rumgerödelt werden. Dann funktioniert es, Radlager, Lenkungslager, Reibungsdämpfer etc perfekt eingestellt vorausgesetzt. Das habe ich oft gemacht, bis ich auf 15 Zöller gewechselt habe.
Hallo,
ja, ich hatte das mal versucht.
Gruß
Pit
 
Moin, Ich habe auf dem Krad 18" Metzler Block K 2x. Obwohl diverse Verkäufer da schreiben "Touringreifen" ohne auf Gespann zu beschränken würde ich mich damit rein intuitiv nicht in eine Kurve legen wollen und auf der Kante rubbeln. Also müssen 2 andere Reifen her. Wenn ich denn diesen Weg gehen (fahren) werde. So ganz sicher ist es noch nicht. Für den Tüv muss auf jeden Fall die Gabelschwinge mit dem Orginalnachlauf eingebaut werden...nach 22Jahren wird das wohl eine Vollabnahme...
Die Fahreigenschaften der R50 /2 sollen solo sehr gutmütig sein, nicht so gern schnelle Wechsel. Ich kann mich nicht mehr erinnern, war das Bike nur sehr kurz ohne Boot gefahren..sehr lange her.
 
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Solo muss man sich an die Schwinge gewöhnen. Ich weiss noch das ich in meine erste enge Kurve gedacht habe das er nur rechtaus wollte! Nach ein bischen mehr üben war ich aber doch sehr zufrieden wie sich das fahrt. Aber ich bin auch keine moderne Motorräder gewöhnt.
Es gibt auch leute die sich nie an die Schwinge gewöhnen können.
Trotzdem, die Earlesgabel war ursprunglich für solo Rennsport gedacht. Die Ruf der gute Gespanneigenschaften kam später. BMW hat erst auch die R67 eine weile weitergeführt bevor es die R60 als Gespannmachine gab.
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin, grad bevor geschweisst werden sollte, fällt mir auf das ein grades Rohr in dieser Höhe dazu führen würde das bei Solo-Position der Kotflügel wohl vermutlich anschlagen würde. Deshalb wohl orginal das gebogene Rohr. Was nun? Solo wieder probieren ist definitv der Plan. Telegabel jetzt grade zu teuer. Das später...Oder passt das doch grade so?
Grüsse
Jan

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Mein eines grade Rohr sitzt etwa 120mm über Mitte vorderes Loch beim Gespann und da schlägt der Koti noch leicht an ,
nicht schlimm - aber ein leichter Eindruck zu sehen !
Habe etwas auch den Koti dichter an den Reifen unterlegt .

Viel Glöck!!;) Jörg mit den Pins
 
Mein eines grade Rohr sitzt etwa 120mm über Mitte vorderes Loch beim Gespann und da schlägt der Koti noch leicht an ,
nicht schlimm - aber ein leichter Eindruck zu sehen !
Habe etwas auch den Koti dichter an den Reifen unterlegt .

Viel Glöck!!;) Jörg mit den Pins
Verstehe, aber du hast die Schwinge in der vorderen Position, nehme ich an? Ich will ja solo-fahren können. Ich überlege ein weniger gebogenes Rohr etwas über dem alten zu setzen. Das gäbe zum Gehäusedeckel zb 2- 3cm mehr Platz gemessen an der Ebene des Orginalrohres. Wieviel braucht es da eigentlich realistisch? Je weiter oben desto näher kommt natürlich der Kotflügel beim Einfedern....
 
Mein eines grade Rohr sitzt etwa 120mm über Mitte vorderes Loch beim Gespann und da schlägt der Koti noch leicht an ,
nicht schlimm - aber ein leichter Eindruck zu sehen !
Habe etwas auch den Koti dichter an den Reifen unterlegt .

Viel Glöck!!;) Jörg mit den Pins
wie weit in etwa genau hast du den Kotflügel versetzt? Wenn ich das wüsste könnte abschätzen wieviel Platz bei solo-Position (-/+3,5cm) fehlt, wie gebogen mein neues Rohr in dieser Höhe sein müsste...
 
Hallo, kannst du dir die Schwinge nicht vormontiert hinstellen und statt der Dämpfer zwei kürzere Hölzer zwischenlegen, das du damit die voll eingefederte Position erreichst ?
Und so den Kotfl. dazwischen setzen wie es zum VR-radius passt.
So hättest du die Biegung und Höhe für das Querrohr praktisch ermittelt.
 
