Hallo Willy,
warum wehrst Du Dich so vehement gegen die ganzen gut gemeinten Ratschläge?
Hallo Claus,Beim Willy geht es gefühlt selten um das technische Problem, eher um die Unterhaltung als Zeitvertreib. Für mich ist das vollkommen ok so, man muss das einfach locker sehen.
Das mit den Ratschlägen ist so eine Sache.Hallo Willy,
warum wehrst Du Dich so vehement gegen die ganzen gut gemeinten Ratschläge?
Das mit den Ratschlägen ist so eine Sache.
Da funktionieren bei mir etliche Sachen, die laut Ratschlägen und Meinungen, gar nicht funktionieren können. Die BMW beispielsweise....
Ich hatte auch nur nach eigenen Erfahrungen mit den Dingern gefragt, die hat wohl keiner, also mache ich sie mir selbst.
Gruß
Willy
Danke Michael für Deinen Beitrag! Eindringlicher kann wohl jetzt nicht mehr vor der Verwendung dieser Adapter im Fahrbetrieb warne....Also: Winkeladapter sind beim Befüllen in der Garage oder an der Tankstelle eine absolute Hilfe.
Aber: Sie sind keine 100%ig dichte Verlängerung und haben deshalb dauerhaft an deinen Reifenventilen NICHTS zu suchen.
Ist wohl keiner wagemutig genug das auszuprobieren.Das mit den Ratschlägen ist so eine Sache.
Da funktionieren bei mir etliche Sachen, die laut Ratschlägen und Meinungen, gar nicht funktionieren können. Die BMW beispielsweise....
Ich hatte auch nur nach eigenen Erfahrungen mit den Dingern gefragt, die hat wohl keiner, also mache ich sie mir selbst.
Gruß
Willy



Was Schläuche angeht, so wollte ich bei meinem Reifenmann Butyl haben, er riet aber davon ab. Verstärkte "Normalschläuche" seien sicherer weil die nicht so schnell platzen würden. Ich nahm den Rat an und ließ sie einziehen.Es geht doch aber um Schlauchreifen!
Vielleicht ein guter Tipp für die Zukunft, denn aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Butylschläuche (ich nehme Kowalit, aber es geht natürlich Michelin Air-Stop) so druckstabil sind, dass du da nur noch selten hinfassen musst. Dann brauchst du nur noch einen guten Luftdruckprüfer mit 90 Grad-Abgang (von Flaig z.B.).

Moin Willy,Ich fülle die vor jeder Fahrt auf, zwischen 0,2 und 0,5bar, je nach Standzeit, eine bis zwei Wochen.