Hans die Polemik kam von Luggi, Hervorragend funktionieren bei -10 Grad ? da muss man schon ehrlich sein, wenn eine JAZ 1:3 im Jahres Mittel im D Durchschnitt ermittelt wird, kann ein Ergebnis bei -10 *C nie hervorragend sein!
Aber Die WW Wärmepumpe ist dennoch gut geeignet eine Garage zu heizen selbst wenn sie 1:1,5 oder 2 macht ist es noch besser als Heizlüfter.
Bei mir wäre die warme Luft schnell durchs Dach, also lieber Strahlungsheizung. 400 W x 2 ist ganz gut dort wo man arbeitet.
 
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Ich habe jahrelang mit IR Strahlern geheizt bzw. reichte in der Regel ein IR Strahler aus, obwohl ich vier Stück auf 100qm zur Verfügung hatte.
Mit irgendwelchen Standheizungen gab es immer Ärger mit Kondenswasser und Rost auf dem Werkzeug und den Werkzeugmaschinen, da sich die erwärmte Luft sofort auf kaltem Metall niederschlägt und die Oberflächen zum Rosten beginnen.

Der große Vorteil von IR Strahlern ist, dass sie nicht die Luft sondern die Gegenstände erwärmen und sie die Wärme sofort abstrahlen d.h. einschalten und warmfühlen. Die damalige Werkstatt hatte 100qm, dafür reichte mir in der Regel ein Strahler mit 2400W völlig aus, um es auch bei satten Minusgraden warm zu haben. Die Strahler hatte ich auf fahrbaren Stativen montiert und konnte sie dadurch optimal platzieren, der Aktionsradius ist beim Schrauben ja meist nicht groß, so dass der Strahler eigentlich immer an einem festen Platz stand und wie gesagt, reichte mir ein Strahler in der Regel auch bei Minusgraden völlig aus, wenn er in der Nähe stand.

Der Nachteil ist natürlich der Stromverbrauch, da ich aber nur an den Wochenenden Zeit hatte zum Schrauben und es mein Hobby ist, waren mir die Kosten völlig egal, gehörte eben zum Hobby dazu und für mich überwiegten einfach die Vorteile der IR Strahler.

Die IR Strahler gab es damals günstig für ca. 60 Euro das Stück, ich denke, für jemanden der nur ab und zu in der Garage schraubt, kann ein IR Strahler eine echte Alternative zu anderen Heizungen sein. Zudem muss nichts installiert, gedämmt oder umgebaut werden, eine Steckdose genügt um es warm zu haben.

LG
Rainer
 
ja die hatte ich in der Betriebswerkstatt, und konnte man auch gut zum Einbrennen /Tocknen von Lackierungen verwenden, aber teuer im Unterhalt. Würde sich mit gesammeltem PV Batteriestrom lohnen
 
Wenn die bennkammern versotten ist meist zu kurze Brenndauer wo die Heizer nicht auf kleinerer Stufe sich freibrennen können. immer Voll zu kurz und Voll ist halt schlechter, aber ne Brennkammer kann man auch mal saubermachen wenn das Teil nicht im Auto irgendwo versteckt ist.
Was man kennt kann man optimieren also Rückstau oder hohen Abgasleitungswiderstand vermeiden.

Hallo, ich habe ein bisschen gegoogelt nach den Ausfallgründen der China Dieselheizer. Und wie vermutet, kommt da häufiger verrußte/versottete Brennkammer und falsch "gebaute" Abgaswege oder Verbrennungsluftzuleitungen. Das mit den zugerußten Brennkammern kenne ich noch von Diesel Standheizungen in PKW.
Ich werde mir mal so ein China Teil für die Bastelbude bestellen. Das scheint mir die geeignetste und günstigste Lösung für ein paar Betriebsstunden im Winter und dann aber hoher Heizlast zu sein. Bezüglich der Rußproblematik werde ich es mit HVO100 versuchen. Ich weiß zwar nicht, ob die Heizer dafür freigegeben sind, aber meine drei Diesel PKW laufen seit einigen Tausend Kilometern auch ohne Herstellerfreigabe einwandfrei mit dem Zeug, mit vielen Vorteilen und vor allem weniger Ruß im AGR-System. Man muss sich damit auch keine Gedanken über Sommer/Winterqualität oder über längere Standzeiten/"Dieselpest" machen (das in Europa vertriebene HVO 100 ist ganzjährig winterfest und lagerstabil, das habe ich schriftlich von einem Tankstellenbetreiber).

