Wenn man es mal ohne Pathos betrachtet:
Ein neues Motorrad -richtig gewählt- bietet dir alles serienmäßig, was mit Umbauerei am alten nur mühsam erreichbar ist.
Dafür muss man vielleicht anderswo Kompromisse in Kauf nehmen. Wenn die Zeit endlich wird, ist das gut zu überlegen.
Nun, da würde ich sagen Michael hat mit vielem Recht.
Es werden ja sanfte Motorräder und Co. gesucht, natürlich auch leichter und und.....
Da i c h auch schon länger, im
" Club der alten, (jung geblieben), Säcke", angekommen bin, denke ich auch manchmal, Q zu schwer, beim Rangieren, auf, absteigen mit heftig Gepäck, oh du wirst ( bist) alt.....
Sitz man dann drauf, hat mal wieder ü. 2000 km abgerockt, mit tollen Erlebnissen, ohne Panne und mit lachen im Gesicht, ist alles gut.....
Im Grunde geht es doch meist ums Gewicht und vor allem, - !!! wenn ich mal liegen bleibe, kann ich das bestimmt selbst reparieren!!!! ....
Das neue Gedöns, mit allem Schnickschnack, bleibt einfach stehen.
Ja das stimmt, zum Teil, eigentlich ist es beim PKW auch möglich, da macht man sich, aber weniger Gedanken.
Neues Motorrad -Material gibt es kaum noch, ohne reichlich Elektronik, bzw. mit nur 160kg Gesamtgewicht, ist das Angebot, so eine Sache.
Natürlich werden verschiedene Geschmäcker, mit dem entsprechenden Abstrichen, immer etwas finden.
Andere steigen um auf Roller, wobei eine 300 Vespa auch schon 160kg hat.
Damit es einiger maßen vorwärts geht, wird es wohl immer zwischen 160 und 220kg bleiben.
Für mich ist meine alte Suzuki SV 650 S agiler und leicht zu Händeln trotz der wenigen PS, " ein böses" Gerät, wenn sie losgelassen.
Auf langen Strecken ist die BMW, die angenehmere, was schleppt man,
(ich) aber an Teilen und Werkzeug mit..... damit man, wenn nötig....
Gedanklich rauscht man manchmal (ich), hin und her, verkaufen, oder doch was neues....
Werde einfach mein altes Zeug behalten, das ich kenne und mag, solange es geht.
Gruß Beem.
