Kupplung R 90 S geht viel zu schwer

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Öhm...mmmm

Nicht das Seil benötigt Spiel, sondern der Kupplungshebel unten am Getriebe.
 
Zudem: Entweder willst du Tipps und Hilfe haben oder nicht. Wenn ja mußt du damit Leben, dass nicht alle deiner Auffassung sind.
Keiner hat gesagt, dass es NUR am Zug liegt. Die Summe der Widerstände ergibt das Problem. Du wirst auch noch einige Baustellen finden, glaub mir.
Jemand annöhlen der für Dich etwas schreibt ist unhöflich. Vielleicht brauchst du ja mal wirklich Hilfe, dann rächt sich so was.

Gruß
Kai

Trefflich formuliert, Kai! :fuenfe:
 
Hallo

Eigentlich ist die Einstellung der Kupplung in der Bedienungsanleitung und auch in der Datenbank des Forums gut beschrieben.

Aber wenn jedwedes technische Verständnis fehlt sollte man doch besser die Finger davon lassen und nicht auch noch unnötig daran rumbasteln. ;)
 
So wie die "provisorische Lösung" mit der Zusatzfeder ausschaut, braucht der Kollege dringend Hilfe ;)
2818.jpg


Fritz hat ja schon geschrieben, was dann kaputtgehen wird. Das Teil hat die Ersatzteilnummer 23131232079 und kostet derzeit 26,75 € beim Freundlichen. Wenn er Pech hat, nimmt es beim Sterben auch gleich noch die Scheibe auf der Druckstange und den Kolben mit.

Die Feder auf dem Getriebedeckel würde ich übrigens montiert lassen, die sorgt dafür, daß der Kupplungshebel in seine Endlage geht und sichert so bei richtig eingestelltem Spiel die Entlastung des Drucklagers.

Grüße
Hans
 
Aber wenn jedwedes technische Verständnis fehlt sollte man doch besser die Finger davon lassen und nicht auch noch unnötig daran rumbasteln. ;)

Oh weh.
Hole mir gleich Chips und Bier
Manfred
 
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Hallo

Eigentlich ist die Einstellung der Kupplung in der Bedienungsanleitung und auch in der Datenbank des Forums gut beschrieben.

Aber wenn jedwedes technische Verständnis fehlt sollte man doch besser die Finger davon lassen und nicht auch noch unnötig daran rumbasteln. ;)

Richtig, und was ja jetzt noch gar nicht dran war kommt ja auch noch auf uns zu:

- Vorderbremse einstellen, Spiel einstellen (Zug)
- Vorderbremse einstellen, Bremssättel
- Vorderrad aus-, einbauen
- Hinterrad aus-, einbauen
- Batterie ausbauen
- H4 Leuchte tauschen
- Gabelöl wechseln
- Seitendeckel links ausbauen
- ...
-
 
Meine Kuh hat fast täglich Auslauf, sofern es nicht regnet oder sonstwie ungünstiges Wetter herrscht (fahre damit von Dinslaken nach Duisburg zur Arbeit). Ich möchte meine Kupplungsumlenkung nicht missen: Ein Finger reicht (sogar der kleine!), um sie zu betätigen und auch sanft einzukuppeln. Ist eine Frage der Einstellung, der halbe Hebelweg reicht hierfür völlig aus, sofern Kupplung und Lager mechanisch fit sind.

Fragwürdige Basteleien sind hierfür nicht notwendig - siehe Foto.

Gruß

Andreas
 

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Oh weh.
Hole mir gleich Chips und Bier
Manfred

Manchmal sind halt direkte Worte notwendig um die Augen zu öffnen. ;)

Ich möchte damit durchaus nicht überheblich wirken sondern zum Nachdenken anregen und die eigenen Fähigkeiten einzuschätzen bevor etwas am Motorrad kaputtgeschraubt wird.
Wär doch schade bei der schönen 90S.
 
