Hallo Holger,

habe mir aufgrund Deines Hinweises auf die originale Steckachse der G/S noch einmal Deinen Beitrag #19 angeschaut. Dort steht es ja auch schon drin. Dabei ist mir dann auch aufgefallen, daß Du in der linken Klemmfaust ja auch noch eine Reduzierhülse 30x20 mm² vorgesehen hast, mit der der Durchmnesser der Klemmfaust von 30 mm auf die 20 mm der Steckachse angepaßt wird. Diese Hülse hat dann vermutlich auch einen Längsschlitz?
Die Hülsen sind beide geschlitzt
 
ich wollt nur sagen, es passt nicht einfach so. Und obs dann eine Hülse mit abgesetztem Innendurchmesser gibt, ich weiss es nicht mehr, habs ja verworfen.
 
was meinst du mit Absatz? verstehe ich nicht?
Das dicke Ende ist 1 mm dicker, aber das kann die Hülse ja ausgleichen.
Hier ist wohl der Ansatz am dicken Ende gemeint? Der dient zur leichteren Montage. Nur im Bereich der Klemmfaust des Schwingenarms ist der Durchmesser wichtig.
Wed
Steckachse 305mm (2).JPG
 
Hallo zusammen, ich finde den Unterton den hier manche Leute an den Tag legen nicht in Ordnung.Ich habe obwohl ich leider nur noch sehr selten hier unterwegs bin im Forum, nur eine freundliche Absicht gehabt den Kollegen zu helfen bzw. einen mögliche Lösung für sein Vorhaben zu zeigen.Ja,ich habe den Sattel ein bisschen bearbeitet damit ich auf die 3mm komme, wenn ihr da Zweifel habt dann lasst es doch einfach. Meine Bremse funktioniert ohne Probleme, und ich reiße eher den Bremsgriff ab,oder ziehe den krumm bevor der Sattel da unten dicke Backen macht. Ich empfehle das hier keinen so zu machen, das ist meine Lösung mit der ich, und sogar mein ASS leben kann ;). Vieleicht habe ich ja auch schon einen Sattel im schlechten Zustand im Querschnitt zersägt, um damit vorher zu pürfen ob mein Vorhaben funktionieren kann...

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Hi Axel, das Gerät zeigt in mm an, ist nicht mein eigenes, habe ich mir mal ausgeliehen von unserer QS in der Firma. Gibt es bestimmt auch in günstiger bei Amazon.Das nennt sich Ultraschallmaterialdickenmessgerät :)

Gruß Mario

 
Hallo zusammen, ich finde den Unterton den hier manche Leute an den Tag legen nicht in Ordnung. ...
Hallo Mario,

falls Du auch in meinen Beiträgen einen unpassenden Unterton festgestellt hast, dann tut mir das leid. Bilde mir immer noch ein, daß ich mich bemüht habe, sachlich zu schreiben.

In meinem Beitrag #42 habe ich auch folgendes zum Ausdruck gebracht:
... Ich möchte hier nicht rumnörgeln. Wenn sich derjenige, der diesen Umbau vorgenommen hat, hier genügend Gedanken gemacht hat, ist es ja in Ordnung.
Und offensichtlich bist Du ja recht tief in die Materie eingestiegen (Beitrag #66). Wenn ich Deine Ausführungen richtig verstehe, hast Du ja auch einen Sattel zersägt, um Dir einen Eindruck von den Materialstärken zu beschaffen.

Ich sehe auch nach wie vor das Problem, einen TÜV-Püfer zu finden, der einem diese Bearbeitung des Gehäuses absegnet. Wenn Dein Prüfer das macht, ist das ja o.k.. Ein anderer Prüfer wird das schon wieder ganz anders beurteilen.
Wir haben ja hier im Forum ein Mitglied, das immer noch als Prüfer beim TÜV arbeitet. Vielleicht äußert der sich ja noch.
 
Hallo Wolfram, sachlich schreiben ohne in irgend einer Form anzuecken ist nicht immer leicht,auch für mich nicht.
Ich habe mich damit befasst,ja.Natürlich wird das nicht jeder ASS eintragen,genau wie viele andere Sachen. Es liegt immer in deren Ermessensspielraum, vorherige Absprache , dann auch Dokumentationen von den Umbaurbeiten, sowie deren Ausführung.
Ich verstehe aber nicht was du Dir dadurch erhoffst, wenn sich ein weitere Sachverständiger mal dazu äußern soll.
Regulär ist es nicht erlaubt am Bremssytem etwas zu ändern,keine Frage.Das wäre auch die Antwort die ich geben würde wäre ich ein Prüfingenieur.
Grüße Mario
 
So, ein paar Masse habe ich nun nehmen können und im 3D aufgebaut, Zeichnung auf jetzigen Stand aktualisiert.
Interessant fand ich dass die seitliche Bearbeitung der Gabel um 1mm abweicht.

Jetzt fehlt nur noch der HE Adapter für die GS und ein neuer Dichtungssatz für den Bremssattel sowie die Beläge, dann kann ich das fehlende Mass des Distanzstücks ermitteln.