Das Problem mit Feuchtigkeit und Rost dürfte es m.M. bei den Diesel-Standheizern nicht geben, weil bei denen die Verbrennungsgase nach außen geleitet werden. Feuchtigkeit ist meines Erachtens nur ein Problem, wenn die Abgase und die darin aus dem Verbrennungsprozess enthaltene Feuchtigkeit im Raum bleiben, also z.B. bei Gas-Katalytbrennern.

Gruß
Marcus
 
Das Problem mit Feuchtigkeit und Rost dürfte es m.M. bei den Diesel-Standheizern nicht geben, weil bei denen die Verbrennungsgase nach außen geleitet werden. Feuchtigkeit ist meines Erachtens nur ein Problem, wenn die Abgase und die darin aus dem Verbrennungsprozess enthaltene Feuchtigkeit im Raum bleiben, also z.B. bei Gas-Katalytbrennern.

Es genügt die erwärmte Luft, da warme Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann als kalte Luft d.h. die warme Luft kühlt auf den kalten Oberflächen ab, dabei schlägt sich die Feuchtigkeit auf den kalten Oberflächen nieder. Kennt man auch wenn man draußen gelagerte Gegenstände in die warme Wohnung befördert, funktioniert mit Metallgegenständen besonders gut, da sich diese nur langsam erwärmen.

Bei mir waren es hauptsächlich die Werkzeugmaschinen wie Drehbank und Fräsmaschine, die darauf besonders anfällig reagiert hatten - viel Metall was sich nur sehr langsam an der Luft erwärmt.

LG
Rainer
 
Ja, die Heizung muss am besten immer an sein. Heizt man nur wenn man etwas arbeiten will, kommt Feuchtigkeit in den Raum mit Warmluft und Alles was kallt ist rostet.
Den Einwurf von "Luigi" hab ich als Sarkasmus aufgefasst. Sollte es wohl auch sein.
Ich will nicht Wärmepumpen diskutieren, aber die Stromersparnis von fast 60 % habe ich im Jahresdurchschnitt ermittelt. Meine Pumpe ( Mitsubichi) funktioniert sehr gut bis 20 Gard minus. Ich hatte wegen den Messwerkzeugen immer 20 Grad ( sonst stimmen die nicht) heute bin ich in Rente und habe in dem Raum nur eine Hobbyverkstatt mit Drehbank, Ständerbohrmaschine, Schweissgeräte usw und bin mit ca 15 Grad zufrieden. Im Wohnhaus habe ich eine Pumpe, die das Heizungswasser im Kessel erhitzt. Luft--Wasser also. Geht auch bis 20 minus, aber schaltet bei 15 minus Spetsvärme dazu, weil der Stromverbrauch dann langsam an die Lohnsamheitsgrenze kommt. Spetsvärme ist El Patronen oder der Ölbrenner. Den Stromverbrauch hab ich nicht genau gemessen, aber es dürfte sich auch um ca 50 % handeln. Das Warmwasser vom Kessel ghet ins haus wie früher mit Heizkörpern unter den Fenstern. Keine Fussbodenheizung, wie Einige in Deutschland behaupten, als einzige Lösung mit W-Pumpe.
Ich bitte um Verzeihung für OT, aber denke es könnte Einige interessieren, wie er praktisch funktioniert bei kaltem Klima.
 
... wenn die Abgase und die darin aus dem Verbrennungsprozess enthaltene Feuchtigkeit im Raum bleiben, ...
Nicht zu vergessen sind dann auch NOx und ggf. Kohlenmonoxid, die dem Menschen deutlich mehr schaden können als der Technik. Verwandte von mir sind wegen eines Katalytofens im ihrem Wintergarten haarscharf einer CO-Vergiftung entgangen.
 
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Danke, der Katalyt Ofen verbrennt halt den Sauerstoff in der beheizten Halle.
Will ich arbeiten brauche ich den aber, also soll ich lüften, dass O2 reinkommt, also Warme Luft raus Frische rein, und wieder aufheizen.. das ist vom Prinzip her schon schlecht..
Heize ich kalte Luft auf blase sie rein habe ich wieder O2.
Aber ich müsste die Kalte Frisch Luft mit der warmen Abluft schon mal vorwärmen..
CO2 wird gebildet aber das vielfach giftigere CO kommt erst mit O2 Mangel. Da ist meine Garage zu zugig. Aber ein CO melder ist sicher gut dort zu haben..