Ich gehe da später wieder ran. Erstmal alles andere zum laufen bringen. Deine Idee ist ja hier vermerkt. So ein Testaufbau wäre denkbar...
 
Die Sache ist das in der neuen Schwinge keine lager sind und ich doch das Motorrad erstmal überhaupt wieder ans laufen bekommen will bevor ich wieder was auseinander nehme. Ich müsste meine Schwinge mit Rad ausbauen... oder aber ich bau mir eine Dummyschwinge aus Holz mit einem Holzrad in der passenden Grösse und Holz-"Federbeinen".... das würde diesen Zweck auch erfüllen.
 
kannst du dir die Schwinge nicht vormontiert hinstellen und statt der Dämpfer zwei kürzere Hölzer zwischenlegen, das du damit die voll eingefederte Position erreichst ?
Und so den Kotfl. dazwischen setzen wie es
Eine Ergänzung dazu:

Ich verstehe dich richtig - das die rote Schwinge jetzt ausgebaut ist und solo ins Motorrad soll?
Diese Schwinge kein Lager zw G.Holmen und Radträger aufweist?
Das VR die passende Achsstärke aufweist zur roten Schwinge?
Das Du jetzt so in Action bist, das du die Altschwinge jetzt nicht ausbauen willst?

Auch dafür hab ich noch nen Tip:

Baue die rote Schw. mit einem Stück vom Besenstiel als 'Lager' auf. Füge Träger und Holme möglichst zentriert zusammen, mit einem zentrischen Loch im Stiel.
Mach dir die 'kurzen' Holzstoßdämpfer in voller Einfederung und schraub sie passend für Solo ein.
Zwei Stühle aneinander stellen mit Radbreite Abstand zueinander.

Stell dein Motorrad etwas erhöht auf den Hauptständer, hol dir nen Holzblock und schieb den so unter die Altschwinge, das das Vorderrad frei kommt, und die Maschine fest steht.

VR mit Kotflügel entnehmen und so in deine rote Schwinge einbauen ( mit Holzlager u H.dämpfer) wie es dort korrekt passt.
Jetzt hebst du das Gerippe auf die zwei Stühle und prüfst noch mal die Schwingbewegung. Passe den Kotflügel dabei nah zum Rad an.

Hol dir nen dickeres Stück Brett, Stichsäge und Raspel und simuliere damit dein Querrohr, passend zum Kotflügel.
Die gesuchte Höhe an den Holmen wirst du so ermitteln können.
Klemme dies dazwischen und zeichne diese Position auf deine Gabelholme an.

Um die Dicke des Querrohres zu ermitteln wirst du die rote Schwinge mit den Holzelementen kurz einbauen müssen, den nur dadurch findest du den korrekten Abstand zum Motordeckel.

Dann die Holzquerstrebe zum Motor anpassen, sodas sie an die angezeichnete Position passt.

Wenn jetzt noch 2-3 cm Luft (?Tüv Technik, Vorschriften?) zwischen Querrohr und Motor/Krümmer verbleiben, wirst du die Position und Stärke des Querrohres für 'dein Fahrzeug' ermittelt haben.

Forme nun ein Eisenrohr? nach deiner Schablone aus Holz, einschweißen, ...

und be happy....


LBg (Bastelgruss) Christian
 
Um deine Altschwinge zu entnehmen wirst du den Motor vorne unterlagern müssen und dir vielleicht ein X aus Dachlatten bauen müssen, das du am Rahmen hinterm Lenkkopf aufstellst und evtl. mit Strick dort anbindest. Eine kl. Stebe dazw. geschraubt stabilisiert das X und damit dein Motorrad im Stand.

Für den Ausbau der Schwinge kannst du dann für ne Std.? den Motor nicht starten, bis an der roten das Holzquerrohr korrekt angepasst ist.
Vllt baust du dir jetzt gleich das Metallrohr, passend zur ermittelten Holzstrebe und passt dieses gleich mit an...

Rote Schwinge wieder raus, Altschwinge wieder rein, hast du wochenlang Zeit zur Herstellung und Fertigstellung deiner neuen Schwinge.
Vllt. auch die Zeit den Motor wieder klar zu kriegen...

So könnte es einigermaßen stressless funktionieren....

Lbg C.
 
