Andere Q, andere Fragen

Du wirst nicht umhin kommen, Dir einen 17er Inbus zu kaufen - oder Du bastelst Dir was aus einer 17er Mutter, die Du an einer Schraube festschweißt, dann hast Du sozusagen auch einen 17er Inbus. Aber erfahrungsgemäß hält das trotzdem nicht.

Einen Nullpunkt gibt´s da nicht, einfach gegenhalten und die große Mutter festziehen.

Nochwas: Du wirst den Lenker abschrauben müssen :D
 
17er...jetzt kommts mir wieder. Ich hatte da so eine Art langer Mutter, einen Gewindestangenverbinder, den habe ich immer zum Gegenhalten genommen.

Guck mal, wenn du kleinere Steckschlüssel hast, davon könnte einer passen.
Radbolzen von Alufelgen, (Auto) haben auch oft einen langen 17er Sechskant.

Willy
 
Verflixte Axt :-)

Na wir kommen der Sache näher, ohne Gegenhalten wird es nix. Was mir aber schon kurios vorkommt ist das es für diesen 17er Innensechskant keinen Festpunkt gibt, das kann doch nicht frei schweben irgendwie gekontert werden. Na, ich wühl mich, ohne viel Hoffnung, noch ein 10. Mal durch's WHB, ob ich da doch noch einen Hinweis zum Verständnis findefinde.

Und Lenker ab find ich total doof. Das ist so ein Geraffel und Gebaumel und Gekabel was da rumhängt.

Jürgen
 
Und Lenker ab find ich total doof. Das ist so ein Geraffel und Gebaumel und Gekabel was da rumhängt.

Hallo Jürgen,
lass das ganze Geraffel am Lenker dran und binde ihn nach dem Lösen nach oben.
An die Querstrebe des Garagentores oder an den Werkstattkran, oder schraub Haken in die Decke oder nimm Siemens Lufthaken. :D
 
Wenn du mit den vorgeschlagenen Lösungen für den Innensechskant nicht klarkommst -einen klassischen Winkelschlüssel dafür kann ich dir leihen.

Wenn die Beschreibungen im WHB keine Erleuchtung bringen, hilft es manchmal im Teilekatalog zu schauen.

Standrohr mono.jpg

Rechts ist die Ausführung bis 85 zu sehen, links die danach.
21 ist ein O-Ring, 23 ein Sprengring; dieser hält das Federlager 22 axial fest, aber nicht radial. Deswegen noch der Sechskant.
 
Wenn du mit den vorgeschlagenen Lösungen für den Innensechskant nicht klarkommst -einen klassischen Winkelschlüssel dafür kann ich dir leihen.

Wenn die Beschreibungen im WHB keine Erleuchtung bringen, hilft es manchmal im Teilekatalog zu schauen.

Anhang anzeigen 95050

Rechts ist die Ausführung bis 85 zu sehen, links die danach.
21 ist ein O-Ring, 23 ein Sprengring; dieser hält das Federlager 22 axial fest, aber nicht radial. Deswegen noch der Sechskant.

Aaaaaah!!!
Ich habe mir die Explosionszeichnung im Teilekatalog auch schon ausführlich angeschaut, aber erst Deine Erklärung "axial, aber nicht radial" bringt mich auf die Spur. Das Federlager ist also frei drehend, so verstehe ich das, und deshalb dient der Innensechskant ausschließlich zum Gegenhalten und niemals zum Festziehen von irgendwas? OK.

Und danke für das Angebot mir einen Inbus zu leihen, ich würde es auch annehmen, aber die Pfalz ist ja dann doch 300km entfernt - ich weiß das, weil ich in Worms geboren bin :-)

Grüße
Jürgen
 
Hallo Jürgen,
lass das ganze Geraffel am Lenker dran und binde ihn nach dem Lösen nach oben.
An die Querstrebe des Garagentores oder an den Werkstattkran, oder schraub Haken in die Decke oder nimm Siemens Lufthaken. :D

Richtig, nur den Lenker lösen, nicht alles was da noch dran ist. Evt. geht es auch, nur die Klemmungen zu lockern und den Lenker so weit wie möglich nach links bzw. rechts zu schieben.
 
