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Die Lackteile sind vom Lackierer gekommen und ich habe das Motorrad fertig gebaut. Optisch definitiv ein beeindruckendes Fahrzeug, jedoch habe ich aufgrund des Wetters noch keine Probefahrt gemacht.
Aktuell habe ich die Maschine nochmal etwas zurückgebaut, da ich noch einige Probleme beheben muss. Wenn sie wieder steht, gibt es mehr Bilder. Die Alukoffer von Remi habe ich auch da. Die habe ich komplett so gelassen, wie ich sie bekommen habe mit allen Kratzern und Aufklebern. Ist Teil der Historie des Motorrades!
Nach meiner ersten Probefahrt gab es eine ganze Menge an Problemen. Die Verkleidung hat merkwürdig am Tank geklappert, ich habe die Hupe fast verloren (sie hing nur noch an den Kabeln vom Motorrad) und irgendwo verliere ich Öl. Weiterhin reagiert der IMO nicht auf Inputs via den Knöpfen am Display und nur sporadisch auf die Fernbedienung.
Ich musste feststellen, dass ich leider die falsche Halterung für das Verkleidungsgeweih hatte. Das von mir gekaufte war auf die Montage ohne angeschweißte Gewindebolzen ausgelegt. HPN hat das Geweih aber schnell und ohne Verzögerung ausgetauscht.
Die Hupe habe ich wieder festgeschraubt, diesmal mit einer selbstsichernden Mutter.
Das Öl kam aus dem hinteren Kurbelwellensimmerring, also alles nochmal raus. Bei einer normalen R100 GS habe ich das Getriebe alleine in knapp 20 Minuten in der Hand, bei der HPN brauchte ich gut ne Stunde. Es geht alles etwas enger und komplizierter zu aufgrund des Dreiecksrohrverbundes für das Federbein und den Rahmenverstärkungen am Schwingenauge. Die BMW ist seit dem Tausch des Simmerrings trocken.
Der IMO wurde falsch zusammengebaut, weshalb dauerhaft Druck auf die Knöpfe des IMO ausgeübt wurde. Dadurch ließ er sich nicht durchschalten. Toby von Slothracing hat das Problem zu Glück schnell gefunden und war sehr hilfsbereit!
Weiterhin habe ich mir Fußrasten aus Edelstahl anfertigen lassen. Diese sind in ihrer Position wie Q-Tech oder Alpha-Technik, haben aber eine deutlich größere Trittfläche. Von den SWT-Fußrasten bin ich nicht überzeugt. Aufgrund des Position passen meist Brems- und Schalthebel kaum noch, außerdem wird durch das nach hinten versetzen der Kniewinkel nur wenig entlastet. Auch habe ich schon von einigen gehört, wo die SWT-Rasten weggebogen sein sollen. Bei meinen mache ich mir gar keine Sorgen.
Ich möchte hier ausdrücklich TwinSpark danken. Er hat mir geholfen neue Gaszüge anzufertigen und mir gezeigt, wie die Vergaser einzustellen sind. Die neuen Gaszüge sind am Ende 18cm länger ausgefallen, als die bisher verbauten. Auch hat er mir einige Tipps und Tricks gezeigt, auf die ich achten sollte und welche Fehler mir später noch in den Rücken fallen könnten.
Ich muss jedoch nochmal an die Elektronik ran. Sie ist eher schlecht als recht verlegt. Außerdem habe ich Probleme mit dem IMO. Es kommt kein Signal vom Drehzahlmesser, vom Motoröltemperaturmesser und vom Geschwindigkeitsmesser an. Teilweise sind die Kabel zu sehr auf Zug, weshalb sie sich wahrscheinlich einfach selbst aus der "Blackbox" des IMOs gezogen haben. Das keine Geschwindigkeit gemessen wird liegt daran, dass ich aus Versehen den Magneten am Vorderrad zertrümmert habe (Uppsi ).
Außerdem bekommt die HPN jetzt schon ihren zweiten Satz neuen Reifen für dieses Jahr. Ich bin bisher immer Continental TKC 70 gefahren, weil der einfach ewig hält. Ich habe der Kuh letzte Woche einen Satz Mitas Enduro Trail XT+ gegönnt. Das Hinterrad sah nach 150 km Gesamtfahrleistung so aus. Den Tragfähigkeits- und Geschwindigkeitsindex habe ich mit 65S genau eingehalten. Anscheinend ist wohl Luft in den Stollen drin. Mitas hat bisher nicht geantwortet und der Online-Händler wo ich den Reifen gekauft habe, möchte das ich den Reifen erst zu einem Gutachten schicke, bevor er mir anteilig Geld zurückzahlen würde. Sollte ich das machen?
Ich habe jetzt bei einem anderen Händler den gleichen Reifen, aber in der Dakar-Version mit härterer Karkasse als 65T gekauft.
Boah, so nen Reifen habe ich bislang noch nicht gesehen.
Am Fertigungstag hat Mitas wohl mit dem Gummi gespart oder bereits halb kaltes Gummi gebacken.