Meine Kuh hat fast täglich Auslauf, sofern es nicht regnet oder sonstwie ungünstiges Wetter herrscht (fahre damit von Dinslaken nach Duisburg zur Arbeit). Ich möchte meine Kupplungsumlenkung nicht missen: Ein Finger reicht (sogar der kleine!), um sie zu betätigen und auch sanft einzukuppeln. Ist eine Frage der Einstellung, der halbe Hebelweg reicht hierfür völlig aus, sofern Kupplung und Lager mechanisch fit sind.

Fragwürdige Basteleien sind hierfür nicht notwendig - siehe Foto.

Gruß

Andreas

Das würde ich auch so schreiben, wenn ich Geld dafür bezahlt hätte. Da ich das Ding vom ursprünglichen Hersteller (nicht die Nachbauten heute, sondern Anfang der 80ger) geschenkt bekommen habe, kann ich schreiben: Es funktioniert in der Praxis nicht. Die Kupplung ist nicht mehr gezielt dosierbar, geschweige denn sanft einkuppelbar. Das mag im Ruhrgebiet, im Ebenen, während der Fahrt vielleicht noch funktionieren. Anfahren am Berg geht schon mal gar nicht. Außer du wechselst alle 10000km die Reibscheibe.
 
Hallo,
ich habe Euch ja nicht widersprochen sondern nur meine Meinung bzw. meine Lösung vorgestellt. Da braucht Ihr Euch also nicht gleich auf den Schlips getreten fühlen.

Außerdem habe ich auch mehrere PN´s bekommen. Wenn jemand aber Ahnung zum Thema hat dann kann er das auch im Forum tun und sich ggf. andere gegensätzliche Meinungen anhören, so wie ich das ja auch tue.

Diesem Kollegen der fragte ob ich denke, dass sich alle anderen wohl die Hose mit der Kneifzange anziehen würden und ich mich wohl für den größten Schrauber halten würde und er nun raus sei obwohl er gar nicht drin war, habe ich folgendes zur Antwort gegeben.

Antwort von mir: I

Ich verstehe nicht warum Du nur PN verschickst und Deine Meinung nicht öffentlich kundtust. Das hat doch auch seinen Grund.

Zum größten Schrauber ist zu sagen, dass ich seinerzeit 1982- 83 bei Daimler- Benz in der Motoreninstandsetzung in Untertürkheim- Mettingen beschäftigt war. Da wurden nicht nur neue Motoren, die beim Probelauf durchgefallen waren instandgesetzt. Alle Motore haben mindestens 45 min lang ein Prüfprogramm auf einem Motorenprüfstand durchlaufen. Manche wurden über 20 Stunden im Dauerlauf getestet. Manche 4 Wochen lang und dann auf Verschleiß geprüft und wurden dann bis zum Auseinanderfallen monatelang laufen gelassen. Das Öl jedoch turnusmäßig nach Werksvorgabe gewechselt. Was glaubst Du also mit welcher Kneifzange ich mir meine Hosen anziehe.

Dann haben wir die 300 SL Motore aus den Flügeltürern anno 1955 die aus USA als Rosthaufen mit 300000 km zur Generalüberholung zu uns kamen zerlegt und die Teile so behandelt wie wenn sie gerade aus der Gußform gefallen wären. Gestrahlt, gereinigt, auf 1. oder 2. Übermaß ausgeschliffen, neu gehont, neue Kolben, neue Nockenwellen eingesetzt. Da wurden extra mal 300 Stück neu angefertigt, weil keine mehr da waren. Das reichte dann wieder für ein paar Jahre. Weggeworfen wurde da vom Graugußblock, Pleuel , Kurbelwelle oder Zylinderkopf nichts. Dann wurde alles wieder mit dem Originalmotorblock und der eingeschlagenen Motornummer des Kundenfahrzeugs neu aufgebaut. Neue Vergaser gab es auch. Als Dichtungen, Simmerringe etc. haben wir jedoch verbesserte genommen. Wer das dann gemacht hat, das darfst Du jetzt raten!