Damit das leichter geht lass ich grad von nem Kumpel die Büchse, ein Distanzstück mit Übermass und eine Radachse 3D drucken. Die Radachse in zwei Teilen und ein bissle umgeändert damit ich diese mit einem Eisenrundstab im Kern verstärken kann.
Bin mal gespannt ob das funktioniert 😅

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Zuletzt bearbeitet:
ich würde die 0,6 mm Toleranzausgleich zwischen Achse und BMW-Unterlagscheibe vergrößern, dann hast du mehr Spielraum das Rad und die Scheibe weiter nach rechts zu justieren.....
 
Tadaaa, hier der 3D Druck;).
Da kommt nun noch ein Eisenrundstab Ø10mm rein und fertig ist die Testachse.

Von HE fehlt mir immer noch der Adapter, hab schon zwei Mailadressen angeschrieben aber keine Antwort erhalten. Jetzt bin ich gezwungen zu telefonieren, sofern jmnd. ran geht... ich mag nicht telefonieren 😩

Das ist doch die richtige Adresse oder?

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Kann man so montieren. Nur, wollte ich mit der Konstruktion nicht fahren. Durch die so unterschiedlichen Durchmesser würde ich der Achse eine niedrigere Dauerfestigkeit, als der G/S Achse zuschreiben, auch wenn man die Durchmesseruübergänge schön gerundet ausführt. Lieber den Weg GS Nabe mit normaler Felge / GS Felge gehen.

Meine 5 ct
 
Kann man so montieren. Nur, wollte ich mit der Konstruktion nicht fahren. ...
Wenn ich das richtig verstehe, dient das Modell lediglich zur Kontrolle der Paßgenauigkeit, insbesondere dazu, ob die Bremsscheibe in ihrer Position mit dem Bremssattel harmoniert.

Oder meinst Du, Du würdest mit dieser Achse auch nicht fahren, wenn sie in Stahl angefertigt wird?
 
Kriegst Du davon Herpes?
Das hab ich schon häufiger von Jüngeren gehört.
Mach Dir keine Sorgen, das geht schon.
Ist wie ne Sprachnachricht.
Nur duplex - in real time.
Nee keine Ahnung warum, ist halt so...man ist es gewohnt miteinander zu schreiben oder ne Sprachnachricht zu versenden...telefonieren ist so direkt und es wird sofort eine Antwort erwartet, sonst bleibts Stumm in der Leitung 😄
 
Wenn ich das richtig verstehe, dient das Modell lediglich zur Kontrolle der Paßgenauigkeit, insbesondere dazu, ob die Bremsscheibe in ihrer Position mit dem Bremssattel harmoniert.

Oder meinst Du, Du würdest mit dieser Achse auch nicht fahren, wenn sie in Stahl angefertigt wird?
Wie ich schrieb - nicht fahren.
Das Design mit 42CrMo4+QT ist absolut ausreichend für die Anforderungen die wir an unsere Maschinen stellen.
Ich kenne trotz Recherche keinen Fall in dem jemals eine Achse abgescherrt oder gar gebrochen ist.
Und wenn ich schon dran denke was ich mit meiner G/S und der 17er Achse gemacht habe, dann hab ich noch weniger Bedenken.

Und wir wollen nicht ausser Acht lassen das es hier schon einige Langzeittester gibt die das Design positiv bestätigen.

Wenn @ck1 etwas anderes erlebt hat, dann teile uns das bitte im Forum mit Belägen mit damit wir davon lernen können, dann kann ich vllt. auch noch ein bissle was sparen, schliesslich ist das ganze nicht billig.
 
...Durch die so unterschiedlichen Durchmesser würde ich der Achse eine niedrigere Dauerfestigkeit, als der G/S Achse zuschreiben, auch wenn man die Durchmesseruübergänge schön gerundet ausführt. Lieber den Weg GS Nabe mit normaler Felge / GS Felge gehen.
Oder vielleicht einfach beidseitig Klemmhülsen verwenden und die gesamte Achse mit gleichem Durchmesser fertigen. Dass die Stufe auch bei der GS Achse die Schwachstelle ist, musste ich leider selbst erfahren. Das war aber ein harter Frontaufprall, der auch den Rahmen geknickt hatte.

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Kann man so montieren. Nur, wollte ich mit der Konstruktion nicht fahren. Durch die so unterschiedlichen Durchmesser würde ich der Achse eine niedrigere Dauerfestigkeit, als der G/S Achse zuschreiben, auch wenn man die Durchmesseruübergänge schön gerundet ausführt. Lieber den Weg GS Nabe mit normaler Felge / GS Felge gehen.

Meine 5 ct
3 Jahre 30000km hält es schon so bei mir. Wenn Sie bei mir gebrochen ist gebe ich Bescheid. Dann bleibt euch anderen noch genug Reaktionszeit. 🙃
 
Kleines Update, die HE von Kempmann ist nun auch da.
Dementsprechend bin ich ready um die Endmasse nehmen zu können, denke das schaffe ich am Wochenende 😊

Das Design habe ich im CAD nochmals leicht angepasst.
Und zwar ist die Büchse u. das Distanzstück zu einem Bauteil (Pos.2) verschmolzen. Zwischen Nabe u. Büchse kommt eine Anlaufscheibe (Pos.5) rein, ca. 4mm breit.
Damit beseitige ich eine mögliche Schwachstelle (pinke Linie) von drei bzgl. der Abscherung der Achse.
Das der Schlitz jetzt durchgängig ist ist kein Problem. Und als Anschlag zur Nabe habe ich die Anlaufscheibe.

Bin gespannt wie es wird.

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