Was hat damals die HP2 gekostet?.
Das waren um die 18T€ glaube ich. das wären dann Heute nach 17 Jahren oder so, bestimmt 35T.
Das wäre dann Preislich auf Höhe so mancher Premium Ducatis. Also durchaus realistisch.
Würde hier ein Forumsinsasse nicht kaufen.
Die würde genauso floppen wie seinerzeit die HP2, weil einfach zu teuer für die Masse.

Das ist halt die Wunschvorstellung. Ein Premium Geländetauglichen Boxer, Leichtbau und Hochwertiges Fahrwerk zum Preis einer Mittelklasseenduro. Sowas kann ein Großhersteller nicht bringen, da sich das nicht rechnet.
Viele leben in einer Märchenwelt. ...
1. Die HP2 Enduro (gab auch die Megamoto und Sport) war eine Kleinserie (High Performance = M neudeutsch).

ModellProduktionszeitraumStückzahl
HP2 Enduro2005 – 20062.910
HP2 Megamoto2006 – 2008nicht spezifiziert
HP2 Sport2006 – 20102.291
2. Da im Fzg.-bau die Stückzahl die relevante Hausnummer ist, erklärt sich das von alleine mit der Information.

ModellZeitraumStückzahl
Gesamt (luftgekühlt)1980–2012454.229
Gesamt (wassergekühlt)2013–2022510.013
R 1200 GS2004–2012184.399
R 1250 GS2018–2022134.898
R 1200 GS LC2013–2018160.334
Für mich stellt sich seit mind. 25 Jahren die Frage: wieso ist so eine Firma/Konzern außerstande, einen wirklichen u. bezahlbaren Geländeboxer anzubieten? Und gerade wegen der Geschichte und Erfolge der Marke: Schek, Schalber, HPN usw pp.
 
Zuletzt bearbeitet:
ja, weil :D



scheint sich aber bislang nicht so recht in den Verkaufszahlen nieder zu schlagen - anscheinend geben die alten Säcke dann doch lieber ihr Geld für eine R1300GS aus.

Deutschland Jan-feb

1. BMW R 1300 GS 970
3. BMW F 900 R 273
4. BMW F 900 GS 265
5. BMW S 1000 RR 223
6. BMW F 800 GS 213
8. BMW F 900 XR 176
10. BMW S 1000 XR 159
13. BMW R12 NINET 147
15. BMW S 1000 R 146
16. BMW R 12 GS 144
Also die `nicht Boxer` beachte ich mal nicht.

Ich sehe das Hauptproblem weniger beim Motorrad selbst, sondern eher im Marketing und in der Positionierung der G/S‑Nische.

Vergleicht man die R1300 GS mit der R12 G/S, beträgt der Preisunterschied in der Grundausstattung in der Schweiz gerade einmal rund 2’500 CHF. Dafür bekommt man bei der R1300 GS jedoch einen komplett neu entwickelten Motor sowie deutlich mehr technologische Ausstattung.

Ein weiterer Marketingfehler ist aus meiner Sicht, dass BMW die R12 G/S in der Konfiguration unter „Heritage“ einordnet statt in der Kategorie „Adventure“. Wer gezielt nach einem Adventure‑Bike sucht, landet dadurch automatisch bei der R1300 GS oder den F‑Modellen. Das wirkt irgendwie unglücklich gelöst.

Mal sehen was die Zukunft für die G/S bringt. Aber mit dem Abschwung der deutschen Wirtschaft wird das Geld bestimmt nicht mehr so locker für Spielereien sitzen.
 
Ich hab nicht das Geld und ich hab nicht die Kraft.
Also will ichs einfach nicht. Und brauchen schon gar nicht. Ganz einfach.
Konsumverweigerer halt. Ausser man kann es essen und trinken oder es steht schon in der Garage.
Die letzten Wochen ging ich aber auch mit einem weiteren Motorrad schwanger.
Aber ich habs doch bleiben lassen. Bisher.
 