Joachim
 
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Ha Joachim,

Im zweiten Bild sieht man, dass der Hebel suboptimal justiert worden ist. Wenn der Druckstift anfängt anzugreifen, sollte der Hebel einen Winkel um etwas mehr als 90 Grad zum Getriebedeckel machen. Das erste Teil des Weges geht bestimmt noch leicht, wenn es dann schwerer wird, dann ist die Hebelkraft am Größten wenn man das so abstimmt.Grüße, Ton :wink1:

Ps. Ich fahre seit 35 Jahren mit dem schwerem Schwung herum und die Kupplungsbetätigung hat mich noch nie überfordert.

Okay, Ihr habt sicher nicht ganz unrecht.Jetzt habe ich die Feder extra nochmal ausgehängt und zwei Fotos gemacht. Das erste Foto ist mit ausgehängter Feder wie Originalzustand. Der Nippel hat noch Spiel, ich drücke ihn mit dem Daumen etwas nach unten.Das zweite Foto ist mit eingehängter Feder. Der Kupplungshebel wird dabei leicht angezogen, so dass der Nippel etwas mehr Spiel hat. Ca. 3mm.Ich werde mir am Montag noch eine verstellbare Schraube holen, so dass ich die Federspannung individuell einstellen kann. Es war ja nur eine Schnelllösung und die Drahtklammern nur auf Gefühl zurechtgebogen. Da kann man sich schon mal um 2 mm verbiegen. Gruß JoachimNachtrag: das mit der Seil- bzw. Umlenkrolle ist doch genauso unsicher wenn nicht sogar unpraktikabel. Die Kraft wird möglicherweise halbiert wenn man die Reibung der Seilrolle vernachlässigt. Aber der Seilweg wird dann verdoppelt. Der Handhebel ist aber so ausgelegt dass er bei Anschlag am Drehgriff sicher auskuppelt. Ob die Kupplung bei verdoppeltem Seilweg auch noch sicher trennt, da bin ich mir nicht ganz sicher. Wenn es die Lösung wäre, dann hätten doch sicherlich viele andere diesen Tipp gegeben. Im ganzen Forumsarchiv findet man dazu aber außer im Datenblatt keine Empfehlung dazu. Vielleicht verlängere ich auch den Kupplungshebel mit einen Stück Rohr ein wenig. Dann ist der Hebelweg auf jeden Fall länger. Der Kupplungszug gibt die 1-2 cm mehr Länge her.
 
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Hallo Joachim
Dann wundert mich um so mehr das Unwissen im Zusammenhang der Kupplung und deren Betätigung.

Ich habe weder Mechaniker gelernt noch bin ich Maschinenbautechniker sondern bin in einer ganz anderen Berufssparte tätig gewesen ,die aber auch technisches Verständnis und Vorstellungsvermögen erforderte.
Schraube aber seit nun mehr als 50 Jahre an Zweirädern.
 
Das mag im Ruhrgebiet, im Ebenen, während der Fahrt vielleicht noch funktionieren. Anfahren am Berg geht schon mal gar nicht. Außer du wechselst alle 10000km die Reibscheibe.

Hab ich vor rund 15 Jahren mit Rolle vom Baumarkt selbst gebastelt, funzt bis heute, und die Reibscheibe noch viel länger. Aber stimmt: Ich bin fast ausschließlich im Flachland unterwegs, viel Stadt und Landstraße, und das auch vergleichsweise piano. Anfahren macht null Probleme, auch wenns mal eine steile Einfahrt aus der Tiefgarage hoch geht. Für meine Verhältnisse ideal. Mag sein, dass das für BOT- oder Bergfahrer anders aussähe.
 
Hallo,

nochmal ein Wort zum größten Schrauber.