Ich habe es geschafft mit aus einer Schraube mit 17er Kopf was zu basteln, hat geklappt:
IMG_0984.jpg

Ich bin jetzt dabei das Lenkkopflager einzustellen. Ich habe es lockerere gemacht, fast eine ganze Umdrehung, ohne viel Erfolg was die Leichtgängigkeit angeht, aber Spiel habe ich dann schon gespürt. Was ich eigentlich grad fragen will. Die Schutzkappe (dieser Blechring unterhalb der LKL-Mutter) wackelt jetzt fröhlich hoch und runter, ist das OK / normal?
IMG_0983.jpg

Jürgen
 
Solange Du den Lenker samt allen Kabeln/Zügen dranhast wird das auch nicht "leicht" gehen!

Wenn Du keine Rastpunkte spürst, dann stell es nach WHB ein. Wenn Du dann zwischen 60 und 80 Shimmy hast, dann stell es etwas fester (viertelumdrehungsweis probieren mit Fahrversuchen dazwischen) Wenn Du bei Langsamfahrt nicht sauber geradeaus fahren kannst ist es definitiv zu fest angezogen!

Der Blechring sollte nicht hoch und runterwackeln.
 
Ich habe es geschafft mit aus einer Schraube mit 17er Kopf was zu basteln, hat geklappt:
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Ich bin jetzt dabei das Lenkkopflager einzustellen. Ich habe es lockerere gemacht, fast eine ganze Umdrehung, ohne viel Erfolg was die Leichtgängigkeit angeht, aber Spiel habe ich dann schon gespürt. Was ich eigentlich grad fragen will. Die Schutzkappe (dieser Blechring unterhalb der LKL-Mutter) wackelt jetzt fröhlich hoch und runter, ist das OK / normal?
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Jürgen

Hallo Jürgen,
wie willst du mit angebautem Lenker ein Lenkkopflager einstellen? Ich meine "richtig" einstellen? Da sind soviel Punkte, die hindern. Ich würde den abbauen. Wie schon geschrieben: Hochbinden reicht aus. Und dann das Lager einstellen, dass bei Mittelstellung der Gabel bei einem kleinen Schubs von links/rechts die Gabel ganz langsam in die entgegen gesetzte Richtung einschlägt.
Für diese Hutmutter brauchst du nicht unbedingt einen Drehmo.
Gruß
Pit
 
Ist ja gut, ich hatte den Lenker ab :-) Und ohne Lenker ab geht Lenkkoplager einstellen zwar, aber nicht die Stoßdämpfer Bundmuttern richtig anziehen.

Ich habe jetzt mal alles wieder zusammen gebaut - bis auf die hier ist auch nix übrig geblieben :-)
IMG_0985.jpg

Weniger schön:
- der Belchring von dem ich oben sprach wackelt weiter obwohl er das ja nicht sollte.
- das Pumpen beim Abremsen ist trotz neuer Gabel wieder da - so ein Mist, den das war ja der ganze Grund der Übung.
- Lenkung geht viel einfacher, Shimmy hab ich nicht gemerkt, aber einfach zur Seite fallen tut sie nicht und ich habe das Lenkkopflager sicher 2 Umdrehungen lockerer gemacht und auch versucht mit einem Prallschlag auf auf die Hutmutter zu lösen.

Kann das Pumpen vielleicht, auch wenn ich sonst nichts davon merke doch vom Lenkkopflager stammen...

Ich bräuchte jetzt den Wilhelm für eine Vergleichsprobefahrt (und zum Nachgucken, ob ich auch wirklich alles richtig gemacht habe) aber der ist nicht abkömmlich - einen ganz herzlichen Gruß von hier aus Wilhelm.