Für mich stellt sich seit mind. 25 Jahren die Frage: wieso ist so eine Firma/Konzern außerstande, einen wirklichen u. bezahlbaren Geländeboxer anzubieten?
Weil den niemand braucht/kauft.
Die 1300er-Kunden interessiert das nicht, viele von denen sind Rentner mit einer guten Rente. Was die möchten ist ein Motorrad mit allem Zippund Zapp. Die schrauben in den seltensten Fällen selbst, weil sie gar keine Lust dazu haben. Die fahren in ihre Stammwerkstatt, geben zur Inspektion den Schlüssel ab, steigen auf des Leihmotorrad und fahren vom Hof. Die fragen nicht, was kostet die Inspektion, die fragen wann kann ich das Motorrad wieder abholen. Für die organisiert der Händler sogar den Urlaub.

Ich kann diese Leute verstehen, die haben keine Lust ihre Zeit zu verschwenden, denen ist ihre Zeit dazu zu wetvoll.
Die möchten eine gut organisierte Motorradtour, mit gutem Essen, guten Hotels, mit einem funktionierenden Motorrad, im Kreise Geleichgesinnter.
Wir haben in 2025 zum ersten mal an so einer Tour teilgenommen und es hat uns sehr gefallen, deshalb wird es dieses Jahr Wiederholungen geben.
Die erste BMW R 12 G/S steht schon auf den Hof. Wir werden auch in diese Richtung gehen. Vielleicht stehen hier irgendwann nur noch zwei BMW 12 G/S auf dem Hof.
Meine Sichtweise auf das Motorrad hat sich in den letzten fünf Jahren sehr verändert.

Ich hab nicht das Geld und ich hab nicht die Kraft.
Also will ichs einfach nicht. Und brauchen schon gar nicht. Ganz einfach.
Konsumverweigerer halt. Ausser man kann es essen und trinken oder es steht schon in der Garage.
Die letzten Wochen ging ich aber auch mit einem weiteren Motorrad schwanger.
Aber ich habs doch bleiben lassen. Bisher.
Konsumverweigerer, noch so ein hippes Moraletiket, das sich viele heute umhängen.
(Du weißt, wie ich das meine ;))
 
Das finde ich interessant.

Zunächst zum "bezahlbaren Geländeboxer": auch ich bin der Meinung, dass die mögliche Stückzahl für einen Konzern wie BMW nicht interessant ist, nur deshalb gibt es dieses Modell nicht. Die R 12 GS sollte hierfür reichen. Wem das zu teuer oder zu schwer ist, möge sich bitte bei den F900 Modellen was aussuchen oder zu der neuen F450 GS greifen. So wohl die nachvollziehbaren Gedanken vom BMW Marketing.

Das Thema "Zeit ist mit zunehmenden Alter sehr wertvoll" teile ich zu 100%.
Es wird mir in den letzten Jahren immer bewusster, dass ich in einigen Jahren nicht mehr die notwendige Leistungsfähigkeit haben werde
um die Touren zu fahren, welche ich gerne noch fahren möchte.
Wenn diese Touren dann etwas betreut werden, wie von Strassenkehrer beschrieben, warum denn nicht?
 
Weil den niemand braucht/kauft.
Die 1300er-Kunden interessiert das nicht, viele von denen sind Rentner mit einer guten Rente. Was die möchten ist ein Motorrad mit allem Zippund Zapp. Die schrauben in den seltensten Fällen selbst, weil sie gar keine Lust dazu haben. Die fahren in ihre Stammwerkstatt, geben zur Inspektion den Schlüssel ab, steigen auf des Leihmotorrad und fahren vom Hof. Die fragen nicht, was kostet die Inspektion, die fragen wann kann ich das Motorrad wieder abholen. Für die organisiert der Händler sogar den Urlaub.

Ich kann diese Leute verstehen, die haben keine Lust ihre Zeit zu verschwenden, denen ist ihre Zeit dazu zu wetvoll.
Die möchten eine gut organisierte Motorradtour, mit gutem Essen, guten Hotels, mit einem funktionierenden Motorrad, im Kreise Geleichgesinnter.
Wir haben in 2025 zum ersten mal an so einer Tour teilgenommen und es hat uns sehr gefallen, deshalb wird es dieses Jahr Wiederholungen geben.
Die erste BMW R 12 G/S steht schon auf den Hof. Wir werden auch in diese Richtung gehen. Vielleicht stehen hier irgendwann nur noch zwei BMW 12 G/S auf dem Hof.
Meine Sichtweise auf das Motorrad hat sich in den letzten fünf Jahren sehr verändert.


