Realität: Ströme in der Diodenplatte

Die Analyse-Software Spice hat weder Glaube noch Meinung.

Sie ist angewandte Mathematik, absolut neutral.

Abertausende nutzen sie.

Jeder kann sie nutzen.

Jeder kann die hier gezeigten Informationen selbst überprüfen.

Widerspruch gegen die hier gezeigten Informationen ist Widerspruch gegen die Mathematik.

Die hier gezeigten Informationen sind wahr.





Betrachtet man die "Spannungsquelle LiMa" lediglich als die Sternschaltung der drei Statorwicklungen mit ihrem jeweils 120° Phasenversatz der in ihnen erzeugten Wechselspannungen, dann ist an den Darstellungen der Spannungen ab Seite 15ff nichts zu monieren.

Der Sternpunkt hat immer 0V Spannung und kann als Bezugspunkt der Spannungen U V W dienen.


1V Spannung je Statorwicklung
Bild 1a.jpg
Bild 1a Wellen.jpg

Man kann sich jetzt bequem dem Glauben hingeben, damit sei alles bedacht, untersucht und gezeigt.





Bei der "Spannungsquelle LiMa" bekommt aber jede Statorwicklung eine eigene Gleichrichtung, deren negative Ausgänge liegen gemeinsam auf Masse.

Diese Masse ist der Bezugspunkt für alle Spannungen der Schaltung.

Die Schaltung der Gleichrichtung ändert die Größe und die Werte der Spannungen U V W und ihre Wellenformen fundamental.



Will man das System LiMa-Verbraucher-Batterie erklären, ist es eine Dummheit, dies nicht zu bedenken, es nicht zu untersuchen ein grober handwerklicher Fehler.



1V Spannung je Statorwicklung
Bild 1b.jpg
Bild 1b Wellen.jpg





Ist ein Widerstand mit dem positiven Ausgang der Gleichrichtung verbunden, dessen anderes Ende auf Masse liegt, dann kann ein Strom durch ihn fließen.

Dieser Strom ändert die Werte der Spannungen U V W an den Eingängen der Gleichrichtung fundamental.

Dieser Strom ändert die Größe der Spannung am Ausgang der Gleichrichtung fundamental.



Will man das System LiMa-Verbraucher-Batterie erklären, ist es eine Dummheit, dies nicht zu bedenken, es nicht zu untersuchen ein grober handwerklicher Fehler.



1V Spannung je Statorwicklung

Bild 1c.jpg
Bild 1c Wellen.jpg





Die Realität kennt noch einige Faktoren mehr.



Im positiven Zweig der Gleichrichtung befinden sich drei weitere Dioden, welche gemeinsam einen weiteren Ausgang mit Strom versorgen können.

Diese "kleinen" Dioden haben eine andere Kennlinie als die "großen" Dioden des Ausgangs B.

Diese unterschiedlichen Kennlinien bewirken unterschiedliche Spannungen der Ausgänge B und D.

Die Größe dieses Unterschieds lese man bitte nach bei Jörg Hau (Grüner Bereich) in der Beschreibung der Funktion seiner exzellenten Schaltung für einen Regler zum Selbstbau.

Bild 1d.jpg





Diese "kleinen" Dioden versorgen über den Ausgang D der Gleichrichtung die Wicklung des Rotors mit Strom.

Bild 1e.jpg





Die beiden Ausgänge B und D der Gleichrichtung sind durch die LKL verbunden.

Bild 1f.jpg




Die Batterie ist permanent direkt mit dem Ausgang B der Gleichrichtung verbunden.

Bild 1g.jpg





Will man das System LiMa-Verbraucher-Batterie erklären, sollte man die Gesamtheit dieser Faktoren sowohl bedacht als auch untersucht haben.

Anderenfalls hält die Realität womöglich eine Überraschung bereit.
 
Moin,

Die Analyse-Software
...
Jeder kann sie nutzen.
...

