...G/S springt nicht an wenn Motor heiß

Bitte eine Quellenangabe für diese Behauptung.
Falls es noch nicht aufgefallen ist:
Es geht hier darum, dass ein Motor, wenn er heiß ist, nicht mehr richtig anspringt. Auch wenn wir Fachbegriffe benutzen,
so ist das hier kein wissenschaftlicher Text, bei dem alles 100%ig korrekt mit Quellenangaben belegt werden muss.
Ich für meinen Teil habe die Aussage durchaus auch ohne Quellenangabe verstanden.
Grüße MartinA-GS
 
Moin Martin,

dem Anschein nach hast du aber nicht verstanden, was Wolfram und ich in #31 und #32 ausdrücken wollten.
Zum Thema des Threads ist bereits alles gesagt, solange der TO die Hinweise in #8 und #22 nicht umsetzt, bleibt alles Spekulation.
 
Moin Martin,

dem Anschein nach hast du aber nicht verstanden, was Wolfram und ich in #31 und #32 ausdrücken wollten.
Zum Thema des Threads ist bereits alles gesagt, solange der TO die Hinweise in #8 und #22 nicht umsetzt, bleibt alles Spekulation.
Moin Hansen,
da der Themenersteller in #1 schreibt, dass der Fehler sowohl mit der Ignitech, wie auch mit der orginal Zündung auftritt, mag ich nicht recht daran glauben, dass es der Hallgeber ist. O.k er hat noch nicht beantwortet, ob er die Ignitech vielleicht mit dem umgebauten Hallgeber betreibt oder mit dem Pickup auf der Kurbelwelle, gibt es eine klitzekleine Möglichkeit, dass es doch der Hallgeber ist. Aber die meisten hier fahren doch die Ignitech vom Walter, sodass der Hallgeber als Fehlerquelle ausfällt.
Grüße MartinA-GS
 
...ich habe neue Zündspulen bei Ignitech gekauft, die baue ich ein...die Ignitech bekommt ihr Signal von einem Hallgeber auf der Kurbelwelle mit selbst gebauten Rotor.
Grüße Wolf1000101862.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Oder die Zündkabel oder..oder. Statt das Ausprobier-Angebot bei Achim wahrzunehmen wird erstmal eine Zündspule und Bremsenreiniger gekauft. Jetzt ist der Geber selbstgebaut.
Ja dann halte ich wohl besser meine Fresse wegen k.A. 🙈🙈🙈
...der Geber besteht aus einem Stück Stahlblech. Was ist damit?
 
...der Geber besteht aus einem Stück Stahlblech. Was ist damit?
Weiss ich doch nicht. Es wurde hier bereits vor Jahren über die passende Auslegug diskutiert.
"Hallgeber" hast du das Teil genannt. Bei mir heisst das Gebersscheibe.

Vielleicht ein schonmal ein Anfang:
 
hallo Wolf,
vielleicht kannste uns noch ein paar Anhaltspunkte geben:
wenn so ein Warmstart fehlgeschlagen ist, kannste unmittelbar danach eine Zündkerze rausschrauben und daran schnuppern, ob sie sehr nach Sprit riecht ?
weitere Rückfrage:
Wenn der Motor wieder kühler ist springt sie wieder an. Wenn ich dann im Stand den Motor hochdrehe hat sie Aussetzer.
wie sind die Aussetzer ? Länger oder kurz, oder stottern, hat sie die auch beim Fahren ?

das ganze ist erstaunlich ähnlich dem thread: Ignitech macht bei warmen Motor Probleme., inclusive der dort in #32 u. #33 aufgeführtten Wackelkontakte.

viele Grüße Paul
 
hallo Wolf,
vielleicht kannste uns noch ein paar Anhaltspunkte geben:
wenn so ein Warmstart fehlgeschlagen ist, kannste unmittelbar danach eine Zündkerze rausschrauben und daran schnuppern, ob sie sehr nach Sprit riecht ?
weitere Rückfrage:

wie sind die Aussetzer ? Länger oder kurz, oder stottern, hat sie die auch beim Fahren ?

das ganze ist erstaunlich ähnlich dem thread: Ignitech macht bei warmen Motor Probleme., inclusive der dort in #32 u. #33 aufgeführtten Wackelkontakte.

viele Grüße Paul
Hallo Paul, die Aussetzer lassen sich am Besten mit Stottern beschreiben, im Fahrbetrieb ist das auch aufgetreten, eher bei mittleren Drehzahlen. Im Stand eher bei hohen Drehzahlen.
Wenn ich die Kerzen rausgeschraubt habe ist mir kein Spritgeruch aufgefallen.
 