Konsumverweigerer, noch so ein hippes Moraletiket, das sich viele heute umhängen.
(Du weißt, wie ich das meine ;))

So eine Motorradtour hat sich letztes Jahr ein Bekannter von mir auch gekauft. Er war wiedererwartend Positiv überrascht.

Meine Sichtweise auf die Schrauberei an den 2Ventilern und anderen älteren Kisten hat sich spätestens seit meinem Rentendasein ja auch grundlegend geändert. Das sieht man ja auch an meinem aktuellen Fuhrpark.
Ich will lieber fahren, solange es noch funzt.

Zeit und voralllem Lebenszeit ist eben endlich.

Zu BMW und der 12erG/S. BMW hat doch genug im Programm. Es muss ja nicht immer ein Boxer sein. Die F900GS fährt sich doch auch ertaunlich gut. Einzig was richtig leichtes fehlt. Auch die neue 450GS wurde für den A2 Führerschein gebaut und daher eigentlich zu schwer. Könnte ma bestimmt leichter bauen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Meiner einer schraubt ja auch, um etwas runter zu kommen. Das brauchen die Herren Rentner, Pensionäre und Privatiers ja nicht.
Da ergeben sich dann logischer Weise andere Präferenzen. Die brauchen dann wieder den Kick, bzw. den leichten Kitzel.
Aber mit Komfort. Merk ich ja ansatzweise auch schon:pfeif:

P.S. was macht denn der Luchri ? :piesacken:
 
Meiner einer schraubt ja auch, um etwas runter zu kommen. Das brauchen die Herren Rentner, Pensionäre und Privatiers ja nicht.
Da ergeben sich dann logischer Weise andere Präferenzen. Die brauchen dann wieder den Kick, bzw. den leichten Kitzel.
Aber mit Komfort. Merk ich ja ansatzweise auch schon:pfeif:

P.S. was macht denn der Luchri ? :piesacken:

Der Lurchi schnarcht in Kisten verpackt vor sich hin. Eigentlich sollte ich verkaufen. Da mach ich scho ne Weile dran rum. Fällt halt doch schwer, weil viel gemeinsame Zeit verbracht. Es hängen sehr viele Erinnerungen daran.
 
Meiner einer schraubt ja auch, um etwas runter zu kommen. Das brauchen die Herren Rentner, Pensionäre und Privatiers ja nicht.
Da ergeben sich dann logischer Weise andere Präferenzen. Die brauchen dann wieder den Kick, bzw. den leichten Kitzel.
Aber mit Komfort. Merk ich ja ansatzweise auch schon:pfeif:

P.S. was macht denn der Luchri ? :piesacken:
Tach Holger,
das war bis vor ca. 5 Jahren bei mir auch so, zum Schluss war es nur noch Krampf, zwei aufgegebne Projkte (Du erinnerst dich)
Pensionär bin ich noch nicht, aber Teilzeitler.
Im Moment arbeite ich noch an der Lösung, mit was ich im Gelände fahre. Leider ist die Probefahrt mit der KTM 390 Enduro R wegen ⛈️⛈️⛈️ am Mo. ausgefallen. Probegesessen habe ich schon (y)(y)(y) zweiter Anlauf nach Ostern. Sollte die Probefahrt zu meiner Zufriedenheit ausfallen, werde ich direkt bestellen. Die Yamaha TT 600 E wird dann zum Ersatzteilträger.

Der Lurchi schnarcht in Kisten verpackt vor sich hin. Eigentlich sollte ich verkaufen. Da mach ich scho ne Weile dran rum. Fällt halt doch schwer, weil viel gemeinsame Zeit verbracht. Es hängen sehr viele Erinnerungen daran.
Tach Klaus,
ja, das mit den Erinnerungen kann ich nachvollziehen, mir ist es gelungen diese abzuschütteln.
Ich bin immer froh wenn ich was verkaufen kann. Bei mir liegt der schleppende Verkauf daran, das ich so eine faule 🐷 bin (sagt Gytha Ogg jedenfalls, ist aber nicht so. Ich schwwwööörrr :D)

Wünsche euch beiden einen schönen Tag :bitte:
Ingo
 
....bin auch dabei, alten Ballast zu verkaufen....die G/S Supermoto war gerade 3 Stunden bei mobile und ist seit Sonntag beim neuen Besitzer....der ist nur halb so alt wie ich und total begeistert....
Meine kleine r65 "bigbore" 870cc tut sich schwer ....seit drei Jahren inseriert. Mache nur noch zwei- dreimal im Jahr Bewegungsfahrten.
 