Sicher - nur wie du hier immer wieder eindrucksvoll beweist: nicht jeder kann sie auch sinnvoll nutzen.

...
Der Sternpunkt hat immer 0V Spannung ...
...

Falsch. Abgesehen davon, daß ein Punkt keine Spannung sondern maximal ein Potential haben kann - die Spannung ergibt sich dann aus dem unterschiedlichen Potential zweier Punkte zwischen diesen - ist auch das Potential des Sternpunktes mitnichten immer gleich Null. Ursache ist das nichtlineare Schaltverhalten der Gleichrichterdioden und genutzt wird dieses Potential über die beiden Sternpunktdioden. Bringt bis zu maximal 10% Leistung.

...
Dieser Strom ändert die Größe der Spannung am Ausgang der Gleichrichtung fundamental.
...

In deiner grundlegend falschen, da nur einen statischen Zustand ausschließlich im Stator darstellenden 'Simulation' tut er das in der Tat. Nur hat diese Darstellung nicht im Entferntesten etwas mit der Realität zu tun. Weder der in der Theorie noch in der Praxis.

...
Im positiven Zweig der Gleichrichtung befinden sich drei weitere Dioden, welche gemeinsam einen weiteren Ausgang mit Strom versorgen können.

Diese "kleinen" Dioden haben eine andere Kennlinie als die "großen" Dioden des Ausgangs B.
...

Sicher.

Diese unterschiedlichen Kennlinien bewirken unterschiedliche Spannungen der Ausgänge B und D.

Nö, tun sie nicht - zumindest nicht in relevanten Größenordnungen.

Die Größe dieses Unterschieds lese man bitte nach bei Jörg Hau (Grüner Bereich) in der Beschreibung der Funktion seiner exzellenten Schaltung für einen Regler zum Selbstbau.

Mal schauen was wir dort finden:

"...
The stator windings are also connected to the voltage regulator through the three small diodes. The voltage drop across these diodes is roughly equal to the drop across the larger diodes and causes the voltage they provide to the voltage regulator to roughly equal the voltage at the battery. And that is the indirect method...
"

(J.R. Buchanan, Bosch Charging Systems ...; verlinkt auf der oben als 'Beleg' genannten Seite. Hab ich was überlesen ?

Diese "kleinen" Dioden versorgen über den Ausgang D der Gleichrichtung die Wicklung des Rotors mit Strom.

...

Die beiden Ausgänge B und D der Gleichrichtung sind durch die LKL verbunden.


Die Batterie ist permanent direkt mit dem Ausgang B der Gleichrichtung verbunden.

...

Diese drei Aussagen sind zweifelsohne richtig.

Jörg.

P.S.
Wo ist hier die versteckte Kamera?
 
Zuletzt bearbeitet:
Nachdem Tommy so schön von Grundlagen und angewandter Mathematik geschrieben hat, möchte ich es nicht versäumen, gewisse Ungereimtheiten aufzuzeigen.

Tommys Behauptung bei den Diagrammen 1V Spannung.
In der Elektrotechnik ist es üblich, wenn nicht anders kenntlich gemacht Effektivwerte anzugeben und nicht wie geschehen Spitzenwerte der Spannungen, sonst klappt das nicht mit der Berechnung.
Grob beschrieben ist die Höhe des Effektivwertes einer Spannung die Spannung die einer Gleichspannung in der Wirkung entspricht.
In diesem Fall wären das dann 0,707V Effektivspannung.
Nehme ich den Spitzenwert, lt. Vorgabe 1V berechne ich mit dem Widerstand x einen um 1,414 zu hohen Strom.

Die interessante Behauptung , der Sternpunkt der Statorwicklungen wäre 0 (null) Volt, lässt sich einfach durch legen des Sternpunktes Y-Anschluss auf Masse widerlegen, dann lädt die Lima nicht mehr.