Irre!
Da hast du aber einen nicht so störungsfreien Start nach dem NEUAUFBAU .
Und das mit dem Reifen ist ein Skandal.
Hoffentlich hast du mit den neuen Reifen mehr Glück.
Ich lasse mich bei Reifen auf keine Versuche mehr ein.
Auf der Straße Heidenaus, als Scout oder Ranger.
Im Gelände Mitas Stonemaster.
Ich wünsche dir viel Spaß und allzeit eine störungsfreie Fahrt mit deiner GS.
Da liegst du vollkommen richtig. Den gab es vor Ewigkeiten bei Touratech und wurde von Kahedo hergestellt.
Der wird gehegt und gepflegt, weil es sowas in der Art nicht mehr gibt.
Die Fußrasten sind von Bosley in Tschechien geschweißt worden. Bosley ist vorallem bei Rallyefahrern bekannt, die auf Crossern unterwegs sind, weniger bei den Enduristen. Die Fußrasten haben 182,11€ gekostet (inkl. Versand via GLS) und es hat knapp 3 Monate gedauert. Wer die gleiche Konfiguration wie ich fahren möchte, hier sind die Spezifikationen:
BMW R100 GS
40 mm lower
20 mm forward
reinforced 8mm base plate (normalerweise 4mm)
polished finish
Rally Size (mittlere Größe)
with stainless steel springs
Ich werde zukünftig nur noch bei Bosley Fußrasten bestellen. Bosley geht bei der Positionierung der Fußraste von der serienmäßigen Position der Fußraste aus, nicht von der Fußrastenaufnahme. Passt außerdem mit den Federn der Fußraste auf, wenn ihr diese mitbestellen solltet. Bosley verwendet KTM-Fußrastenfedern und diese stehen enorm unter Spannung. Macht den Einbau am besten zu zweit oder habt ein gutes Werkzeug mit dem ihr die Federn einsetzen könnt.
Die Fußrasten sind von Bosley in Tschechien geschweißt worden. Bosley ist vorallem bei Rallyefahrern bekannt, die auf Crossern unterwegs sind, weniger bei den Enduristen. Die Fußrasten haben 182,11€ gekostet (inkl. Versand via GLS) und es hat knapp 3 Monate gedauert. Wer die gleiche Konfiguration wie ich fahren möchte, hier sind die Spezifikationen:
BMW R100 GS
40 mm lower
20 mm forward
reinforced 8mm base plate (normalerweise 4mm)
polished finish
Rally Size (mittlere Größe)
with stainless steel springs
Ich werde zukünftig nur noch bei Bosley Fußrasten bestellen. Bosley geht bei der Positionierung der Fußraste von der serienmäßigen Position der Fußraste aus, nicht von der Fußrastenaufnahme. Passt außerdem mit den Federn der Fußraste auf, wenn ihr diese mitbestellen solltet. Bosley verwendet KTM-Fußrastenfedern und diese stehen enorm unter Spannung. Macht den Einbau am besten zu zweit oder habt ein gutes Werkzeug mit dem ihr die Federn einsetzen könnt.
Die Fußrasten sind von Bosley in Tschechien geschweißt worden. Bosley ist vorallem bei Rallyefahrern bekannt, die auf Crossern unterwegs sind, weniger bei den Enduristen. Die Fußrasten haben 182,11€ gekostet (inkl. Versand via GLS) und es hat knapp 3 Monate gedauert. Wer die gleiche Konfiguration wie ich fahren möchte, hier sind die Spezifikationen:
BMW R100 GS
40 mm lower
20 mm forward
reinforced 8mm base plate (normalerweise 4mm)
polished finish
Rally Size (mittlere Größe)
with stainless steel springs
Ich werde zukünftig nur noch bei Bosley Fußrasten bestellen. Bosley geht bei der Positionierung der Fußraste von der serienmäßigen Position der Fußraste aus, nicht von der Fußrastenaufnahme. Passt außerdem mit den Federn der Fußraste auf, wenn ihr diese mitbestellen solltet. Bosley verwendet KTM-Fußrastenfedern und diese stehen enorm unter Spannung. Macht den Einbau am besten zu zweit oder habt ein gutes Werkzeug mit dem ihr die Federn einsetzen könnt.
Die Bosleypegs kann ich auch empfehlen, bei mir dauerte die Abwicklung Ende 2023 nur ca. 2-3 Wochen, allerdings habe ich die Rasten in schwarz gepulvert bestellt. Das Warten lohnt sich auf jeden Fall!
Zum Thema Federn: Mit einer Knipex Cobra Schellenzange klappt die Federmontage stressfrei. Auf dem Bild nicht zu sehen ist eine Schlaufe (Kabelbinder), die die Zange so für das Foto gehalten hat. Die Methode klappt noch deutlich besser als die Tricks mit Kabelbindern oder Rödeldraht an den Federn.