Ich habe eine Instandsetzungsausbildung bei der Bundeswehr gemacht. Später dann Kettenfahrzeug MTW gefahren. Ja meint ihr vielleicht wir hätten nur Bier gesoffen. Das auch aber nicht nur. Einmal ist bei meinem Fahrzeug während der Fahrt zum Übungsplatz eine Kette abgesprungen. Wir konnten nicht mehr fahren bzw. lenken. Das Abschrauben der Schwimmverkleidung, aufmachen der Kette, neu auslegen und aufziehen, Kettenglied wieder verschrauben hätte uns mindestens 3 Stunden Arbeit gekostet wenn nicht noch mehr. Die Kolonne fuhr an uns vorbei und wünschte uns dass bald der Bergepanzer kommt. Der wäre aber sowieso nicht gekommen. Also habe ich die Kette selber in einer halben Stunde wieder aufgezogen, ohne auch nur einen einzigen Schraubenschlüssel angesetzt zu haben. Dann gaben wir Gas und es ging nicht mit 40km Kolonnentempo sondern mit 80 km/h unserer Einheit hinterher. Die wunderten sich nur dass wir kaum 10 Minuten später ebenfalls in Ravensburg eintrafen. Mein Hauptfeld fragte wie wir das so schnell hingekriegt haben. Wir sagten gar nicht schnell, hat uns mindestens eine halbe Stunde Zeit gekostet. Und wenn ich es dem Hauptfeldwebel Bunge nicht verraten habe wie, verrate ich es hier auch nicht. Erst dann haben wir einen oder mehrere gehoben.

Gruß Joachim
 

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...
Das gute Stück hat Erstzulassung 2005, wurde dann bis jetzt 12 Jahre gefahren und hat Original 11921 km auf der Uhr. Da gibt es nichts auseinanderzureissen.
...

Öööööhm...

Mechanischer Verschleiß ist bei dieser Laufleistung an keiner der beteiligten Komponenten zu erwarten.

Allerdings...

diag_26a.png


Irgendetwas sorgte seit spätestens 06/1976 dafür, daß die Komponenten 3 bis 6 im Bild nicht trocken laufen.

Ich bin geneigt zu wetten, daß sich dort inzwischen ein hochfester Klebstoff befindet.

Und kein brauchbares Fett.
 
Hallo,

nochmal ein Wort zum größten Schrauber.

Ich habe eine Instandsetzungsausbildung bei der Bundeswehr gemacht. Später dann Kettenfahrzeug MTW gefahren. Ja meint ihr vielleicht wir hätten nur Bier gesoffen. Das auch aber nicht nur. Einmal ist bei meinem Fahrzeug während der Fahrt zum Übungsplatz eine Kette abgesprungen. Wir konnten nicht mehr fahren bzw. lenken. Das Abschrauben der Schwimmverkleidung, aufmachen der Kette, neu auslegen und aufziehen, Kettenglied wieder verschrauben hätte uns mindestens 3 Stunden Arbeit gekostet wenn nicht noch mehr. Die Kolonne fuhr an uns vorbei und wünschte uns dass bald der Bergepanzer kommt. Der wäre aber sowieso nicht gekommen. Also habe ich die Kette selber in einer halben Stunde wieder aufgezogen, ohne auch nur einen einzigen Schraubenschlüssel angesetzt zu haben. Dann gaben wir Gas und es ging nicht mit 40km Kolonnentempo sondern mit 80 km/h unserer Einheit hinterher. Die wunderten sich nur dass wir kaum 10 Minuten später ebenfalls in Ravensburg eintrafen. Mein Hauptfeld fragte wie wir das so schnell hingekriegt haben. Wir sagten gar nicht schnell, hat uns mindestens eine halbe Stunde Zeit gekostet. Erst dann haben wir einen oder mehrere gehoben.

Gruß Joachim

Wunderschöne Geschichte, warst du auch in der Wildermuth-Kaserne ?
 
Wenn die Schleichkatze so gut schrauben würde, wie er Geschichten schreibt.....?(

Seine 90S ist die Beste ever, wenig gelaufen aber keine Standschäden.

Wenig gelaufen aber neue Lackierung.
Wenig gelaufen aber Griffgummis ersetzt.
Wenig gelaufen aber Uhr schon ersetzt.
usw. :rolleyes:

Wenn der Schlaue einen Rat bekommt schlägt er ihn in den Wind, erklärt denen die ihm helfen wollen das sie keine Ahnung haben und verfolgt seinen ursprünglichen Plan.
War schon im Threat zum Kauf so.