Wann nun nimmt Tommy endlich zur Kenntnis, dass der Übergang Schleifkohlen-Schleifringe einen nicht zu vernachlässigbaren Spannungabfall verursacht wie auch der Regler, wenn dieser den Endtransistor durchgesteuert hat.
In der Simulation finde ich beide Elemente nicht.

Aber gut, es nimmt wohl mancher eine andere Realität als ich wahr.

So, jetzt höre ich mit der Theorie erstmal auf.
 
Zuletzt bearbeitet:
... Die hier gezeigten Informationen sind wahr...

Lieber Tommy,

fachlich kann und will ich deine Aussagen gar nicht mehr bewerten.
Allein der dogmatische Ton stößt mich schon so ab, dass ich keine Lust mehr habe mich damit zu befassen.
Wie immer du meinst, die elektrische Welt sehen zu müssen: Da kann dir keiner mehr folgen.
Lasss es doch einfach gut sein und fahr mit uns ein Stück des Weges.
Das ist es, was zählt. Der Rest ist Bullshit.
 
Hallo Tommy

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[...]
Bei der "Spannungsquelle LiMa" bekommt aber jede Statorwicklung eine eigene Gleichrichtung, deren negative Ausgänge liegen gemeinsam auf Masse.

Diese Masse ist der Bezugspunkt für alle Spannungen der Schaltung.

Die Schaltung der Gleichrichtung ändert die Größe und die Werte der Spannungen U V W und ihre Wellenformen fundamental.



Will man das System LiMa-Verbraucher-Batterie erklären, ist es eine Dummheit, dies nicht zu bedenken, es nicht zu untersuchen ein grober handwerklicher Fehler.



1V Spannung je Statorwicklung
Anhang anzeigen 153532
Anhang anzeigen 153533

[...]

Bleiben wir bei der einfachen Ersatzschaltung, d.h. ohne Berücksichtigung der Induktivitäten, Trägheitseffekten der Dioden und der Batterie.

Die von dir aufgezeigten Diagramme widersprechen genau deinen Schlüssen. Richtig ist, das zu jedem Zeitpunkt eine Spannung pro Spule anliegt. Aber NACH der Gleichrichtung kommen nur zwei Spannungen zu tragen. In deinen Diagrammen hinterlässt du den Eindruck, dass die obigen Kurven die jeweiligen Spannungen an den Spule darstellen sollen. Wenn du dir die Spannungen anschaust, dann wirst du sehen, dass in den obigen Kurven 1 Volt als Spitzenwert vorhanden ist, die unteren Kurven runde 1,7 Volt. Wo kommt diese Mehrung her, wenn nicht als Einfluss aus mehr als einer Spule?

Ich hatte vorher mal geschrieben, dass die Bezugspunkte der Messung im Simulationsprogramm gesetzt und aufgezeigt werden müssen. Ist der Bezugspunkt "U" zum Sternpunkt "Y", dann erhälst du die Sinusförmige Kurve (erste Bildchen von dir), ist der Bezugspunkt "U" zur Masse, dann erhälst du die die obigen bauchigen Kurven, welche der Spannung an der Diode entsprechen und aus zwei Spannungen bestehen:

Bildchen-Tommy.jpg

Ich hab mal deine Ersatzschaltung nachgebaut und die verschiedenen Spannungen grafisch dargestellt, so dass man die von mir angesprochenen Aspekte nachvollziehen kann.

Bildchen-Tommy-2.jpg

Um bei deinem mathematischen Ansatz zu bleiben:
Würde man bei deinem Ansatz bleiben, dass zu jedem Zeitpunkt drei Dioden im Einsatz wären, käme folgende Kurve heraus (Σ-F, rot), nach meinem Ansatz (zwei Dioden aktiv) wäre es die orangene Kruve (Σ). Die rote Kurve habe ich bis jetzt noch nicht gesehen.

Summenspannungen.jpg
Excel-Addition



Hans
 
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Betrachtet wird das System "Spannungsquelle LiMa"-Verbraucher-Batterie mit realistischen Parametern.