Das finde ich interessant.

Zunächst zum "bezahlbaren Geländeboxer": auch ich bin der Meinung, dass die mögliche Stückzahl für einen Konzern wie BMW nicht interessant ist, nur deshalb gibt es dieses Modell nicht. Die R 12 GS sollte hierfür reichen. Wem das zu teuer oder zu schwer ist, möge sich bitte bei den F900 Modellen was aussuchen oder zu der neuen F450 GS greifen. So wohl die nachvollziehbaren Gedanken vom BMW Marketing.

Das Thema "Zeit ist mit zunehmenden Alter sehr wertvoll" teile ich zu 100%.
Es wird mir in den letzten Jahren immer bewusster, dass ich in einigen Jahren nicht mehr die notwendige Leistungsfähigkeit haben werde
um die Touren zu fahren, welche ich gerne noch fahren möchte.
Wenn diese Touren dann etwas betreut werden, wie von Strassenkehrer beschrieben, warum denn nicht?
Eine Geländefahrer Kundschaft muß man aufbauen. Der "Anlauf" mit der G-Reihe und HP2 Enduro war sehr positiv. ECC und GCC gewonnen mit Simo usw.
Dann kam der vergeigte Husqvarna Weg. KTM bedankte sich. Und hat gezeigt, wie man Tradition verkauft.

Dann die Frage, ob BMW Motorradhändler bereit für Gelände sind? Mit Ausnahmen wie Schek etc. ... ich meine nein, selbst mehrfach erlebt!
Dann hatten die Manager wieder genug und wieder alles hingeschmissen. Jetzt wieder ein wenig Racing auf der Straße.
Mit anderen Worten: Dilettanten, keine Ausdauer, kein Geld oder Marketing Auftrag erfüllt? Wer weiß es aus erster Hand?
Mal sehen, was Maxi Schek mit BMW 2026 so alles anstellen wird.

Kommen wir zur Stückzahl: somit, ich meine ja! Stückzahl kommt mit Stringenz. Siehe in der Industrie z. B. mit Audi und 200/A8 etc.
Mit anderen Worten: der Markt ist dermaßen uninteressant, daß Ducati/Triumph voll eingestiegen sind.

Ja, wir schweifen ab und es paßt nur bedingt zum Thema.

247er, Heidenau K60 Ranger ist bestellt...
 
Zuletzt bearbeitet:
"es muss ja nicht immer Boxer sein" habe ich mir letztes Jahr auch gedacht und eine Triumph Scrambler 1200 XE gekauft.
Was soll ich sagen? Motor fein, Getriebe fein, Fahrwerk o.k. - aber irgendwie werde ich mit der Karre nicht warm. Steht nur rum.

Und wie meinte noch mein Nachbar, Fahrwerksingenieur bei BMW in München, "Du kannst eine 1300 GS gut oder schlecht finden, aber eines ist sonnenklar: fahren tun die Dinger einfach gut". Da hat er wohl recht. Und ich habe wohl das falsche Motorrad gekauft...
 
Das Motorrad mit der optischen Anlehnung an die G/S wird seine Abnehmer finden, von denen 99,9 % das Teil auf der Straße bewegen. Hab den Motor in der 9T als E4 und der ist schon ein Spaßmacher. Was ich mit der Leistung und vor allem dem Gewicht im Gelände wollte ? 🤗
 
Wir haben paralell zum Boxer schon immer andere Motorräder besessen. Yamaha/BMW G650 X-Serie/BMW G450X (verkauft).
Mit der BMW G650 X-Serie komme ich viel besser zurecht als mit dem Boxerkonzept. Sowohl im Gelände BMW G650 XChallenge/Strasse BMW G650 XCountry.
Wie sagt mein Freund Ekki, zur BMW G650 XCountry immer: Wie mit einer KTM fahren und wie auf einer BMW sitzen. Sehe ich genau so! :D
 