Ich vermute aber mal, das das schon eingeschweißte Rohr, in dieser tiefen Stellung schon ganz gut zum Kotflügel passen wird -?-
Vllt kannst du auch den Kotflügel anpassen, wenn ca 8-10mm zum Reifen Abstand sind, rundrum.
(Da sind die Aussagen der Prüfer unterschiedlich , einer sagte mir Bleistift-Dicke reicht, ...nachfragen - bei Abständen sind sie pingelig)

Dann würde ich das Querrohr drinlassen und so unter Hitze (Brenner) erwärmen und umschmieden, das es den erforderlichen Abständen entspricht.
Dazu würde ich die Gabelholme so zueinander verankern/ befestigen das sie sich nicht dehnen oder verziehen können. (Vllt ne dickere Aluplatte? dazwischenlegen und an der Trägeraufnahme 4x fest verschrauben)

Über Rotglut kann man mit dem Hammer vorsichtig das Querrohr formen.

Das ist nur meine Idee dazu, ein Schmied bin ich nicht, die werden das evtl im zusammengebauten Zustand noch formen können.

(Wenn ich bedenke, wie die mir die Einarmschwinge vom Seitenwagen anfänglich immer wieder winklig zurückgebogen haben, was sich nach stärkeren Kurvenfahrten am 'Jupiter BW' öfters verzogen hatte.)
 
Ich verstehe dich richtig - das die rote Schwinge jetzt ausgebaut ist und solo ins Motorrad soll?
Diese Schwinge kein Lager zw G.Holmen und Radträger aufweist?
Das VR die passende Achsstärke aufweist zur roten Schwinge?
Das Du jetzt so in Action bist, das du die Altschwinge jetzt nicht ausbauen willst?
Eins nach dem anderen. Noch... nicht ausbauen. Erstmal mit dem Gefährt hier auf Privatgelände etwas herumfahren dazu das Bestehende fahrfertig machen. Da fehlt noch Krümmer+Auspuffe+Ventiltrieb+Elektrik( Kabelbaum ist halbfertig) Der Ventiltrieb wird nächste Woche fertig werden. Wenn das alles läuft kommt die Sache mit der Schwinge. Auf die ein oder andere Weise. Plattschmieden wäre elegant. Kann man überlegen.
 
Cool down...

Mach wie's passt, hier nur 'meine' Idee wies klappen könnte...

Gruss Chris
 
Hab das mal gelöscht, weil es wohl unprofessionell war
 
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moin, wie erwartet zieht sich alles etwas hin, es besteht auch kein Zeitdruck, eine Frage beschäftigte mich, wenn ich das vorhandene gebogene Rohr demnächst mit der Flex etwas verschlanke ein Blech aufschweisse bzw. schweissen lasse, wie wäre das mit der Gefahr des Verzugs? Als Vorkehrung dachte ich an zwei dicke Gewindestangen durch die Augen um die Enden zu fixieren. Mein Schweisser meinte das würde nicht helfen. Wenn man es später löste würde/könnte es nachgeben. Was sind eure Erfahrungswerte?
Grüße
Jan
 
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@trybear,
wenn ich mich recht erinnere hattest du eine Skizze vom Querrohr bzw der Änderung daran gepostet, das Bild aber wieder gelöscht. Hast du diese Sache schon mal in Natura gemacht? Im Prinzip bin ich am Austausch interessiert.
Jan
 
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Moin,
Zum Rohr abflachen.
Zwei Gewindestangen (so dick wie möglich) durch die Schwingenbolzenlöcher. Innen vorher Muttern und dicke Scheiben aufschrauben. Muttern von innen soweit drehen das die Scheiben an den Innenflächen der Schwinge mit leichten Druck Anliegen. Von Aussen ebenfalls dicke Scheiben und Muttern aufdrehen, diese fest anziehen.
Rohr abflachen, flexen, Flachstahl anpassen, verschweißen, mit Fächerscheibe glatten. Vielleicht muss vorher geklärt werden, ob es sinnvoll ist, das der Flachstahl mittig geheftet wird und dann die Enden des Flachstahls ebenfalls geheftet werden um dann endgültig von der Mitte aus die Schweißnähte auszuführen. Ziel sollte sein, dass der Verzug durch den Wärmeeintrag des schweißens, so gering wie möglich ist.
Beim öffnen einer äußeren Mutter darauf achten, ob sich die Schwingenaufnahmen " verdrehen". Also, die Flächen nicht mehr planparallel zueinander stehen. Falls ja, müsste mit Flamme, punktuell eingesetzt, gerichtet werden.
Beide innenflächen sollen anschließend wieder planparallel sein, damit die Druckhülsen bzw die Schwingenlager vollflächig belastet werden.
 
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