Jürgen

PS: Obwohl das Problem nicht beseitigt ist bin ich zielich stolz, zum ersten Mal in meinem Leben etwas substanzielles am Motorrad selbst gemacht - danke Euch alles für die vielen Hilfen.

PPS: Mir ist grad noch was eingefallen. Ist dieser wackelnde Blechring nicht ein Indiz dafür, dass das Lenkkopflager sich gar nicht entspannt hat...
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Blechkappe sieht aus wie die vom Lampenhalter-Dämpfergummi.

Vielleicht ist das Loch der wackelnden Blechkappe durch vorherige Gewaltaktionen -da war doch was von wegen Vorbesitzer :rolleyes:- aufgeweitet und nun klemmt sie nicht mehr richtig?

Gruß
jan
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ich eigentlich grad fragen will. Die Schutzkappe (dieser Blechring unterhalb der LKL-Mutter) wackelt jetzt fröhlich hoch und runter, ist das OK / normal?
Anhang anzeigen 95088

Jürgen
Diese Abdeckkappe des Lagers sollte bei ordnungsgemäßer Einstellung fest sein.Falls nicht,ist hier Spiel zwischen Lager und der Einstellmutter,mit der Folge dass nach kurzer Zeit das Lenkungslagerspiel zu groß wird.
Ich nehme an das Lenklager wurde bei der Einstellung nicht richtig entspannt und der obere innere Lagerring sitzt am Lenkrohr fest.

Dazu folgendermaßen vorgehen.
Verschraubung der Standrohre an der unteren Gabelbrücke lockern.Mit Holzkeilen in die seitlichen Schlitze die Klemmung der Standrohre zusätzlich lockern.
Dient dazu um beim Losdrehen der Lenklager-Einstellmutter die nun gegen die obere dünne Brücke drückt,und diese biegt,hier eine Beweglichkeit der Standrohre in der unteren Brücke zu gewährleisten,und nach der Einstellung hier keine Spannung zwischen oberer und unterer Brücke zu haben.
Danach die obere Mutter (meist auch Hutmutter) und die Einstellmutter lockern.Prellschlag mit dem Schonhammer um den festsitzenden Lagerring zu lösen.
Lenklager einstellen.Auf Parallelität der Standrohre achten.Klemmungen an der unteren Brücke festziehen.Leichtgängigkeit der Gabel durch niederdrücken und Lenklagerspiel noch mal überprüfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich nehme an das Lenklager wurde bei der Einstellung nicht richtig entspannt und der obere innere Lagerring sitzt am Lenkrohr fest.

Genau das habe ich auch schon vermutet (siehe mein 2. PS oben). Ich habe schon einen Prallschlag gemacht bei der Einstellung, hat aber wohl noch nicht geholfen. Gefahren bin ich inzwischen auch (Probefahrt, nur 5km langsam) und das hat das Lager auch nicht befreit.

Dazu folgendermaßen vorgehen.
Verschraubung der Standrohre an der unteren Gabelbrücke lockern.Mit Holzkeilen in die seitlichen Schlitze die Klemmung der Standrohre zusätzlich lockern.
Dient dazu um beim Losdrehen der Lenklager-Einstellmutter die nun gegen die obere dünne Brücke drückt,und diese biegt,hier eine Beweglichkeit der Standrohre in der unteren Brücke zu gewährleisten,und nach der Einstellung hier keine Spannung zwischen oberer und unterer Brücke zu haben.
Danach die obere Mutter (meist auch Hutmutter) und die Einstellmutter lockern.Prellschlag mit dem Schonhammer um den festsitzenden Lagerring zu lösen.
Lenklager einstellen.Auf Parallelität der Standrohre achten.Klemmungen an der unteren Brücke festziehen.Leichtgängigkeit der Gabel durch niederdrücken und Lenklagerspiel noch mal überprüfen.