Ich denke da stimmt irgendetwas nicht.
Ist die 90S ein Blender?
Ist der Luchs ein Troll?

Glückauf, Jürgen
 
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Zurück zur Sache:
Was Tommy sagt in #48 ist eine mögliche Ursache;
außerdem wiederhole ich meinen Rat von #9 (Schmierung der Verzahnung).

Grundsätzlich erfordert die Betätigung deutlich mehr Kraft als am späteren leichten Schwung, aber sie darf nicht zu Schmerzen in der Hand führen.
Gerade weil das Fahrzeug so lange gestanden hat, kommen die genannten Stellen eher in Betracht.
Das Getriebe auszubauen und die Punkte abzuarbeiten, ist an einem halben Tag mühelos zu schaffen.
 
@ maroon: Du redest doch echt nur Blech. Bei der Restaurierung Deiner Maschine hast Du doch auch Fragen über Fragen gestellt und warst dann endlich nach einem Jahr soweit fertig dass Du überhaupt fahren konntest. Dann hast Du nochmal ein halbes Jahr gebraucht für die Feineinstellungen und die Fehler zu beheben die Du vorher eingebaut hattest. Nochmal Getriebe ausgebaut und geprüft, falsche Ausgleichscheibe richtig herum eingesetzt, gequetschtes Kugellager bzw. Käfig nochmals neu eingesetzt, Kabelbaum richtig angeschlossen etc. etc.

Das kannst Du aus der Ferne nicht beurteilen ob die Maschine schon einmal neu lackiert wurde und ich muß hierfür auch keinen Beweis antreten. Dass die Griffgummis in den letzten 12 Jahren mal gegen andere viereckige ausgetauscht wurden ist ja nicht so tragisch und dass die Uhr bei vielen Maschine defekt ist und ausgetauscht wurde ist eigentlich auch klar. Also was soll Dein wichtigtuerisches Gehabe wenn Deine Maschine sehr viel mehr Austauschteile hat und viel mehr und länger daran herumgepfriemelt wurde.

Es ist auch durchaus alles richtig was die anderen so gemeint haben. Das mit der Feder kann ich jederzeit revedieren sollte die Schwergängigkeit woanders herkommen. Insofern haben mir manche Kommentare schon geholfen nur die Neidkommentare sind gerade bei Dir nicht zu übersehen.

Morgen lasse ich sie zu, dann ein neues Kennzeichen dran, dann nochmal Kupplung ausprobieren, Zündung kontrollieren, an den Del`ortos rumfingern bis der Nachbar kräht, ab Mittwoch wird es 18 Grad warm und dann sehen wir weiter :gfreu:
 
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Wunderschöne Geschichte, warst du auch in der Wildermuth-Kaserne ?

Ja klar, in Böblingen, Panzermörser 500, HFW Bunge. Gefeiert haben wir natürlich auch und das nicht zu knapp.

Gruß Joachim
 

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@ maroon: Du redest doch echt nur Blech. Bei der Restaurierung Deiner Maschine hast Du doch auch Fragen über Fragen gestellt und warst dann endlich nach einem Jahr soweit fertig dass Du überhaupt fahren konntest. Dann hast Du nochmal ein halbes Jahr gebraucht für die Feineinstellungen und die Fehler zu beheben die Du vorher eingebaut hattest. Nochmal Getriebe ausgebaut und geprüft, falsche Ausgleichscheibe richtig herum eingesetzt, gequetschtes Kugellager bzw. Käfig nochmals neu eingesetzt, Kabelbaum richtig angeschlossen etc. etc.

Was für einen Quatsch schreibst du da?
Ich bin 2. Besitzer der Maschine und habe sie seit ich sie habe immer gefahren.

Da verwechselst du mich mit jemand anderen.

Recherchiere mal richtig, wenn du das kannst.


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