@mk66, das Biodiesel kostet aber 3.. 4 € der Liter...Das wäre mir das dann aber nicht wert.. normal Heizöl 90 ct der Liter.. Gut man kann 1000 L um 2890.- kaufen..

Aber rostet das kalte Metall denn nicht auch, wenn ich Warmluft mit Diesel Standheizern erzeuge? durch Aufheizen nimmt die Luft ja auch dann mehr Feuchte auf die sich am kalten Werkzeug bildet..
 
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Ja, die Heizung muss am besten immer an sein. Heizt man nur wenn man etwas arbeiten will, kommt Feuchtigkeit in den Raum mit Warmluft und Alles was kallt ist rostet.
Den Einwurf von "Luigi" hab ich als Sarkasmus aufgefasst. Sollte es wohl auch sein.
Ich will nicht Wärmepumpen diskutieren, aber die Stromersparnis von fast 60 % habe ich im Jahresdurchschnitt ermittelt. Meine Pumpe ( Mitsubichi) funktioniert sehr gut bis 20 Gard minus. Ich hatte wegen den Messwerkzeugen immer 20 Grad ( sonst stimmen die nicht) heute bin ich in Rente und habe in dem Raum nur eine Hobbyverkstatt mit Drehbank, Ständerbohrmaschine, Schweissgeräte usw und bin mit ca 15 Grad zufrieden. Im Wohnhaus habe ich eine Pumpe, die das Heizungswasser im Kessel erhitzt. Luft--Wasser also. Geht auch bis 20 minus, aber schaltet bei 15 minus Spetsvärme dazu, weil der Stromverbrauch dann langsam an die Lohnsamheitsgrenze kommt. Spetsvärme ist El Patronen oder der Ölbrenner. Den Stromverbrauch hab ich nicht genau gemessen, aber es dürfte sich auch um ca 50 % handeln. Das Warmwasser vom Kessel ghet ins haus wie früher mit Heizkörpern unter den Fenstern. Keine Fussbodenheizung, wie Einige in Deutschland behaupten, als einzige Lösung mit W-Pumpe.
Ich bitte um Verzeihung für OT, aber denke es könnte Einige interessieren, wie er praktisch funktioniert bei kaltem Klima.

Kann ich alles genau so unterschreiben. Ich habe seit 25 Jahren eine Luft/Wasser Wärmepumpe im Haus, auch ohne Fußbodenheizung, geht auch sehr gut. Die Luft/Luft in der Werkstatt erwähnte ich ja bereits. Aber die Leute die selbst praktische Erfahrungen gemacht haben, können gegen die Theoretiker nicht erfolgreich antreten.
Deshalb habe ich mir angewöhnt nicht zu missionieren zu versuchen, sondern zu denken Jeder ist seines Glückes Schmied :nixw:
 
das ist mir recht, Dietmar, wenn es gut funktioniert. Das war ja unbestritten. Auch mit 1:1 bei Minus 15 oder 20 Grad funktioniert es irgendwie..
wenn eine Reduzierung auf 40 % der Vorjahresstromverbrauches erfolgte, ist das dann eine Jahresarbeitszahl von 2,5?
Der rechnet sich aber über den guten Wirkungsgrad 1:4 bei Plus 15 Grad schön. Da brauche ich aber keine Werkstattheizung mehr. In der Wohnung schon.
 
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@mk66, das Biodiesel kostet aber 3.. 4 € der Liter...Das wäre mir das dann aber nicht wert.. normal Heizöl 90 ct der Liter.. Gut man kann 1000 L um 2890.- kaufen..

Hallo @teileklaus , ich glaube nicht, dass wir vom selben sprechen: Das HVO100 das ich in meinen Beiträgen erwähnte, gibt es an der Tankstelle (noch nicht an allen) und es kostet bei uns grob 8-10 Cent/Liter mehr als "Standard-Diesel (B7)". Das ist kein "Biodiesel" (Technisch "FAME") wie er er im Standarddiesel (B7) anteilig mit bis zu 7 % enthalten sein muss und der teilweise im Gebrauch eher zweifelhafte Auswirkungen hat. HVO100 ist ein neuartiger Kraftstoff (in DE seit April 2024), der ebenfalls aus Pflanzenölen, auch Altfetten, aber auf technisch völlig anderem Weg gewonnen wird. Und der hervorragende Eigenschaften hat (sehr hohe Cetanzahl, stinkt nicht, ist ganzjährig kältebeständig, nicht anfällig für "Dieselpest", uvm. Und, das ist m.M. der Vorteil für den Einsatz in den Diesel Heizgeräten: Er verbrennt aufgrund seiner Zusammensetzung im Vergleich mit Standarddiesel oder auch Heizöl sehr rußarm. HVO100 gibt es auch im Umkreis deiner PLZ. Wichtig: Nur HVO100 kaufen, es gibt auch "Mischungen" mit anteiligem HVO z.B. die überteuerten "Premium Diesel" wie Aral Ultimate und so weiter.