Zu Deiner Ableitung habe ich folgende Fragen
1) Was meinst Du mit "seitliche Schlitze"?
2) Die Klemmschrauben der Standrohre muss ich wohl auch erst lösen?
3) "Parallelität der Standrohre" - gibt es einen Trick wie ich die feststellen kann?

Gruß
Jürgen

 
Zuletzt bearbeitet:
aah, ich glaube ich weiß was Du meinst mit seitliche Schlitze. Ich soll die Klemmung der Klemmschrauben weiten / spreitzen?
 
Hallo Jürgen
Die Verschraubung der Standrohre in der oberen Brücke nicht lösen.
Die Klemmung der unteren Brücke nur ganz minimal und nur soviel weiten dass sich die Standrohre beim Anziehen der Lenkkopfmutter und dem Setzen der oberen Brücke positionieren können und die beiden Brücken nicht gegeneinander verspannt werden.

Ob die Standrohre parallel stehen lässt sich am einfachsten mit einer geraden Stahlplatte durch Auflegen oder mangels Dieser,durch seitliches Visieren mit dem Auge feststellen.
Da die Rohre stark spiegeln und dies dadurch erschweren,klebe ich auf der Vorderseite über die Länge eines Standrohres ein weißes Isolierband und auf das gegenüberliegende eine schwarzes.
Dann von der Seite des Standrohres mit dem hellen Band zum andern Standrohr visieren bis das schwarzen Band kaum noch sichtbar ist.Heller Hintergrund erleichtert dies wie auf den Fotos zu sehen ist.
So lässt sich mit Augenmaß sehr genau feststellen ob die Standrohre in der einen Ebene parallel verlaufen.

002.jpg 006.jpg

Die seitliche Parallelität zueinander,durch Lockern der Radachse und der Achsklemmschrauben an der gegenüberliegenden Seite.Danach die Gabel mehrmals fest einfedern und danach wieder festschrauben.
Danach müsste die Gabel leicht und ruckfrei ein und ausfedern.
Sollte dem nicht so sein müssen alle Verschraubungen leicht gelockert und die Gabel neu ausgerichtet werden.

Das verständlich zu beschreiben ist für mich schwieriger als die Arbeit an sich. :pfeif:
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Jürgen
Die Verschraubung der Standrohre in der oberen Brücke nicht lösen.
Die Klemmung der unteren Brücke nur ganz minimal und nur soviel weiten dass sich die Standrohre beim Anziehen der Lenkkopfmutter und dem Setzen der oberen Brücke positionieren können und die beiden Brücken nicht gegeneinander verspannt werden.

Ob die Standrohre parallel stehen lässt sich am einfachsten mit einer geraden Stahlplatte durch Auflegen oder mangels Dieser,durch seitliches Visieren mit dem Auge feststellen.
Da die Rohre stark spiegeln und dies dadurch erschweren,klebe ich auf der Vorderseite über die Länge eines Standrohres ein weißes Isolierband und auf das gegenüberliegende eine schwarzes.
Dann von der Seite des Standrohres mit dem hellen Band zum andern Standrohr visieren bis das schwarzen Band kaum noch sichtbar ist.Heller Hintergrund erleichtert dies wie auf den Fotos zu sehen ist.
So lässt sich mit Augenmaß sehr genau feststellen ob die Standrohre in der einen Ebene parallel verlaufen.

Anhang anzeigen 95142 Anhang anzeigen 95143

Die seitliche Parallelität zueinander,durch Lockern der Radachse und der Achsklemmschrauben an der gegenüberliegenden Seite.Danach die Gabel mehrmals fest einfedern und danach wieder festschrauben.
Danach müsste die Gabel leicht und ruckfrei ein und ausfedern.
Sollte dem nicht so sein müssen alle Verschraubungen leicht gelockert und die Gabel neu ausgerichtet werden.