R1 steht mit 19,6 Ohm für einen moderat geschätzten Bedarf von 10W für die Zündung.

R2 steht mit 3,4 Ohm für einen gängigen Rotor.

R3 steht mit 0,6 Ohm für den Innenwiderstand einer gesunden Batterie mit 13,1V Spannung.

Jeder kann diese Parameter selbst nach Belieben variieren.

Auf das Fazit werden diese Änderungen keine Auswirkung haben.



Bei einer "Spannungsquelle LiMa" steigt die Spannung der Statorwicklungen mit der Drehzahl des Rotors.

Grundlage der Betrachtung ist eine linear steigende Spannung von 0V bei 0 1/min auf 40V bei 6000 1/min.

Auf der Y-Achse entsprechen 100ms = 1000 1/min ... 600ms = 6000 1/min.

Betrachtet wird der Wert der Spannung, nichtlineare Faktoren einer realen Spannungsgeneration in den Statorwicklungen können unberücksichtigt bleiben.

Es genügt eine vereinfachte Abbildung der Statorwicklungen und der Gleichrichtung.

Bild 1 System.jpg

Bild 2 Spannung.jpg





Betrachtet werden die Spannungen an und die Ströme aus den Ausgängen B und D der Gleichrichtung.

Betrachtet wird der Drehzahlbereich ab 0 1/min bis die Spannung an D 14V erreicht, die Einsatzspannung des Reglers.

Bild 3 Spannungen.jpg

Bild 4 Ströme.jpg





Der Widerstand R1 wird geändert auf 2,8 Ohm, das Licht wird eingeschaltet.

Bild 5 Spannungen.jpg

Bild 6 Ströme.jpg






Die "Spannungsquelle LiMa" produziert bei gleicher Drehzahl und gleicher Spannung mehr Strom, wenn das Licht eingeschaltet ist.



Das ist der Frontalcrash der "Spannungsquelle LiMa" mit der Realität.



Die "Spannungsquelle LiMa" ist ein Märchen.





Die Propagandisten dieses Märchens sind aufgefordert, den aufgezeigten, fundamentalen Widerspruch ihrer Geschichte zur Realität zu erklären.





Zitat Hans:

"Umwandlung mechanischer Leistung in elektrische Leistung"

"Die Umwandlung beruht auf der Lorentzkraft, die auf bewegte, elektrische Ladungen in einem Magnetfeld wirkt.

Bewegt sich ein Leiter quer (senkrecht) zum Magnetfeld, wirkt die Lorentzkraft auf die Ladungen im Leiter in Richtung dieses Leiters und setzt sie so in Bewegung."



Einfacher formuliert:



Die LiMa ist eine Stromquelle.



Wozu überhaupt mit ihrem Abfallprodukt Spannung seine Lebenszeit vergeuden ?



Die Realität hat immer das letzte Wort.

Auch wenn das vielen hier nicht gefällt...
 
Zu der unseligen Diskussion Spannung / Strom:

Die Physik ist eine riesige Spielwiese für Wissenschaftler ebenso wie für Menschen wie du und ich. Dabei gibt es "banale" Dinge wie das Halten eines Schlüsselbundes in der Hand oder das Führen einer Flasche Bier zum Hals; das "begreifen" wir im wahrsten Wortsinn.
Die Elektrizität und der Magnetismus gehören dagegen zu den Erscheinungen, die wir nicht sehen, hören oder fühlen können. Ihre Wirkungen können wir natürlich schon spüren; das hat die Physiker dazu getrieben, Modelle zu erschaffen, die uns das Verständnis für diese Phänomene verständlich machen.
Unter dieser Bedingung sind physikalische Größen wie Spannung, Strom, Induktivität etc. Gedankenmodelle, die den Umgang mit den nicht direkt erfassbaren Erscheinungen ermöglichen.