Weiterhin habe ich mir Fußrasten aus Edelstahl anfertigen lassen. Diese sind in ihrer Position wie Q-Tech oder Alpha-Technik, haben aber eine deutlich größere Trittfläche. Von den SWT-Fußrasten bin ich nicht überzeugt. Aufgrund des Position passen meist Brems- und Schalthebel kaum noch, außerdem wird durch das nach hinten versetzen der Kniewinkel nur wenig entlastet. Auch habe ich schon von einigen gehört, wo die SWT-Rasten weggebogen sein sollen. Bei meinen mache ich mir gar keine Sorgen.
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Sehen wirklich solide aus, die Teile. Eine Bitte aber: könntest du mal eine der Rasten hochdrücken und dann ein Foto von unten, von deren Anschlag am Rahmen einstellen?
Weiterhin habe ich mir Fußrasten aus Edelstahl anfertigen lassen. Diese sind in ihrer Position wie Q-Tech oder Alpha-Technik, haben aber eine deutlich größere Trittfläche. Von den SWT-Fußrasten bin ich nicht überzeugt. Aufgrund des Position passen meist Brems- und Schalthebel kaum noch, außerdem wird durch das nach hinten versetzen der Kniewinkel nur wenig entlastet. Auch habe ich schon von einigen gehört, wo die SWT-Rasten weggebogen sein sollen. Bei meinen mache ich mir gar keine Sorgen.
Ja, diese Fußrasten machen auf mich einen sehr guten Eindruck und sind auch durchdacht.
Zu den SWT-Rasten, habe ich noch nicht gehört, dass die sich verbogen hätten, die sind schon sehr stabil, habe viele Tests damit gemacht.
Allerdings komme ich mit den SWT-Rasten nicht so gut zurecht, wie du auch festgestellt hast.
Zum Stehenfahren sind sie optimal, nur sind mir Brems- und Schalthebel zu weit weg.
Daher habe ich auf Q-Tech gewechselt, nur sind die zum Stehenfahren etwas zu schmal, kommt aber auch auf die Stiefel an!
Ich werde die Bosley’s Pegs mal testen.
Anhang anzeigen 390995
Ich habe der Kuh letzte Woche einen Satz Mitas Enduro Trail XT+ gegönnt. Das Hinterrad sah nach 150 km Gesamtfahrleistung so aus. Den Tragfähigkeits- und Geschwindigkeitsindex habe ich mit 65S genau eingehalten
Hatte ich einmal vor 30 Jahren mit einem Barum auf der Supertäterä. Nette Vormittagsrunde durch den Bayerwald nach Passau, dann über den Highway zurück für die Abendschicht - 'n bißchen hurtiger. Da war die Hälfte der Stollen auf-, oder einfach abgerissen
Ich vermute(!), dass die Fotos auf der Motobau Seite nicht mehr aktuell sind. Aber wie gesagt nur eine Vermutung.
Aber eben wegen dieses meiner Meinung nach ausschlaggebenden Details bin ich gespannt auf ein Foto von Jonas.
Von in sich verbogenen Rasten habe ich auch noch nicht gehört, aber bei einem Kumpel, der doch recht engagiert Offroad und Afrika fährt, hingen die dennoch auf 7:30 Uhr, weil sich der untere Anschlag in den Rahmen eingearbeitet hat. Der ist zumindest bei einigen bzw älteren Ausführungen zu schmal!
Nach meinem Kenntnisstand, produziert der Manuel seine Fußrasten selber.
Ich habe auch schon, bei einem Besuch bei ihm, die Rohlinge auf dem Schweißtisch liegen sehen.
Ich lasse mich aber gerne belehren.
Und mir waren die Motobau-Rasten, bis jetzt unbekannt.
Nach meinem Kenntnisstand, produziert der Manuel seine Fußrasten selber.
Ich habe auch schon, bei einem Besuch bei ihm, die Rohlinge auf dem Schweißtisch liegen sehen.
Ich lasse mich aber gerne belehren.
Und mir waren die Motobau-Rasten, bis jetzt unbekannt.
Ok, das Bild wird umfassend. Die Rasten, die ich bei jemand anderm gesehen habe und deren Anschlag sich in den Rahmen eingearbeitet hat, weil er zu schmal ist, bei denen ist nicht bekannt, woher sie stammen. Alter? Unklar.
Ich habe welche von Manuel, und die sehen an der Stelle vertrauenerweckend aus. Auf ein Bild der tschechischen wäre ich (immer noch) gespannt.
Ich habe 2025er Bosley-Rasten da und auch 2024er MotoBau-Fußrasten da (nicht SWT). Von beiden versuche ich morgen mal Bilder zu machen.
Meines Wissens nach hat SWT schon vor einer Weile angefangen die Rasten selbst zu schweißen, da MotoBau recht unzuverlässig war und immer wieder Fristen verpasst haben soll. Diese Info sowie die angeblich verbogenen SWT-Rasten sind Hören-Sagen ohne eigene Erfahrungen meinerseits!
Wenn sich die Bosley-Fußrasten auch einarbeiten sollten, melde ich mich nochmal.