Das verständlich zu beschreiben ist für mich schwieriger als die Arbeit an sich. :pfeif:

Hallo Fritz,

das hast Du aber sehr schön gemacht, besonders der Trick mit den Isolierbändern ist Klasse... )(-:

Ist zwar schneller gemacht, als beschrieben, dafür ist das Geschriebene jetzt für Alle und für (fast ) alle Zeiten.

Gruß Ulli
 
Fritz:

ganz herzlichen Dank für die genauen Beschreibungen und Hinweise. Das ist sehr gut nachvollziehbar. Ich mach mich heute oder morgen noch einmal dran.

Ich habe auch gemerkt, dass es schwierig ist das Lenkkopflager einzustellen, wenn die Standrohre an der oberen Gabelbrücke locker sind und mein nächster Versuch wäre so gewesen wie Du schreibst, die ROhre oben nicht lockern nur an den Klemmschrauben der unteren Brücke.

Mein work in progress geht weiter :-)
Gruß
Jürgen
 
Dumme Frage 397:
Lenkkopflager strammer = Einstellring in der Draufsicht IM Uhrzeigersinn. Richtig?

Ich krieg nämlich ein selbst produziertes Spiel nicht mehr raus :pfeif:

Jürgen
 
Dumme Frage 397:
Lenkkopflager strammer = Einstellring in der Draufsicht IM Uhrzeigersinn. Richtig? richtig

Ich krieg nämlich ein selbst produziertes Spiel nicht mehr raus :pfeif:

Jürgen

Hallo Jürgen
Ich nehme an Du hattest die Brücken und das Lenkrohr nicht abgebaut um alles zu reinigen,die Lager zu kontrollieren und neu zu fetten,was sicher das Beste gewesen wäre.
Oder habe ich etwas überlesen?
Dann wird wohl der oberen innere Lagerinnenrig durch Rost und Gammel auf dem Lenkrohr festsitzen.
Darum hat er sich auch Anfangs beim ersten Prellschlag nicht gleich bewegt.
Versuche unter dem Einstellring ein wenig WD40 oder ähnliches Öl auf das Lenkrohr zu bekommen um den Lagerinnenrig zu lösen.
Dabei sparsam sein damit nichts in das Wälzlagerfett des Lagers kommt.
Aber wie schon oben erwähnt ist das nur die zweitbeste Lösung. ;)

 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Fritz,

nein, ich hatte das nicht auseinander gebaut, das übersteigt meine Anfängerfähigkeiten momentan. Was ich getan habe war, einmal Lenker und Bundmuttern der Standrohre an der oberen Gabelbrücke, sowie Klemmschrauben an der unteren gelöst. Dann hatte ich den Einstellring um fast zwei Umdrehung (weil sich nichts getan hat) gelockert. Ich meine da hätte ich auch schon einen Prallschlag ausgeführt.

Dann hattte ich alles wieder drauf bin gefahren, der Abdeckblechrung ha gewackelt.

Dann habe ich wieder alles wie oben abgebaut, aber nur die Klemmschrauben gelöst. Dann Kontermutter des LKL erneut gelockert, mehrere Schläge auf die Kontermutter, beim 3. (glaube ich) ist es dann nachgerutscht und der Blechring saß auch fest und ich hatte mordsmäßig Spiel im LKL (kontrolliert durch rütteln an der Vorderachse. Nun schrittweise das LKL wieder festgedreht, ich würde sagen, ich bin wieder in der Ursprungsstellung aber das Spiel ist immer noch da und weiter lässt sich der Einstellring jetzt nicht zu drehen.

Ich denke ich breche die LKL Sache jetzt ab, lass die Q leider, leider stehen und warte auf erfahrene praktische Schraubhilfe.

Gruß
Jürgen
 
Verschraubung der Standrohre an der unteren Gabelbrücke lockern.Mit Holzkeilen in die seitlichen Schlitze die Klemmung der Standrohre zusätzlich lockern.

Hallo,

statt mit Holzkeilen geht das auch (sehr feinfühlig) mit einem eingelegten Blech und der 'von hinten' eingedrehten Klemmschraube.
 
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