Gruß
Marcus
 
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Wenn man einen Ausgang nach draussen hat könnte man auch einen Pelletofen verwenden. Allerdings sind die Kosten kaum günstiger als Heizöl wenn man den Verbrauch und die Pelletpreise sieht. Die Wärmepumpe hat einen Anschlußwert von 1,3kw beim heizen und kostet 1500€. Das entspricht ungefähr 1500 Liter Heizöl. Mit Heizleistung bis 9kw. Ohne Solarunterstützung auch nicht so gut, und die dürfte gerade im Winter eher mau sein. Ein 8 KW Heizer verbraucht ca. 0,35 Ltr/Std. In der Zeit würde die Wärmepumpe noch einmal 1670€ Strom verbrauchen für die Heizleistung.
100€ Dieselheizer + 1500€ Heizöl = 1500€ Wärmepumpe + 1600€ Strom
Bezogen auf 178 Tage Dauerbetrieb. Wann wird die Wärmepumpe günstiger?
 
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Moin,
Wenn von Mo bis Fr die Werkstatt nicht geheizt wird und am Samstage die Heizung fürs Schrauben in der Werkstatt eingeschaltet wird, dann lässt sich die Kondensatbildung auf/an den kühleren Flächen nicht vermeiden. Bis die Oberflächen sich ausreichend erwärmt haben.
Deshalb heize ich z.B meine Wohnkabine einen kompletten Tag vor, alle Schrank-, Fachtüren offen.
A propos WP, Luft/Luft, unser Haus (Bj 1937), 30er Mauerwerk mit Luftschicht, wird ausrechend warm. Normale Heizkörper außer im Dachzimmer (180er) Dämung, Typ3. Ausreichend großer Pufferspeiche der durch einen Kachelofeneinsatz mit Wassertasche zusätzlich "gefüttert" werden kann.
Geht also, und wir werden in den Heizkosten ( genauer, Stromkosten inkl Licht etc) güstiger sein als vorher mit den Gaskosten
 
so, die geschenkte defekte Chinaheizung mit neuem Controller für weniger als 11 Euro wiederebelebt. Alles lose im freien zusammengesteckt und mit 12 V 95 Ah-Batterie ausprobiert. Der Hammer ! Richtig schön warme Luft produziert das Ding. :hurra:.
Jetzt kann ich sie in der Garage mit Abgasrohr nach aussen durch die Wand einbauen und endlich die BMW "Emma" 90/6 bearbeiten....
 
Zuletzt bearbeitet:
ich hatte mal Öl gegen Pelets gerechnet, da waren die Pelets günstiger.
Bei 6250 kg Pelets für 2500.-
3000 liter Heizöl für 2900.-€
Öfen mal außen vor, weil der Vegor - heizer ja wenig kostet und Abgas nach draußen schon hat
 
Sagte ja das Pellets nur unwesentlich günstiger sind. Dabei werden die aus Abfall hergestellt. Aber die orientieren sich am Ölpreis.
Wer an Holzspäne kommt kauft sich für 1000€ eine Pelletpresse und macht mit 3 PS 45kg Pellets pro Stunde. Dann lohnt es sich.
 
Moin,
Wenn ein Holzofen aufgestellt werden darf, dann würde ich einen Werkstattofen ("gibt es auch mit Freigaben für die aktuelle Norm) stellen. Kaminholz ist günstiger wie Pellets. Vorrausgesezt mann hat Bock auf Holz machen bzw hat einen günstigen Kaminholzverkäufer.
 
Bei den Werten hier werden Äpfel mit Birnen verglichen, soll jeder verbauen mit was er glücklich ist und seine Erfahrungen machen.
Heizart hin oder her, wurde hier auch schon mehrfach geschrieben, das wichtigste ist, das in den kalten Zeiten durchgeheizt wird.
Muss halt jeder entscheiden, ob das wichtig ist oder nicht, und unter welchen Umständen das gewährleistet werden kann und zu welchen Kosten.
 