Das Gewicht kannte ich ja von der ersten Probefahrt, das stört mich 73kg Zwerg nur beim engen rangieren. Beim Fahren merk ich es nicht. Im Urlaub einige sehr schlechte Straßen bis zu 30km lange Schotterpassagen bei passendem Tempo entspannt viel im Stehen gefahren. Da funktioniert das möp sehr gut. Was wirklich richtig schlecht ist, ist das Mapping Einspritzung/Zündung. Viel zu mager, so daß gefährliches klingeln schon bei unter 3500 umin beginnt. Spitzkehren sind damit richtig sch... zu fahren - im ersten mit nach eigenem Empfinden zu hoch, im zweiten Gang nur mit schleifender Kupplung.
Das macht meine r1200r von 2010 mit fast 110000km viiiel besser.
Auf den letzten 1500km hat sich der Ölverbrauch stark erhöht - bei moderater, eher gemütlicher Fahrweise - ca. 2-300ml.
Das Ölschauglas hat angefangen zu schwitzen (ist bei der alten erst bei knapp 100000 aufgetreten).
Anfang August ist Jahresinspektion.
 
Ich schleiche seit der R 9 T immer wieder um diese Mopeds (also eigentlich um diesen Motor in einer halbwegs akzeptablen Verpackung... ) herum. Die 9 T hätt mir gefallen, aber das Fahrwerk war so bockelhart. Die neue G/S hätte mir durchaus auch gefallen, aber die Motorabstimmung - ich wollte auf der Probefahrt schon nach einem km fast wieder umdrehen.

Die paar Jahre die wir jetzt noch fahren dürfen werd ich wohl die Altbestände / Originale runterreiten ;)

20260618_094020.jpg
 
Die R9T ist ja auch ein komfortloser Cafe Racer zum Posen vor der Eisdiele und kein Reisedampfer mit zahllosen Fahr -und Dämpfermodi.
Ich liebe meine 2014er 9T:D:D
 
.... Cafe Racer zum Posen vor der Eisdiele und kein Reisedampfer...
Achso; kann ich dann nicht mitreden. Hier stehen nur olle Enduros, italienische Sportler, und Gespanne aus der 'ältere Herren Klasse' rum...
Ich liebe meine 2014er 9T:D:D
Das ist ja auch unbenommen eine hübsche; und ich hab sie auch fest im Blick falls doch noch mal ein Dreirad fällig wird. Die serienmässigen Federraten dürften für den Beiwageneinsatz einigermaßen passen ;;-)
 
Gibt’s für der R12 G/S keinen Codierstecker oder ähnliches wie früher mal von Anbietern wie z.B. Wunderlich etc. für eine bessere Abstimmung?

Bei meiner R 1150 habe ich damals einfach den Codierstecker welcher im kritischen Bereich abmagert umgesteckt und kein Konstantfahrruckeln mehr.

Bin vor vier Wochen mit einem BMW erfahrenen Bekannten unterwegs gewesen der auch eine 12 G/S fährt aber sich diesbezüglich nicht im geringsten beklagte, im Gegenteil. 👍
 
Das Problem bei der E5+ seit 2025 ist:
Katalysator-Diagnose: Das Steuergerät muss nun permanent die Effizienz des Katalysators prüfen. Dafür wird in der Regel eine zweite Lambdasonde nach dem Katalysator verbaut.Fehlermeldungen: Verschlechtern sich die Werte, leuchtet sofort die Motorkontrollleuchte auf.Manipulationsschutz: Änderungen an der Bordelektronik (wie illegales Chiptuning oder falsche Mappings) werden dauerhaft im System gespeichert.

Heißt mal eben von außen über obd oder codierstecker wie noch davor, is nicht...

Laut Aussage eines Chiptuners ist Manipulation nur am ausgebauten Steuergerät für 500€ möglich. Und dementsprechend, wenn ich es richtig deute bei HU aus lesbar. Ob es stimmt?
Weiß ich nicht....
 
Thomas, danke für die Info dazu. 👍

Alles Gründe warum ich kein neues Motorrad möchte an dem man nicht mehr viel selbst machen kann. 😉
 
Wie geht der Spruch?
Verraten und ver-kauft.:evil:
Na ja, wenn BMW das irgendwie hinbekommt, der Motor an sich ist ja gut, das hat er ja in der R1200R schon bewiesen.
Mit dem Fahrwerk, Sitzposition und Handling bin ich 100% zufrieden, für meine "Offroad" Ambitionen passt es auch...mit 70 Sachen über geschotterte Strecken sind komfortabel im Stehen zu fahren.
Muss jetzt leider erstmal abwarten, was die Kollegen nach der Jahresinspektion erzählen.