Hallo Paul, die Aussetzer lassen sich am Besten mit Stottern beschreiben, im Fahrbetrieb ist das auch aufgetreten, eher bei mittleren Drehzahlen. Im Stand eher bei hohen Drehzahlen.
Wenn ich die Kerzen rausgeschraubt habe ist mir kein Spritgeruch aufgefallen.
...aber wie geschrieben: die Symptome sind bei der originalen Zündung genauso aufgetreten wie bei der Ignitech mit eigenem Hallgeber System. Letzteres ist über 20000 km klaglos gelaufen.
Die einzige Komponente die ich noch nicht wechseln konnte war die Zündspule, kommt als nächstes.
 
...aber wie geschrieben: die Symptome sind bei der originalen Zündung genauso aufgetreten wie bei der Ignitech mit eigenem Hallgeber System. Letzteres ist über 20000 km klaglos gelaufen.
Die einzige Komponente die ich noch nicht wechseln konnte war die Zündspule, kommt als nächstes.
...das hatte ich ja auch geschrieben: eine Zündspule der Doppelzündung ist im Rahmen des beschriebenen Verhaltens defekt gegangen. Ob die zweite auch gerade die Hufe hochreißt teste ich durch Einbau einer neuen Spule.
Viele Grüße Wolf
 
hallo Wolf,
für mich ist die Sache auch etwas mysteriös, so wirklich wüßte ich auch nicht wo anzufangen ist, u.U werden da mehrere (D-) effekte zusammenspielen. meine Überlegungen, aber alles bitte ausdrücklich als persönliche Meinung auffassen :
Die Vergaser hast Du deswegen ja schon überholt, was aber nichts an der Problematik verbessert hat, demzufolge wären die jetzt mal aussen vor. Zündung ist in den Kernkomponenten auch schon ausgetauscht, (aber nicht wirklich gecheckt). Kerzenstecker sind die Richtigen ? - wegen des Widerstandes - sonst leiden die Zündspulen.
dann ist eigentlich nur noch die restliche Elektrik übrig, daß da z.B. irgend einer der vielen Steckkontakte (oder Komponenten), der gut Motorwärme abkriegt und etwas schwingen (vibrieren) kann, als zusätzlicher Unterbrecher dazwischenfunkt. Wärme = mechanische Ausdehnung, in Verbindung mit elektrischen Komponenten (Lötstellen, Stecker, Zündspulen . . .) ein ganz übler Spielverderber.
Eine Idee: die Versorgungsspannung an den verschiedensten Punkten (z.B. + an der Zündspule, + nach und vor dem Killschalter, + nach dem Zündschloß) checken, dabei den Motor laufen lassen / hochdrehen, bis die Aussetzer kommen. vielleicht kann auf diese Weise eine schlechte Steckverbindung geortet werden, - und wenn da nichts auffällig ist, dann wären die als mögliche Ursache ausgeschlossen.
Was auch helfen kann: mit dem Wechselspannungsbereich die verschiedenen Punkte abchecken: ich hatte mal (tagelang) die Ursache für unerklärliche Schwingungen des Drehzahlmessers gesucht. eine (versehentlich) im AC-Bereich durchgeführte Messung zeigte einen hohen Wechselspannungsanteil (um die 40V) auf der grünen Hauptleitung. Ursache: ein etwas locker gewordener Steckkontakt des Züdschlosses in Verbindung mit einer Kabelschlaufe, die etwas schwingen konnte. Durch diese mechanische Bewegung hat die Kontaktbrücke im Zündschloß wie ein variabler Widerstand gewirkt und diese Störungen ausgelöst.
viel Erfolg Paul
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi Geri,

die gleichen Symptome hatte ich an meiner alten Z900. Alles überprüft, Elektronikzündung getauscht, Vergaser gecheckt, nen Wolf gesucht - nichts. Und was wars zum Schluß? Beide Doppelzündspulen im Eimer! Neue rein, alles paletti.

Gruß
Frank
 
dann ist eigentlich nur noch die restliche Elektrik übrig, daß da z.B. irgend einer der vielen Steckkontakte (oder Komponenten), der gut Motorwärme abkriegt und etwas schwingen (vibrieren) kann, als zusätzlicher Unterbrecher dazwischenfunkt. Wärme = mechanische Ausdehnung, in Verbindung mit elektrischen Komponenten (Lötstellen, Stecker Paul
Dagegen hilft eine provisorische Überlandleitung von der Batterie zur Zündspule.
 
Hallo Paul, Frank , Gespanntreiber - vielen Dank für die Überlegung und Vorschläge. Ich habe zwei neue Zündspulen, die werde ich mit neu abgesetzten Kabeln und geprüften Stecker verbauen. Die Ignitech habe ich vom Hersteller überprüft zurück bekommen. Neuen Killschalter habe ich auch noch gefunden ( halte ich aber eher für unwahrscheinlich)....ich hoffe morgen weiß ich mehr.... viele Grüße!
 
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