Moin,
Wenn ein Holzofen aufgestellt werden darf, dann würde ich einen Werkstattofen ("gibt es auch mit Freigaben für die aktuelle Norm) stellen.
Hi.
Wieso aufgestellt werden darf? Zählen diese fest installierten Dieseldinger im Gebäude nicht als Feuerstätte und müssten abgenommen werden? Dachte bisher immer, das wäre so. Die Werkstattöfen sind doch bestimmt auch nicht angemeldet, oder? Die Heizleistung entspricht ja einer kleinen Zentralheizung, Abgas und Verbrauch sind höher.

Holzofen hab ich recht lange genutzt, jetzt zum Glück nicht mehr nötig. Trotzdem spannend, was es so gibt.
 
Tipps und Kniffe für die China-Böller gibt's hier:

Hier gibt es auch Informationen zu den kleinen Diesel-Heizungen mit FAQ, Fehlersuche usw.:

Ich habe 2 in diesem Winter in Betrieb genommen und war (angesehen von der Lautstärke) sehr zufrieden.
Die ersten Versuche mit einer KL als Akku, aktuell mit einem günstigen Netzteil.
Sehr praktisch finde ich die Fernbedienung, mit der ich die Heizung vom Wohnzimmer aus einschalten kann :D
 
Hi.
Wieso aufgestellt werden darf? Zählen diese fest installierten Dieseldinger im Gebäude nicht als Feuerstätte und müssten abgenommen werden? Dachte bisher immer, das wäre so. Die Werkstattöfen sind doch bestimmt auch nicht angemeldet, oder? Die Heizleistung entspricht ja einer kleinen Zentralheizung, Abgas und Verbrauch sind höher.

Holzofen hab ich recht lange genutzt, jetzt zum Glück nicht mehr nötig. Trotzdem spannend, was es so gibt.
Moin,
Ohne irgendwelche schlafenden Hunde zu wecken oder eine Diskussion darüber lozutreten.
Dafür hat jeder einen zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister, der berät, klärt auf, gibt ggf Tipps ( meiner jedenfalls) und er genehmigt die Feuerstelle.
In Hamburg ist z.B. ein gemauerter Holzbrotbachofen eine genehmigungspflichtige Feuerstelle. Auf Rädern wiederum nicht.
Keine Ahnung, ob die hier heißgeliebte Dieselheizung auch darunter fällt. Auch hierbei kann einiges verkehrt gemacht werden, Abgasrohrlänge, führung, saubere Verbrennung, Rückschlag Kohlenmonoxid und und.
Und natürlich gilt, wo kein Kläger, da kein Richter.
 
Ich halte meine Werkstatt schon seit 20 Jahren mit einer Luft--Luft Wärmepumpe warm
Vorher hatte ich elektrische Heizung, der Verbrauch der Pumpe ist genau gemessen ca 40 % von vorher. Ich glaube billiger gehts nicht.
Genau, in Schweden habe ich an fast allen Häusern diese Wärmepumpen gesehen. Ich habe jetzt seit September 2025 eine Panasonic VZ9 in meine Werkstatt eingebaut. Vorher hatte ich eine Gasheizung mit Radiatoren. Mit der Wärmepumpe heize ich permanent ohne Absenkung 24/7 meinen Betrieb auf 20°.
Der Heizkomfort ist sehr angenehm und zudem auch noch viel günstiger als die Gasheizung. Der Preis war mit 3400€ plus 100€ für den Kältebauer für das Füllen der Anlage.
Das Modell VZ9 ist schon ziemlich lange auf dem Markt, bewährte solide Technik und ohne Schnickschnack. Sie gilt als LuftLuftWärmepumpe mit dem höchsten COP.
rudi
 
  • Keine Schornsteinfeger-Abnahme für mobile Geräte: Solange das Gerät wirklich mobil ist (tragbar, nicht fest montiert) und nicht an ein stationäres Abgassystem angeschlossen wird, entfällt die formale Feuerstättenabnahme.
  • Anschluss an Abgassystem: Wird die Heizung jedoch fest in die Garage eingebaut und das Abgasrohr dauerhaft durch eine Wand oder das Dach geführt, wird sie zu einer festen Feuerstätte und ist damit abnahmepflichtig durch den Bezirksschornsteinfeger.

    Also mobil lassen bzw. so tu als ob.