Nun sagt die allgemeine Lehrmeinung, dass bei der Induktion eine Spannung entsteht, die an Widerständen einen Strom fließen lässt.
Einer sagt, es entsteht ein Strom, durch den an einem Widerstand eine Spannung abfällt.

Betrachtet der eine das gemeinsame Gedankenmodell nicht nur von einer anderen Seite?
 
Mein damaliger E-Technik Prof. an der FH-Kiel hatte Elektrizität folgendermaßen definiert:

Was ist Elektrizität?
Mit Hochspannung aufwachen,
mit Widerstand zur Arbeit gehen,
den ganzen Tag gegen den Strom schwimmen,
geladen nach Hause kommen,
an die Dose fassen und einen gewischt kriegen.
Das ist Elektrizität.

:D
 
Genial! :hurra:

Je mehr man an Leistung abnimmt, je mehr erzeugt wird. Kostet nada nix, bei gleicher Drehzahl ...!

Die Rettung der Welt steht vor der Tür, man muß sie nur öffnen :D.

:---) :---) :---)

Grüße, Ton :wink1:

... Die "Spannungsquelle LiMa" produziert bei gleicher Drehzahl und gleicher Spannung mehr Strom, wenn das Licht eingeschaltet ist...
 
Genial! :hurra:

Je mehr man an Leistung abnimmt, je mehr erzeugt wird. Kostet nada nix, bei gleicher Drehzahl ...!

Die Rettung der Welt steht vor der Tür, man muß sie nur öffnen :D.

:---) :---) :---)

Grüße, Ton :wink1:
Der eine irrlichtert durch die Elektrizität, der andere negiert fossile Brennstoffe...Ich frage mich allen Ernstes, wann hier jemand kommt und behauptet, die Erde wäre eine Scheibe. :---)
 
Servus,

Zu der unseligen Diskussion Spannung / Strom:

[snip]
Nun sagt die allgemeine Lehrmeinung, dass bei der Induktion eine Spannung entsteht, die an Widerständen einen Strom fließen lässt.
Einer sagt, es entsteht ein Strom, durch den an einem Widerstand eine Spannung abfällt.

Betrachtet der eine das gemeinsame Gedankenmodell nicht nur von einer anderen Seite?

Nein, das Gedankenmodell ist nicht dasselbe. Es wird eine Induktionsspannung auftreten, auch wenn die Klemmen offen sind, also kein Strom fließt.

Das Problem hier ist doch, dass Tommy alles für bare Münze nimmt, was er sich zusammensimuliert. Ohne die Grenzen der Simulation zu kennen und zu berücksichtigen. Und dabei alles zu ignorieren, was in eine andere Richtung deutet.

Dass Simulationen die Wirklichkeit nur bedingt wiedergeben, sollte jedermann bewusst sein, der sich die tägliche Wettervorhersage anschaut, und am nächsten Tag mit der Wirklichkeit abgleicht.

Eine Simulation entspricht niemals der Wirklichkeit, ist also per se nie wahr. Punkt.
Sie ist immer eine unvollständige, oft stark vereinfachte und idealisierte Betrachtung physikalischer Sachverhalte. Vieles ist zu komplex, um es mathematisch exakt zu beschreiben. Eigentlich alles.

Und die idealen Strom- und Spannungsquellen, die Tommy benutzt, gibt es in der Realität einfach nicht. Also sind seine Rückschlüsse auch nicht zulässig.

Alles scheint sich um das Henne-Ei Problem der Ströme und Spannungen zu drehen.

Also, lieber Tommy: sollte jemand innerhalb Deiner unfehlbaren Simulationsumgebung eine Schaltung entwerfen, die Deine Theorie des "Abfallprodukts" Spannung widerlegt, würdest Du das dann akzeptieren?
Oder in den nächsten neun Monaten wieder eine Simulation nach der anderen aus dem Hut zaubern um die Grundlagen der Elektrotechnik neu zu definieren?

Gruß, Rudi
 
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